Gab ja schon einen ähnlichen Thread hier.
Für mich bleibt ein Spiel ein Spiel. Finde es einfach zu weit weg, als es mit der Realität in Verbindung zu bringen. Man sehe: Auch in diesem Spiel gibt es trockene Regeln als Basis.
Was macht der geneigte RPG-ler? Er schaut, was er tun muss, um irgendwelche Regelvorteile genießen zu können.
Klar, durch die immer komplexeren und echter wirkenden Welten könnte man das vielleicht als Argument der Gefahr bringen, um die Schwelle zwischen Realität / Spielwelt zu überschreiten.
Doch wenn das wirklich eine Gefahr darstellt, dann müsste es doch signifikante Veränderungen bei der Zahl derer geben, die aufgrund von solchen Spielen gewaltätiger werden oder anderweitig negativ auffallen.
Sehe ehrlich gesagt bei den Spielen eine ganz andere, indirektere nichtsdestotrotz viel größere Gefahr. Bewegungsarmut und die daraus resultierenden Schäden, wie frühen Rückenproblemen, mangelhafte Motorik usw.