Tiefe. Morrowind war tiefer. Man war in die Geschichte des Landes (nicht des Spiels!) viel mehr eingebunden, mit den sich widerstrebenden Gilden und den Fürstenhäusern und hunderten Meinungen zu verschiedenen Themen (alleine Nerevars Schicksal und das Verschwinden der Zwerge!). Dazu noch die ganze Menge an Informationen, welche man von NPCs erfuhr, und nun (wenn überhaupt) nur noch in Büchern in Oblivion zu finden sind. Die Tiefe fehlt. Tiefe, etwas was zum Beispiel den Herrn der Ringe vom 08/15-Fantasyroman am deutlichsten unterscheidet. Ja, ich vermisse sie auch. Sollten wir das gleiche meinen.
Zu den Dungeons nochmal: Ja, in Oblivion gibt es auch kleine. Aber sie sind die Ausnahme. Während in Morrowind die großen die Ausnahme waren. Vor Tribunal war der größte Dungeon Kogoruhn<->Red Mountain. Der einzige, für den man ne halbe Stunde oder mehr einplanen konnte. Selbst dagegen sind die meisten Dungeons in Oblivion wahre Riesen.





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