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Thema: RPGCodex Review

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Zhanior
    Wer oder was 'LORE' ist, weiß ich auch nicht.
    tja, da habe ich mit grossen kennern der TES-serie zu tun...

    http://en.wikipedia.org/wiki/Template:TES-lore

    Zitat Zitat
    Ich habe auch keine Ahnung, wie man hätte sicher wissen können, dass Seridur ein Vampir ist
    es gibt viele geschichten über vampire in tamriel. wenn man ein paar kennt wird man Seridul sofort verdächtigen. es gibt auch direckt in oblivion ein buch, das ein bisschen licht ins dunkle bringt

  2. #2
    Zitat Zitat von Sergej Petrow
    Du hast das System ausgenutzt. Nur weil etwas so funktioniert, was eigentlich nicht so gedacht war, muss man es so nicht machen. Gibt es in jedem Spiel. Mal kann man sich unbegrenzt Geld besorgen, dann wiederum kann man sich unbegrenzt Items besorgen ...
    Nee, da spiele ich lieber anders.
    die aufgabe hab ich einfach promt wiederhollt als du mich nach meinem "lösungsweg" gefragt hast. durchgeschlichen ohne den geheimen gang zu benutzen habe ich mich auch

    Zitat Zitat
    Habe deswegen, habe ich oben ja schon geschrieben, ein paar Aufgaben nicht bekommen...
    sorry, hab das problem noch nie gehabt...


    Zitat Zitat
    Spielerwissen != Charakterwissen.
    wenn das die lösungsbücher betriefft, ist das noch OK. aber ich will die spielwelt erforschen und zummindest ein bisschen eigene mentale leistung erbringen dürfen. in BG, FALLOUT oder TES1/2/3 war das noch möglich.

    Zitat Zitat
    Ganz am Anfang hatte ich in der Kaiserstadt den Auftrag hinter die billigen Preise eines Ladenbesitzers zu kommen. Sehr bald bin ich auf die Spur des Totengräbers gekommen. Habe ihn in seinem Haus aufgemischt. Habe den Quest weit vorher gelöst gehabt. Da also ging es zumindest.
    komisch ich hab in diesem quest versucht den" totengräber" sofort anzugreifen und musste feststellen, dass er ohne geständnis unsterblich ist.... er hat sich nicht mal gewehrt.

  3. #3
    Zitat Zitat von polkan
    die aufgabe hab ich einfach promt wiederhollt als du mich nach meinem "lösungsweg" gefragt hast. durchgeschlichen ohne den geheimen gang zu benutzen habe ich mich auch
    Na, also ein Test ob es dein Char kann. Also nicht Das meinte ich ja damit, dass sich mit der Charakterentwicklung andere Lösungsmöglichkeiten ergeben.

    Zitat Zitat von polkan
    sorry, hab das problem noch nie gehabt...
    Ja, finde das aber kein Nachteil. Hab nen bösen Charakter. Da ist es mehr oder weniger selbstverständlich, dass da manche Abstand halten wollen.

    Zitat Zitat von polkan
    wenn das die lösungsbücher betriefft, ist das noch OK. aber ich will die spielwelt erforschen und zummindest ein bisschen eigene mentale leistung erbringen dürfen. in BG, FALLOUT oder TES1/2/3 war das noch möglich.
    Jetzt weiß ich immer noch nicht, was LORE ist.
    Der Schwierigkeitsgrad zum Lösen der Aufgaben hätte durchaus höher sein können. Hm, vielleicht ist das schwierige hier, genügend mit Aufgaben versorgt zu werden. An einigen Aufgaben war es bisher sehr schwer gewesen ranzukommen. Erinnert mich an Final Fantasy VII. Das Spiel durchzuspielen war wirklich sehr leicht. Den Geheimnissen auf den Grund zu kommen, war aber die Hölle. Bei einigen Aufgaben habe ich dann einfach aufgegeben. Glaube aber, viel rausgefunden zu haben. Denke, dass könnte hier ähnlich sein. Mal sehen, später wird ja bestimmt hier eine ungefähre Anzahl an Aufgaben präsentiert werden. Bin mal gespannt, wie das aussehen wird. Glaube allerdings, da bin ich ein bisschen anderer Meinung als Du, dass es nicht möglich sein wird, mit einem Char alle Aufgaben zu lösen.

    Zitat Zitat von polkan
    komisch ich hab in diesem quest versucht den" totengräber" sofort anzugreifen und musste feststellen, dass er ohne geständnis unsterblich ist.... er hat sich nicht mal gewehrt.
    Hast Du denn da schon gewusst, dass er Totengräber ist? War in seinem Keller. Ab da war die Sache klar. Der Kampf war allerdings ganz schön haarig. Mein Weg scheint aber etwas einfacher gewesen zu sein. Habe gelesen, dass auf dem Friedhof noch seine Freunde dabei sind. So habe ich es nur mit ihm selbst zu tun gehabt.
    EDIT:
    Hm, die Bücher habe ich auch gelesen, hat mir aber nicht weiter geholfen. Kurzum, ich habe ihn einfach nicht verdächtigt. Habe Morrowind gespielt, allerdings nur halbherzig, die Vorgänger nicht.

  4. #4
    Zitat Zitat von Sergej Petrow
    Na, also ein Test ob es dein Char kann. Also nicht
    doch, mit leichtigkeit...

    Zitat Zitat
    Ja, finde das aber kein Nachteil. Hab nen bösen Charakter. Da ist es mehr oder weniger selbstverständlich, dass da manche Abstand halten wollen.
    mein bosmer ist ein hinterhältiger egoistischer ganove und kaltblütiger mörder. trotzdem wird er von allen als held gefeiert( zu meinem ärger).

    Zitat Zitat
    Jetzt weiß ich immer noch nicht, was LORE ist.
    dat is so was wie background, sieh link oben...

    Zitat Zitat
    Habe Morrowind gespielt, allerdings nur halbherzig, die Vorgänger nicht.
    hab ich schon bemerkt

  5. #5
    Zitat Zitat von polkan
    doch, mit leichtigkeit...
    Zitat von polkan
    ja...
    hab ganz frech reinspaziert, den brief geschnappt und dann mich ergeben, danach hab ich den brief aus der gefängnis-truhe geklaut... irrenhaus
    Wenn Du das mit Leichtigkeit nennst...

    Zitat Zitat von polkan
    mein bosmer ist ein hinterhältiger egoistischer ganove und kaltblütiger mörder. trotzdem wird er von allen als held gefeiert( zu meinem ärger).
    Zuviele gute Taten, was?

    Zitat Zitat von polkan
    hab ich schon bemerkt
    Das Spiel hat mir zwar schon gefallen, das Kampfsystem fand ich aber total daneben.
    Hat wohl dann letztendlich dafür gesorgt, dass ich es nicht weitergespielt habe.

  6. #6
    Zitat Zitat von Sergej Petrow
    Wenn Du das mit Leichtigkeit nennst...
    ich hab doch schon geschrieben, dass ich mich auch so durchgeschlichen hab
    durchgeschlichen ohne den geheimen gang zu benutzen habe ich mich auch
    zugegeben, das ist nicht grade beste und richtigste formulierung, aber...

    Zitat Zitat
    Zuviele gute Taten, was?
    was soll man machen, alle andere jukt es nicht, dass die welt den bach runter geht

  7. #7
    yep, das hast Du geschrieben. Meinereiner wollte aber nicht warten und hat das Teil vor ihren Augen geklaut ohne erwischt zu werden. Wenn ich das jetzt richtig bei dir gelesen habe, hat ja letzteres dein Char nicht geschafft.

    Ist ja auch egal. War ja auch kein muss.

  8. #8
    Nochmal was zum Thema verschiedene Questlösungen.

    Paronia:

  9. #9
    1. In einem Egoshooter ändert sich meistens nichts an der Spielweise. Du kannst mit einer Pumpgun genauso in die Menge rennen und herumballern wie mit einer Railgun oder einer Sniper. Ausserdem gehört zu einem CRPG auch Werte wie Stärke und die existieren in Ego-shootern nicht.

    2. Baldurs Gate 2 : Boah ich hab eine Burg gerettet, mehrere Drachen umgebracht und vieles mehr, aber durch eine Stadt laufe ich als ob ich ein Niemand wäre . Wirklich seeeehhhr realistisch.

  10. #10
    Ich habe in den vergangenen Tagen nochmal nachgedacht, was es genau ist, was mich so an Oblivion stört, da ich bis jetzt, siehe meine Posts in dem Thread hier, noch nicht ganz klar ausdrücken konnte.
    Ich denke, mir ist da noch etwas eingefallen:
    In Oblivion erhält man bei jedem Quest eine Popup-Meldung, alles ist genau klassifiziert und eingeteilt. Ich weiß sofort, "aha, wieder ein Quest" und wenn ich irgendetwas finde "aha, das ist Quest XYZ". Das alles mag zwar der Übersichtlichkeit dienen, aber ich bekomme mehr und mehr das Gefühl, dass die Quests wie... aufgesetzt auf die Welt wirken.
    Wenn ich irgendwo durch die Gegend laufe und jemandem helfen soll, denke ich auch nicht "oh, wieder ein Quest"; durch dieses aufdringliche System in Oblivion wird man aber dazu genötigt.
    Vergleichen wir einmal mit Gothic: dort gab es nur eine unscheinbare Meldung "Neuer Tagebucheintrag", das ist alles. Es gab zwar auch ein Questlog, das man aber keineswegs nuzten musste und in dem auch keine Informationen standen, die man anders nicht bekommen hatte; es diente nur dazu, die Erinnerung aufzufrischen, falls man mal etwas vergessen hatte. Außerdem gab es viel mehr Quests, zumindest in den ersten Kapiteln hatte man mehr als eine Seite [einzeilige Titel!] voll. Dadurch wirkte alles viel authentischer und stimmig in die Welt eingepasst - das ist in Oblivion nicht so.

  11. #11
    Ich habe mich bisher aus dieser Diskussion rausgehalten, einfach, weil es in meinen Augen sinnlos ist, Oblivion als Computer-RPG mit der PNP-Brille auf zu betrachten oder gar Vergleiche zum RL zu ziehen, aber das hier kann ich einfach nicht unkommentiert stehen lassen:
    Zitat Zitat von Zhanior
    [...] Außerdem gab es viel mehr Quests, zumindest in den ersten Kapiteln hatte man mehr als eine Seite [einzeilige Titel!] voll. Dadurch wirkte alles viel authentischer und stimmig in die Welt eingepasst - das ist in Oblivion nicht so.
    Sergej Petrow hat bisher (etwas über Lv. 20, wenn ich's noch richtig weiß) über 80 Nebenquests gelöst, ohne den Mainplot überhaupt anzurühren. So viel zu "Gothic hat mehr Quests".
    In Oblivion springen einen die Quests nicht förmlich an. Man muss Gerüchten zuhören, sich in Tavernen usw. umschauen, viele Quests sind erst bei einem bestimmten Ruhmespunktestand (oder Infamiepunktestand) erhältich oder werden erst bei einem bestimmten Char-Level aktiviert, setzen voraus, dass man vorher eine andere Quest erledigt hat usw.
    Ich habe G/G2 auch gezockt (mit Begeisterung), aber diese Aussage oben betreffs den Quests ist schlichtweg falsch. Sorry...

  12. #12
    Ich glaube das Prblem ist einfach, dass man es wohl zu gut gemeint hat. Man wollte wohl den Kritikpunkt von Morrowind beheben und den Spieler mehr an die Hand nehmen, allerdings haben die Jungs es etwas übertrieben. Von einem Extrem ins nächste, vielleicht treffen sie dann bei Tes 5 die Mitte . Mich stört vorallem das Questlog, oftmals kommt man ohne diesem nicht weiter, weil man exakt an Position XY einen Auslöser aktivieren muß, das heißt man darf nicht selber denken, sondern darf nur das nachspielen was einem das Questlog sagt: geh nach xy, sprich mit yx und tu dann xx... Das war auch mein Fehler als ich angefangen habe mit Ovlivion, ich habe versucht durch eigenständiges denken die Quests zu lösen, Ergebniss? Die Quests sind unlösbar. Es gibt nur wenige die da anders sind. Überspitzt gesagt, könnte ich schon vor dem Mörder stehen, er hat es auch zugegeben, aber die Quest geht nicht weiter, weil ich vorher nicht exakt an der Position gestand bin, die nötig ist um einen Auslöser zu aktivieren. An so starre Questabläufe kann ich mich bei keinem anderen Rollenspiel erinnern, sicherlich ist bei jedem Spiel das Quest gescriptet, aber bei keinem Spiel tritt das so offensichtlich in Erscheinung wie hier. Da gibt's leider nur wenige Ausnahmen, wie z.b. die Quest von der Gräfin von Bruma, wo man selber den Weg durch das lesen eines Tagebuchs herausfinden mußte. Wobei ich mich grade frage, was wohl passiert wäre, wenn ich den zweiten Wegpunkt und damit den Auslöser ignoriert hätte und direkt zum Ziel gelaufen wäre, muß ich direkt mal ausprobieren.

  13. #13
    @GreyWolf

    Ich habe in Oblivion ebenfalls knapp 80 Quests gelöst und ich glaube 16 weitere gerade offen, den Hauptquest habe ich nur bis zur Rettung von Kvatch gespielt. Ich war nichtmal in allen Städten, geschweigedenn bin Meister aller Gilden; zählt man alles zusammen, kommt Oblivion wohl auf mehr Quests, das betreite ich nicht und habe es nie. Allerdings musst Du beim Stichwort 'Questdichte' auch die Anzahl der Quests, die man auf einmal zu erledigen hat und v.a. die Größe der Welt beachten.
    Die Welt von Gothic war um *einiges* kleiner, d.h. die Quests waren viel konzentrierter und man hatte mehr auf einmal zu tun.
    Im Übrigen sehe ich überhaupt kein Problem daran, wenn sich CRPGs an P&Ps orientieren. Andererseits habe ich mehrfach betont, dass mir bewusst ist, dass ein CRPG ein CRPG und kein P&P ist und ein solches auch nie erreichen können wird. Aber besser als in Oblivion sind die rollenspieltechnischen Aspekte schon gemacht worden. Dafür glänzt Oblivion in mehr als genug anderen Punkten.
    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass manche hier (nicht auf Dich bezogen) leicht panisch werden, wenn jemand Oblivion kritisiert. Ich kann nur sagen, kein Spiel ist perfekt; Gothic nicht, Oblivion nicht. Und kein Spiel wird es jemals sein. Es wird immer etwas zu kritisieren geben und das muss auch erlaubt sein. Was zählt ist der Gesamteindruck und der subjektive Spielspaß. Ich wollte auch gar nicht die Rivalität zwischen dem Gothic und dem TES-Lager anfachen, zumal das m.E. ohnehin unsinnig ist; ich habe Gothic lediglich als Vergleich herangezogen. Zumal es ja mehr als genug Punkte gibt, in denen Oblivion Gothic klar schlägt (Freiheit, Dungeons... etc.).
    Fazit: Oblivion ist für mich eines der besten und spaßbringensten Spiele der letzten Jahre. Kritisieren werde ich es trotzdem.

    Grüße

  14. #14
    @Zhanior:

    Ok, bezogen auf Größe der Spielwelt und Questdichte widerspreche ich Dir nicht unbedingt. Aber "Außerdem gab es viel mehr Quests" habe ich erst mal anders gedeutet.

    Und meine Einleitung bezog sich nicht auf Dich, sondern auf andere Meinungen, wo imho regelrecht mit Scheuklappen auf argumentiert wird.

    Weiterhin hätte ich als Morrowind'ler ebenfalls nichts dagegen gehabt, wenn der Spieler in Oblivion etwas weniger an der Hand genommen werden würde. Aber, und da muss ich Sergej rechtgeben, man muss diese Features nicht unbedingt nutzen (Kompass, Schnellreise etc.), es steht einem frei.

    Aber eigentlich kann ich bei Deinem letzten Beitrag nur nicken. Jeder hat eine andere Sichtweise der Dinge, kein Spiel kann perfekt sein, Oblivion ist objektiv betrachtet ein sehr gutes Spiel, aber unschöne Kanten und Ecken sind durchaus vorhanden und dürfen oder sollten durchaus auch bemängelt werden.

  15. #15
    Man darf auch nicht vergessen, dass die nicht so großen Freiheiten beim Questen (eben auch in Bezug auf den Umfang der möglichen Fragen und Antworten) letztendlich auch der Preis ist den man bezahlen muss, wenn man eine volle Vertonung bekommt.
    Dies bedarf nicht nur einer entsprechenden Zeit sondern auch deutliche Mehrkosten (In Gothic 3 soll z. B. der Kostenaufwand für die Vertonung einen enorm hohen Anteil der ausmachen).

    So schön es sicherlich wäre, wenn man mehr Möglichkeiten hätte, so hätte ich aber keinen Bock (so wie es in den Vorgängern wohl war) mich durch endlose Texte so wuseln, welche stummen NPCs als Sprachrohr dienen. Dies ist dann doch nur was für extreme Fans.

    Die andere Option wäe natürlich gewesen die Anzahl der Quests deutlich zu reduzieren.
    Ob dies ein guter Kompromiss gewesen wäre? Ich wüsste jetzt nicht wofür ich mich entscheiden würde.

  16. #16
    Zitat Zitat von Runners High
    Und Oblivion ist doch sehr nichtlinear, relativ gesehen.
    klar, MSFS-serie ist linearer

    Zitat Zitat
    Es schreibt mir nicht ständig vor wie ich wann vorzugehen habe.
    klar schreibt keiner dir was vor, du rennst absolut freiwillig dem grünen(bzw rotem) pfeil auf deinem kompas hinterher... haste noch nie in den tagebuch geschaut?

    Zitat Zitat
    Mein Verhalten beeinflusst das Verhalten der NPCs und damit auch meine
    Vorgehensmöglichkeiten.
    haben wir beide vielleicht zwei unterschiedliche versionen von oblivion bekommen... kannste mir ein beispiel nennen wie und wo du schon mal das verhalten von npc beeinflußt hast...

    Zitat Zitat
    Die Reihenfolge der Quests ist nicht vorgegeben.
    ah ja? beispiel?

    Zitat Zitat
    Ich kann ofmals (muss aber nicht) mehrere NPCs ansprechen um weitere Infos zur Questlösung zu erhalten.
    musst du doch. z.B. gemälde des grafen in Choroll - du musst mit allen npc reden auch wenn du schon den hauptmann der wache angesprochen hast und den entscheidenden hinweis bekommen hast. oder Vampier jager - auch wenn man schon geschnallt hat das Seridul ein vampir ist muss man weiter den anderen typen suchen. oder im quest mit der goldener galeone MUSS du erst mit allen bandieten reden um weiter zu kommen.

    Zitat Zitat
    Aber ein Bisschen mehr Neutralität solltest Du schon haben.
    noe, ich bin fanatiker der "alten garde"

    Zitat Zitat von Sergej Petrow
    Die Frage muss ja wohl eher lauten: Wo darfst Du in Oblivion nicht frei entscheiden
    überall, alle quest sind verplant wie theatersücke, in dennen alle npcs ihre feste rollen haben. und während der spieler aus der rolle tanzt, spielen die npc's ihre rollen selenruhig weiter, was bestenfalls zu absolut absurden situationen führt und die atmosphere unwiederbringlich zerstört und schlimmstenfalls zu bugs und kaputen qests führt.

    Zitat Zitat
    Yep, Du kannst es durchspielen, was wiederum DEINE Entscheidung ist, DEINE Freiheit ist.
    LOL... ja, so viel "freiheit" hatte ein RPG noch nie

  17. #17
    Zitat Zitat von polkan
    überall, alle quest sind verplant wie theatersücke, in dennen alle npcs ihre feste rollen haben. und während der spieler aus der rolle tanzt, spielen die npc's ihre rollen selenruhig weiter, was bestenfalls zu absolut absurden situationen führt und die atmosphere unwiederbringlich zerstört und schlimmstenfalls zu bugs und kaputen qests führt.
    Abweichungen innerhalb des Rahmes lässt KEIN einziges Rollenspiel zu. Auch nicht FallOut, BG oder Gothic, also erzähle hier nichts von Du hast etwas früher gelöst und kannst ohne anderen Zwangspunkte in anderen Spielen ein Quest lösen.

    Thema Kompass:
    Es zwingt dich keiner, den zu benutzen. Deine Sache, wenn Du ihn benutzt. (Wieder Freiheit des Spielers, mit der Du scheinbar nicht klar kommst)

    Thema Reihenfolge der Quest:
    Überhaupt ein Quest anzunehmen: Beinahe freie Auswahl. Wann Du welchen Quest erfülltst, ist völlig Banane.
    Thema Reihenfolge im Quest:
    z.B. Schatzsuche
    Wenn Du geschickt bist, bekommst Du es hin mit nur einen selbst getöteten, wenn nicht, musst Du halt alle selbst erledigen.
    DANACH musst Du zwar wieder mit vorgebenen Personen reden, damit Du weitere Aufgaben erhältst, dass ist aber in allen anderen Spielen auch so.


    Zitat Zitat von polkan
    LOL... ja, so viel "freiheit" hatte ein RPG noch nie
    Jetzt langt es aber! Du hast geschrieben, dass Du es nicht gut findest, dass das Spiel mit Level 1 durchspielbar ist. Daraufhin habe ich mit"Yep, Du kannst es durchspielen, was wiederum DEINE Entscheidung ist, DEINE Freiheit ist. " geantwortet. Wenn Du dann natürlich nicht in der Lage bist eine Antwort auf DEINE Feststellung zu interpretieren, ist das dein Problem. Und wenn Du das schon schreibst: Nein, es gibt kein anderes Spiel, was dir auch die Möglichkeit bietet, es mit Level 1 durchzuspielen.

    Da Du aber nur deine Meinung als einzig richtige Meinung zulässt und alle anderen einfach keine Ahnung haben, belass ich es mit diesem Thema.
    Dann habe ich halt keine Ahnung, dafür habe ich Spaß an Oblivion und Du nicht!

  18. #18
    Zitat Zitat von polkan
    klar, MSFS-serie ist linearer


    1. klar schreibt keiner dir was vor, du rennst absolut freiwillig dem grünen(bzw rotem) pfeil auf deinem kompas hinterher... haste noch nie in den tagebuch geschaut?


    2. haben wir beide vielleicht zwei unterschiedliche versionen von oblivion bekommen... kannste mir ein beispiel nennen wie und wo du schon mal das verhalten von npc beeinflußt hast...


    3. ah ja? beispiel?


    4. musst du doch. z.B. gemälde des grafen in Choroll - du musst mit allen npc reden auch wenn du schon den hauptmann der wache angesprochen hast und den entscheidenden hinweis bekommen hast. oder Vampier jager - auch wenn man schon geschnallt hat das Seridul ein vampir ist muss man weiter den anderen typen suchen. oder im quest mit der goldener galeone MUSS du erst mit allen bandieten reden um weiter zu kommen.


    Junge, Du machst einen Fehler. Du konzentrierst Dich nur auf die Dinge und Situationen im Game, bei welchen Du mit Deinen Äußerungen durchaus Recht hast, dies dann aber einfach auf das ganze Game projizierst. Aber das Game hat viel Facetten.

    1. Natürlich schaue ich ins Tagebuch, aber wird mir deshalb vorgeschrieben auf welchem Weg ich dort hingehen muss? Muss ich den roten Pfeil nutzen?
    Ich bin in der Oberwelt in meiner Bewegungsfreiheit so gut wie gar nicht eingeschränkt.
    Ich muss viele Quests suchen, sie kommen nicht zu mir. Ich muss häufig gewisse Anforderungen erfüllen - welche ich oftmals nicht kenne - damit mir NPCs überhaupt eine Aufgabe geben. Ich muss häufig zahlreiche Informationen sammeln, damit ich überhaupt erfahre, dass bestimmte NPCs Quests vergeben.
    Ich habe zwar einen gewissen Leitfaden, an dem ich mich orientire kann (könnte) - aber dieser zieht mich nicht automatisch durchs komplette Game.

    Schönes Gegenbeispiel: Half Live 2
    Dort geht man wie auf einer Einbahnstraße (ohne Abzweigungen) durchs ganze Game. Man kann praktisch nichts verpassen und die Aufträge kann man nicht übersehen, weil sie zwangsläufig auf einen zukommen.

    2. Also in meiner Version ist dies so. Ich kann mich wie ein Arsch verhalten oder helfend bzw. zuvorkommend. Ich entscheide mich bei dieversen Quests für die eine oder andere Vorgehensweise, wodurch ich wiederum eventuell einen verprelle aber einem Anderen vor etwas Negativem beware (u.ä.). Dadurch beeinflusse ich immer wieder die Gesinnung von NPCs mir gegenüber, was dann wiederum Einfluss auf die Gesprächsbereitschaft dieser hat. Und da diverse NPCs in (unabhängig voneinander existierenden) Quests ein Rolle spielen, hat dies wiederum deutlichen Einfluss auf meine Möglichkeiten.

    3. Mir wird nicht vorgeschrieben ob ich zuerst wo, wann, welcher Gilde ich beitrete. Ob ich erst komplett die einen oder anderen Gilden-Quests erledige oder durcheinander vorgehe. Dasselbe gilt für die Nebenquests.
    Das bei gewissen Quests eine gewisse Vorgehensweise bzw. Reihenfolge vorgegeben ist, ist eine Notwendigkeit, die entsteht, wenn hier auch eine logische (Neben-)Story entstehen soll. Oblivion erzählt nun mal diverse Storys, die vorab geschrieben werden mussten (und damit gewisse Linearitäten vorschreiben müssen) und nicht erst im Game (zufallsgeneriert) entstehen. So weit ist man mit der KI noch nicht. Die KI kann noch nicht selbständig denken.
    Und in der Relaität ist es auch so, dass gewisse Nachfolgeschritte nur möglich sind, wenn diesen ganz bestimmte Schritte (und nur diese) vorausgehen.
    Wenn mir ein Typ nur eine bestimmte Aufgabe geben will, wenn ich ihm zuvor ein bestimmtes Item beschaffe, dann habe ich nun mal keine andere Möglichkeit als dieses Item zu beschaffen um weiterzukommen.

    4. Was ist das für eine Argumentation, einige Quests herauszupicken, wo man vielleicht wirklich alle betrefenden NPCs anquatschen muss? Das ist doch längst nicht repräsentativ.
    Bei den meisten Quests ist dies nicht so.
    Außerdem, woher willst Du wissen, wieviel NPCs wirklich insgesamt in diese Quest involviert waren und es nicht doch ein paar andere gibt, welche auch etwas diesbezüglich zu sagen hätten, ein Gespräch mit diesen aber nicht erforderlich war?
    Dies hängt auch wieder mit Deiner Vorgehnsweise ab. Bei der Galeonen-Story kann ich nicht viel zu sagen (hab sie noch nicht gespielt), ich weiß aber, dass es auch hier 2 Möglichkeiten gibt, diese zu beenden.
    Es scheint Dir nicht klar zu sein, dass Du es bei NPCs nicht mit denkenden Wesen zu tun hast sondern mit Verhalten welches programmiert wurde. Die KI kann sich nicht immer logisch verhalten, weil es unmöglich ist alle möglichen Was-wäre-wenn-Situationen zu berücksichtigen. Ein NPC kann nicht wissen, was Du ´geschnallt´ hast und was nicht - und was Du wann für Rückschlüsse ziehst.

  19. #19
    Kann es sein, dass hier einige die Definition alter ´Tisch-Rollenspiele´ einfach auf PC-Spiele übetragen wollen? Das wäre wohl kaum korrekt.
    PC-Rollenspiele gehen zwar auf diese zurück, definieren sich aber nicht darüber. Das sind schon zwei verschiedene Paar Schuhe.

    Mal davon abgesehen, dass es für PC-Spiele-Typen keine genormten Bezeichnungen bzw. Regeln für die genaue Typen-Grenzen gibt, sondern nur Genre-Gruppen deren Grenzen sich mehr oder weniger fließend überschneiden, sind die Kernelemente eines COMPUTER-Rollenspiels:

    Ein oder mehrere Charaktere, welcher der Spieler durch eine Handlung führt.

    Das Sammeln von Erfahrungspunkten, welche die Spielerfigur(en) in einer gewissen Art ´hochlevelt´ (über verschiedene Eigenschaften). Dies geschieht durch die Erfüllung von Aufgaben und die Bekämpfung von Gegnern.

    Sammeln zahlreicher Gegenstände

    Und alle diese Punkte sind untrennbar miteinander gekoppelt.
    Dies gilt insbesondere für Fantasy-Rollenspiele.
    Diese 3 Punkte erfüllt Oblivion voll und ganz und es steckt dadurch auch zum größten Teil in der Schublade Rollenspiel.
    Ich habe noch nie davon gelesen, dass für solch eine Definition auch eine bestimmte Handlungsfreiheit bei einem COMPUTER-Rollenspiel gegeben sein muss.
    Das Oblivion vielleicht auch zum Teil in ein oder meherer andere Genre(s) übergeht.......kann sein oder ist auch sicherlich so.
    Haben die Entwickler je behauptet ein reines RPG-Game (was auch immer dies sein mag) machen zu wollen?

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