Allgemein
News
News-Archiv
Partner
Netzwerk
Banner
Header
Media
Downloads
Impressum

The Elder Scrolls
Arena
Daggerfall
Spin-offs
Romane
Jubiläum
Reviews
Welt von TES
Lore-Bibliothek
Namens-
generator

FRPGs

Elder Scrolls Online
Allgemein
Fraktionen
Charakter
Kargstein
Technik
Tamriel-
Manuskript

Media

Skyrim
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Steam-Kniffe
Review
Media
Plugins & Mods

Oblivion
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Technik
Charakter
Media
Plugins & Mods
Kompendium

Morrowind
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Media
Plugins & Mods

Foren
The Elder Scrolls Online
Hilfe & Diskussion

Skyrim
Hilfe & Diskussion
Plugins & Mods

Ältere TES-Spiele
TES-Diskussion
Oblivion-Plugins
Morrowind-Plugins

Community
Taverne zum Shalk
Adventures of Vvardenfell
Tales of Tamriel
Ergebnis 1 bis 19 von 19

Thema: Necromant in Oblivion

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Wieso Kaiserlicher oder Nord ??
    Ein Necromant braucht doch keine Kampfskills - er sollte sich da eher auf seine Geschöpfe Verlassen können..... Verstehe ich net

    Und bei den Stumpfen waffen- hmm - Gäbe es einen Vorteil gegenüber skeletten oder Zombies (im allgemeinen Untoten) (D2 lässt grüssen ) würde ich das verstehen, aber ich würde da eher mit einem kleinem Dolch kämpfen - vielleicht Vergiftet (bin D2 geschädigt - wie man vielleicht merkt : ) aber sonst, sehe ich eigentlich keinen Vorteil gegenüber Stichwaffen - eher einen Nachteil.

    Ein Necromant besitzt nicht sehr viel Stärke, er kontrolliert eher Kreaturen die für ihn Kämpfen - da ist ein Elfenschwert der schon alleine 20 oder 30 Einheiten (nennen wir es mal Kilo) wiegt, doch eine Belastung...... Ich lasse mich aber gerne vom gegenteil Überzeugen wobei ein Daedrischer Dolch fast genau den selben schaden macht, aber nur die Hälfte wiegt.

    Ausserdem, (wo ich schon mal den Dunkeln spiele) könnte man sich ja zum Vampir verwandeln lassen - oder... würde das zu einem Necromanten passen ??

  2. #2
    Zitat Zitat von -M-
    Ausserdem, (wo ich schon mal den Dunkeln spiele) könnte man sich ja zum Vampir verwandeln lassen - oder... würde das zu einem Necromanten passen ??
    Joar, zur Nekromantie passt wohl so ziemlich alles, was irgendwie dunkel un düster ist. Ich finde es ohnehin interessant einen Lebensstil nachzuspielen.
    Zur Skillung: Hauptaugenmark sind dann natürlich Beschwörung (klar) und möglichst starke Zauber in der Richtung. Sonst wird man sich wohl kaum nur auf seine Monster verlassen können. Als Hauptattribut würde ich immer etwas wählen, was dir auch über langen Zeitraum etwas bringt. Intelligenz und Weisheit wirst du als Zauberer schon schnell genug hochbekommen. Konstitution aber z.B. nicht. Ich würde auf jeden Fall Konstitution und Glück wählen. Konstitution, weil die Menge an zusätzlicher Lebensenergie pro Stufenaufstieg von dieser abhängt. Bringt also viel über längeren Zeitraum. Glück wirst du nur schwer steigern können, weil du pro Stufenaufstieg immer nur einen Punkt auf dieses Attribut wirst legen können. Überhaupt würde ich bei der Skillverteilung auf die Kriterien eines normalen Magiers eingehen. Beachte hierzu am besten diese Ratschläge. Was anderes als Altmer oder Bretone fällt demnach also schon mal weg.
    Zurück zum Nekromantendasein: Bei der Skillung würde ich noch Mystik nehmen. Warum? Weil es sich beim Nekromanten verdammt gut anhört. Vielleicht noch Alchemie dazu. Wenn man schon in irgendwelchen Höhlen haust, kann man sich dann evtl. auch mit diesem Skill beschäftigen. Joar, dann noch schön einrichten an irgendeinem düsteren Fleck. Kerzen, Knochen und nekromantengetreue Bücher usw. aufstellen. Noch der Dunklen Bruderschaft beitreten, damit man auch die passende Kleidung bekommt (Schwarze Kutte). Joar, dann wird das schon mit dem Dasein als Nekromant.

  3. #3
    Zitat Zitat von -M-
    Wieso Kaiserlicher oder Nord ??
    Ein Necromant braucht doch keine Kampfskills - er sollte sich da eher auf seine Geschöpfe Verlassen können..... Verstehe ich net

    Und bei den Stumpfen waffen- hmm - Gäbe es einen Vorteil gegenüber skeletten oder Zombies (im allgemeinen Untoten) (D2 lässt grüssen ) würde ich das verstehen, aber ich würde da eher mit einem kleinem Dolch kämpfen - vielleicht Vergiftet (bin D2 geschädigt - wie man vielleicht merkt : ) aber sonst, sehe ich eigentlich keinen Vorteil gegenüber Stichwaffen - eher einen Nachteil.
    Zum 1. Punkt: Ich bin nicht von den Boni ausgegangen, weil ich der Meinung bin, dass man einen Charakter nach den eigenen Vorstellungen, nicht nach reinem Opportunismus gestalten sollte. Als Magier sind Hochelfen immer geeigneter, aber sie passen meiner Meinung nach nicht zu der finstren und niederträchtigen (!) Gestalt eines Nekromanten, da sie dafür zu stolz sind. Bretonen stelle ich mir leidenschaftlich vor, eher nach dem Herzen handelnd, deswegen passen sie auch nicht. Orks würden vielleicht noch gehen, da man sich unter ihnen im Großen und Ganzen böse Kreaturen vorstellt, aber auf Tamriel sind sie das einzige Volk, das Gleichberechtigung der Frauen hat, und generell zu sehr auf den Kampf ausgerichtet, als dass sie einem Nekromanten-Dasein gerecht werden könnten. Rothwardonen sind in der Hinsicht sehr gut geeignet, dass ihre Äquivalenten in unserer Welt die Nekromantie gewissermaßen erfunden haben. Allerdings habe ich von Schwarzen einfach eine zu positive Meinung (was sicherlich auch mit der weißen Angst vor der Rassismus-Beschuldigung zu tun hat), als dass ich sie als für einen Nekromanten geeignet empfinden könnte.
    Dunkelelfen scheiden aus, weil ich von denen seit Morrowind die Schnauze voll hab, und Waldelfen, weil sie einfach zu klein und witzig sind. Tierrassen spiele ich sowieso nicht.

    Bleiben die Nord und das Kaiservolk. Erstere gelten als grausam und skrupellos, beten seltsame Götter an. Die ihnen in unserer Welt entsprechenden Menschen haben wahrscheinlich die größte Auswahl an minderwertigen Death Metal und Black Metal Bands. Sie sind prädestiniert für die Klasse des Nekromanten. Zweitere sind irgendwie allgemein für alles gut, sie haben in meinen Augen keine Eigenschaften, die ihnen ein Leben als Nekromant verweigern würden.

    So.

    Zu Punkt 2: Bezieht sich wieder auf die Ästhetik eines Nekromanten. Ich kann mir einen Nekromanten nunmal eher mit einem Hammer vorstellen, an dem noch Gedärme früherer Opfer kleben, als mit einem Schwert, das dünn und präzise schon so manchen Feind lautlos durchstochen hat.


    Edit wegen Vampirismus: Würde meiner Meinung nach NICHT passen. Ein Untoter, der die Untoten befehligt? Dann bist du kein Nekromant mehr, sondern einfach ein Untoter mit viel Charisma.


    (Nochmal Edit, weil ich keine Lust habe nen Einzeiler zu schreiben)
    @Bullseye: Ich hab meine Begründung nicht ohne Grund auf der Ästhetik aufgebaut, anstatt auf der Logik Logisch gesehen ist das nämlich unter aller Sau ^^

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •