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Thema: Erfüllt Oblivion eure Erwartungen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Darji
    Also zu den Punkten 1 - 3 gibt es doch schon längst Plugins^^
    Versuch einfach mal dieses hier
    http://forum.worldofplayers.de/forum...d.php?t=106831

    und für das Problem mit dem Maker löst unteranderem dieses Plugin
    http://www.beider.org/btmod/#links

    naja zu den Punkten 4-5:
    Diese stören mich eigentlich nciht da man eh schon verdammt schnell aufsteigt. Und das man die Häuser auch richitg Austatten kann, gefällt mir auch. Außerdem kannst du ja jederzeit dein eigenes Traumhaus bauen. ^^
    Die entsprechenden Plugins hab ich auch schon, doch ist es traurig das Spieler solche Plugins erstellen müssen, da wären eigentlich die Entwickler gefordert.

  2. #2
    Ich habe mir, bevor es soweit war, entsprechende PIs installiert. Aber ich frage mich trotzdem, war es ein Versehen oder Absicht, was hat dei Entwickler wirklich dazu bewogen, den Räubern später Eliterüstungen zu geben. Hätte ich das nicht gewusst und mir nicht entsprechende PIs draufgetan, es hätte mich wirklich maßlos aufgeregt. Sowas kann man doch nicht machen. Das ist ein Athmosphärekiller ohnegleichen. Natürlich soll das Spiel auch später noch anspruchsvoll bleiben. Aber wenn man das als Entwickler nicht schafft, ohne dass einfache Wegelagerer solche Ausrüstung besitzen, sollten sie das Spiel am besten gleich von Fans Entwicklen lassen.
    Ich sehe das sowies schon vorraus. Oder wer würde Morrowind heute ohne irgendwelche PIs spielen wollen? Genauso wird es auch mit Oblivion sein.

  3. #3
    Um Himmels Willen... jetzt macht doch nicht alles an Eliterüstungen für Banditen fest...
    Mich jedenfalls stört das nicht, und ich spiele Oblivion momentan noch ohne PIs, und es macht mir sehr viel Spaß!
    Irgendwie habe ich das Gefühl (das ist jetzt meine Privatmeinung, und ich will niemanden damit persönlich angreifen oder beleidigen!), dass teilweise jegliche Objektivität betreffs "gut" und "schlecht" verloren gegangen ist, und es fast schon schick ist, alles schlecht zu reden. Ein Zeitzeichen?
    Oblivion als traurige Leistung der Entwickler zu betrachten, halte ich persönlich jedenfalls für einen Witz.
    Und warum muss man denn immer alles negativ betrachten? Für mich ist das Construction Set jedenfalls eine positive Sache und ein tolles Feature seitens Bethesda und keinesfalls ein Flickwerkzeug, um die "katastrophale Leistung" der Entwickler selbst ausbügeln zu müssen.

  4. #4
    Ich möchte noch hinzufügen, dass ein TES ohne CS kein TES mehr wäre. Für viele TESler ist gerade das CS mit ein Kaufgrund, genauso wie Neverwinter Nights vom Toolset lebt. Die Tatsache, dass Modder eine eigene Fangemeinde sind und das es den Leuten Spaß macht, Mods bzw. PIs zu erstellen, scheint an einigen hier völlig vorbei gegangen zu sein. Oblivion ist eine sehr gute Leistung. Es steckt soviel Liebe in den einzelnen Quests drin, man sollte sich auf das Spiel vielleicht mal ohne Vorurteile frei einlassen.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Zitat von GreyWolf
    Um Himmels Willen... jetzt macht doch nicht alles an Eliterüstungen für Banditen fest...
    Mich jedenfalls stört das nicht, und ich spiele Oblivion momentan noch ohne PIs, und es macht mir sehr viel Spaß!
    Irgendwie habe ich das Gefühl (das ist jetzt meine Privatmeinung, und ich will niemanden damit persönlich angreifen oder beleidigen!), dass teilweise jegliche Objektivität betreffs "gut" und "schlecht" verloren gegangen ist, und es fast schon schick ist, alles schlecht zu reden. Ein Zeitzeichen?
    Oblivion als traurige Leistung der Entwickler zu betrachten, halte ich persönlich jedenfalls für einen Witz.
    Und warum muss man denn immer alles negativ betrachten? Für mich ist das Construction Set jedenfalls eine positive Sache und ein tolles Feature seitens Bethesda und keinesfalls ein Flickwerkzeug, um die "katastrophale Leistung" der Entwickler selbst ausbügeln zu müssen.
    Ich finde einfach, dass eine gute Grafik kein gutes Rollenspiel ausmacht, und ich glaube auch, dass die Entwickler wegen der guten Grafik einiges außer Acht gelassen habe, was sich andere Entwickler nicht hätten erlauben dürfen.

    Ich mag Oblivion trotzdem, macht mir eine Menge Spaß.

  6. #6
    Meiner Meinung nach ist Oblivion nicht schlecht, es erfüllt nur nicht meiner Erwartungen und ich glaub auch zurecht wenn man bedenkt welch Meilenstein Morrowind war.
    Hier wäre es nur logisch gewesen die positiven Aspekte des Spiels konsequent weiterzuentwickeln und zu verbessern. Die Reduzierung der möglichen Fraktionen, die Verringerung der Vielzahl an Unterschiedlichen Gegner und auch die Idee der mitlevelnden Gegner sind für mich ein Schritt zurück. Oblivion ist der nachfolger von Morrowind und keine gänzlich neues Spiel in dem alles anders sein kann/soll, ich will mich sofort wohlfühlen und all das was ich bei Morrowind schätze weitererleben und darüber hinaus neues erfahren.
    Anfänglich ist Oblivion, vor allem der Grafik wegen, sehr berauschend doch merkte ich schnell das eben viele Aspekte Morrowinds fehlten. Wie an anderer Stelle geschrieben,bedeutet tolle Grafik keine gutes Spiel. Natürlich macht Oblivion Spaß und ich werde es sicher noch eine ganze Weile spielen, aber solange wie Morrowind wird es mich nicht fesseln können, dazu fehlen mir einfach zuviele Möglichkeiten meinen Weg im Spiel zu gehen.

    Was CS angeht:
    Für mich nicht unbedingt Notwendig doch profitiere ich gern von der experimentierfreudigkeit anderer Spieler doch kann es auch hier nicht sein das Spieler die Arbeit der Entwickler übernehmen und die Änderungen einarbeiten die "von Haus aus" schon hätten integriert sein müssen.

  7. #7
    Zitat Zitat
    Meiner Meinung nach ist Oblivion nicht schlecht, es erfüllt nur nicht meiner Erwartungen und ich glaub auch zurecht wenn man bedenkt welch Meilenstein Morrowind war.
    Hier wäre es nur logisch gewesen die positiven Aspekte des Spiels konsequent weiterzuentwickeln und zu verbessern...
    Da liegt vermutlich der Hund begraben. Der folgende Interview-Ausschnitt handelt von einem ganz anderen Genre, aber dabei geht es auch um unerfüllte Erwartungen in einer subsequenten Serie. Wir erwarten manchmal eine durchgehende Verbesserung, aber Entwickler sehen das manchmal völlig anders:

    Zitat Zitat
    Bernd Lehahn: Sorry aber das ist eine Kritik die ich nicht nachvollziehen kann. Naja nachvollziehen schon, aber ich finde sie ungerechtfertigt.

    X3 ist nunmal ein neues Spiel! Es muss uns auch erlaubt sein Freiheiten zu beschneiden, wenn dadurch designziele erreicht werden die wir für wichtig halten. Würden wir hier nachgeben und aus bequemlichkeit jedes noch so kleine Feature bis in alle Ewigkeit weiter unterstützen müssen, dann würde die ganze Serie an sich selbst ersticken.

    Wir brauchen hier auf jeden Fall die Freiheit auch Feature zu streichen. Das passiert ja nicht zum Selbstzweck. So wie die Schiffe angelegt sind: Ihre visuelle Grösse und das Verhältniss der Schiffe zueinander, ist es nicht möglich mit einem TS in einen TL zu fliegen ohne das es extrem hässlich wird. Entweder brauchen alle TL Schiffe riesige Hangars, die dann das Design der TLs völlig verunstalten, ODER wir müssen die TS Schiffe unrealistisch klein machen.

    Es ist eine Sache auf die Wünsche der Fans zu hören, aber eine ganz andere einfach blind alles zu tun was jeder einzelne fordert.

    Sorry aber, ein neues Spiel hat neue Regeln.

  8. #8
    Oblivion ist meiner meinung nach einsame spitze. Die Grafik ist unglaublich, die welt ist fast so schön wie die wirklichkeit, das handelssystem ist aber nicht so gut wie in Morrowind, dann die atmo is fast nicht verbesserlich. Dafür stört es mich unglaublich dass man bei der Grenze zu anderen Provinzen auf unsichtbare wände stößt. Sonst ist Oblivion 1A.

  9. #9
    Oblivion hat Suchtfaktor. Das kann ich ganz offen zugeben, ich häng täglich dran (trotz allem, was jetzt kommt), ich kann mich gar nicht sattsehen an der Aussicht vom Berg aus und es macht immer wieder Spaß, Banditen per Bogen-Schleichangriff zu plätten.

    Aber wenn ich ganz ehrlich bin, je länger ich spiele, um so mehr ärgere ich mich schwarz über diese unnötigen, peinlichen, auf ••••••••rei und "Wir müssen das jetzt unbedingt releasen"-Irrsinn basierenden Fehler!

    Ich komme mir ehrlich vor wie ein unbezahlter Beta-Tester und ich kann mich nicht erinnern, mich dafür gemeldet zu haben.

    Dieser ganze Mist wie diese bekloppten (Babelfisch-)Übersetzungen (Bethesda, ist die DV etwa nur ein notwendiges Übel weil ihr meint, die Deutschen sind zu doof zum Englisch sprechen, oder was??), verbugten Konversationen, Fehlern in den Quests und dieses grottige Konsolen-Handelsmenü, ganz zu schweigen von diesen Verschlimmbesserungen (Trainingslimit, "gezieltes" Ablegen von Items, "Gesichtserstellung" (was soll die Sch***.) versaut die komplette Atmosphäre und den Spaß (Hurra! Ich hab nur drei Stunden gebraucht, um mein Gesicht zu bauen ).

    Diese Lieblosigkeit in banalsten Dingen nach all der Mühe, das ist einfach nur unverständlich.

    Der Rest ist Geschmacksache (Okay, Räuber in Eliterüstungen sind wirklich etwas krass).

    Fazit: Warten auf den Patch! Und wehe, der merzt diesen Schrott nicht aus! In der Zwischenzeit: Fröhliches Plugin-Suchen (Hey, da fällt mir ein, ich brauch noch ein Plugin für die Tränkenamen! Schmeeeeeerrrrrzzzzzzz!!!!)

  10. #10
    Oblivion ist kein echter Nachfolger für mich, primär hat man sich nur auf die Grafik konzentriert und nicht auf die Inhalte. Teilweise wurde auch vieles verschlechert.

    -Reisen: In Morrowind war man Anfangs regelrecht in der riesigen Welt verloren. Mit Transportmittel und Teleport erkundete man langsam die Welt. Später wurde es dann richtig lustig mit dem Sprungzauber riesige Entfernungen zu überbrücken und schweben war ebenfalls eine tolle Fortbewegung. In Oblivion klickt man einfach auf die Karte und schon ist man da, ab und zu muss man noch ein paar Minuten laufen aber mehr auf nicht. Das Pferd ist als neues Transportmittel daher eher überflüssig.

    -Landschaft: Im späteren Spielverlauf wurden in Morrowind die Viecher im offenen Gelände etwas lästig aber auf jeden Fall besser als die sterile Welt von Oblivion wo alle hundert Meter mal ein Gegner erscheint.

    -Verzaubern: Das war in Morrowind eine Wissenschaft für sich aber die Fertigkeit in Verbindung mit Alchemie was das im späteren Spielverlauf ein der mächtigsten Skills für Magier. Jetzt ist das ein generelles Feature und man wird dazu auch noch gezwungen bei der Magiergilde anzuheuern.

    -NPC Dialoge: Zugegeben ist die Atmosphäre mit Sprachausgabe besser (mal abgesehen von der Übersetzung) aber der Informationsgehalt ist dürftig. Wo finde ich nun die Person XY die Fertigkeiten trainiert von die der NPC gerade spricht. Dafür hat man die Quests entschärft so das man nur noch den Pfeil blind folgen muss was auch wieder für die Atmosphäre nicht gerade hilfreich ist.

    -Menüs:
    Eigentlich noch weniger Informationen als bei Morrowind, ich hab eine sinnlose Statistik wie oft ich erkrankt bin aber nicht ob ich gerade eine Krankheit habe. Das sieht man nur kurz bei der Infizierung, wer das übersieht kann ganz schnell ein Vampir werden ohne es zu merken. Immer noch muss ich selber nachzählen wie hoch mein Attributsboni beim Levelaufstieg wäre, gerade hier hätte ich mir endlich eine Ansicht gewünscht.

    -Balancing: Es war ja wohl kein Geheimnis das der Zerstörungsmagier in Morrowind schlechte Karten hatte. Immerhin muss ein reiner Magier nicht mehr sinnlose 1 Mana Zauber basteln und stundenlang trainieren um überhaupt in der Welt zu überleben aber das altbekannte Problem des zu hohen Manaverbrauchs in hohen Stufen ist geblieben, was durch das angleichen der Gegner noch schlimmer geworden ist.

    -Handel: Hier stören mich vor allem die Magier und Priester, stehen sie im linken Raum krieg ich keine Verkaufsoption, im Rechten dagegen schon. Vorher soll ich denn wissen wer wann etwas verkauft , an der Tageszeit liegt es jedenfalls nicht das passiert auch tagsüber.

    Klar können PI einige dieser Kritikpunkte ausmerzen aber von einem Nachfolger erwarte ich mehr als eine kosmetische Erneuerung. Inhaltlich finde ich nur die Nebenquest besser gelungen, ansonsten ist alles beim Alten geblieben.

  11. #11
    Irgendwie reizt mich das Spiel momentan nicht mehr. Hab noch genügend Quests offen, also daran kann´s nicht liegen, die HQ hab ich gerade mal bis Kvatch gespielt. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass es einfach keine Geheimnisse mehr gibt. Alle Items sind levelabhängig, das heisst also, dass ich nie einen richtig starken Gegenstand finden werde. Was mir auch sehr missfällt ist die Tatsache, dass die Schreine nur noch so in der Landschaft rumstehen. Was ist mit den Tempeln´, die es in Morrowind gab? Die waren sowas von stimmungsvoll, was glaubt ihr, wie ich mich das erste Mal erschrocken hab, als ich vor so ´nem Altar ´nen Diamanten weggenommen hab und auf einmal spwant so ein Dremora-Lord. Das alles kann ich ja noch verkraften, aber was mir RICHTIG missfällt ist Oblivion. So etwas einfallsloses hätte ich nicht erwartet. Ich hab insgesamt 3 Oblivion-Tore geschlossen und jedes Mal wenn ich sehe, wie ein weiteres die schöne Landschaft verunstaltet, laufe ich genervt dran vorbei. Zum Aussehen...so langweilig, so durchschnittlich. Feuer, Lava, Hölle. Toll, was anderes ist denen nicht eingefallen? Alles sieht gleich aus, ich kann ein Tor nich vom anderen unterscheiden. Außerdem gefällt mir die Welt weniger. In Morrowind gabs es so viele unterschiedliche Bauarten und Konstruktionen. Hier sehen alle Städte gleich aus, überall is Wald, mal halt mehr "sumpig" mal eher "normaler" Wald. Also nach der ersten Begeisterung hab ich momentan keine Lust mehr weiterzuspielen...

  12. #12
    Was mir im Moment sehr auffällt: nachdem ich mal wieder 'ne Runde Guild Wars angezockt habe (will mir einen Waldi / Mesmer bauen), hab' ich große Probleme, danach wieder in Oblivion reinzukommen. Hat nix mit Tastenbelegung oder so zu tun, es ist vielmehr das ständige Geruckel beim nachladen, und die relativ niedrige Framerate. Mir wird davon regelrecht schwindelig in den ersten paar Minuten, wenn ich vorher Guild Wars mit perfekter Framerate gespielt habe.

  13. #13
    Warum hat Bethesda die Softshadows rausgenommen?
    Es war doch praktisch schon fertig integriert und hätte doch keinen gestört wenn man es optional (oder in der ini) dazuschalten könnte.

    Hätte Oblivion gerne mal so in Aktion gesehen, das vermittelt bestimmt ein noch besseres Flare, auch wenn man zur Zeit vielleicht nur 1 FPS hätte.

    Aber für spätere Computer, damit es auf diesen in Zukunft noch besser aussehen kann, hätten sie folgendes machen sollen:
    1. Optionale Softsahdows
    2. Optionale Weitsicht ohne LOD (Landschaft auch in Entfernung auf vollen Details)

    Vermutlich haben sie es nicht gemacht wegen der beschissenen XBox360 Version. Die XBox360 würde das auch in zwei Jahren nicht packen und dann wäre diese ja im Nachteil gegenüber der PC Version / Bethesda beugt sich Micrsofort

  14. #14
    So. Im Grunde gefällt mir Oblivion ganz gut, allerdings habe ich da eeein großes Manko ausfindig gemacht..
    und zwar rollenspielerische Einschränkungen, welche praktisch kaum vorhanden sind..
    Es wird also wenig bis garnicht darauf eingegangen, was man neben der Hauptquest schon alles erreicht hat. So muss ich mich als Erzmagier von einer niedrigen Schülerin wegen eines Auftrages anschnauzen lassen, wenn ich etwas für die Kämpfergilde erledige. Oder muss mich in der Diebesgilde glatt selbst bestehlen.

    Zumal es eh etwas seltsam wirkt wenn der Erzmagier aufeinmal zum Taschendieb sinkt.. mehr als einer jener Hauptgilden beitreten zu können, halte ich nicht für wirklich gut .. ebenfalls die Entscheidungsfreiheit.. so wäre es sicher lustig gewesen, vielleicht mit dieser verräterischen Magierin gemeinsame Sache machen zu können oder sie zu täuschen, als sie das Amulett des Totenbeschwörers stahl und Traven einen hinterherschickte.

    Aber naja - die Schriftrollen sind jedoch in diesem Fall leider, wie es schon der Name sagt, geschrieben und damit auch größtenteils der Weg des Helden.

    In dieser Hinsicht bin ich wohl ein wenig zu sehr von " Knights of the Old Republic " verwöhnt. Jedenfalls kam ich meinem Charakter in Oblivion nicht ganz so nahe wie in anderen Spielen.

  15. #15
    Ich habe es im Nachhinein ja auch gelassen.. wie gesagt, es wirkt nur seltsam dass es die Spielwelt doch anscheinend recht wenig kümmert.

  16. #16
    Nachdem ich fast die gesamten Osterferien damit verzockt habe, kann ich dagen, dass es mir sehr viel Spaß macht, und das ist für mich das wichtigste. Dann kann ich auch über Abstürze und Macken hinwegsehen Es hat einen noch größeren Suchtfaktor auf mich, als noch Morrowind und Quests, die teilweise zum schießen sind.
    Wer rechnet denn damit, dass ein Rattenproblem eigentlich nichts mit den Ratten zu tun hat, sondern mit deren Gesunderhaltung.

  17. #17
    Ich hab Morrowind nur kurz angespielt und gleich wieder zur Seite gelegt. War damals noch ein RPG Noob und wusste überhaupt wo vorne und hinten ist.
    Hab dann erstmal Gothic usw. gezockt und mich seitdem tierisch auf Oblivion gefreut. Nachdem ich jetzt ca. 60 Stunden gespielt habe, hat mich auch etwas die Lust verlassen.
    Es ist irgendwie immer das gleiche. Die Dungeons sehen mehr oder weniger alle gleich aus und auch sonst wirkt die Welt sehr steril.
    Ich will jetzt nicht wieder einen auf Gothic vs. Oblivion machen, aber Gothic hat eindeutig mehr Charme als Oblivion. Oblivion hat dafür aber ne richtig tolle Grafik.

    Alles in allem ein gutes Spiel, aber lange nicht so toll wie nach dem ganzen Hype erhofft.

    Grüssle

  18. #18
    Zitat Zitat von Talchia

    Oblivion ist kein echter Nachfolger für mich, primär hat man sich nur auf die Grafik konzentriert und nicht auf die Inhalte. Teilweise wurde auch vieles verschlechert.

    1. -Reisen: In Morrowind war man Anfangs regelrecht in der riesigen Welt verloren. Mit Transportmittel und Teleport erkundete man langsam die Welt. Später wurde es dann richtig lustig mit dem Sprungzauber riesige Entfernungen zu überbrücken und schweben war ebenfalls eine tolle Fortbewegung. In Oblivion klickt man einfach auf die Karte und schon ist man da, ab und zu muss man noch ein paar Minuten laufen aber mehr auf nicht. Das Pferd ist als neues Transportmittel daher eher überflüssig.

    2. -Landschaft: Im späteren Spielverlauf wurden in Morrowind die Viecher im offenen Gelände etwas lästig aber auf jeden Fall besser als die sterile Welt von Oblivion wo alle hundert Meter mal ein Gegner erscheint.


    3. -NPC Dialoge: Zugegeben ist die Atmosphäre mit Sprachausgabe besser (mal abgesehen von der Übersetzung) aber der Informationsgehalt ist dürftig. Wo finde ich nun die Person XY die Fertigkeiten trainiert von die der NPC gerade spricht. Dafür hat man die Quests entschärft so das man nur noch den Pfeil blind folgen muss was auch wieder für die Atmosphäre nicht gerade hilfreich ist.


    1. Warum wird immer wieder mal dieses unsinnige Argument gebracht?

    Du magst diese Funktion nicht, gut. Benutzt Du sie?
    Wenn ja, warum denn dann? Wenn nein, wo ist das Problem?
    Wenn: Du willst sie nicht benutzen, aber Du kommst immer wieder in Versuchung, dann liegt das Problem und der Fehler bei Dir - und nicht beim Game.

    2. Was ´auf jeden Fall besser´ist oder nicht ist Ansichtssache. Wer auf häufiges kloppen steht, für den ist eine übervölkerte Welt besser. Andere werden mit der Lösung in Oblivion recht zufrieden sein.

    3. Dies ist der Preis für eine 100%ige Vertonung. Unmengen von Informations-Gesprächen sind da einfach nicht drin. Beides kann man nicht haben. Leider.

  19. #19
    Hm, ich muss ehrlich sagen, dass mich Morrowind mehr gefesselt hat. Keine Frage, manches wurde in Oblivion verbessert, aber irgendwo ist auch etwas an Flair verloren gegangen.
    Was schon welche vor mir sagten, empfinde ich genauso: Oblivion wird aus mehreren Gründen schnell langweilig.
    Zum hundersten Mal diese Schnellreisefunktion... mal ganz davon abgesehen, dass jeder entscheiden kann ob er sie nutzt oder nicht, aber die Entwickler hätten sich auch was besseres einfallen lassen können, z.B. Pferdekutschen mit festen Routen wie die Schlickschreiter in MW.
    Die Quests sind schon sehr abwechslungsreich gestaltet, aber sie sind viel zu schnell erledigt dank Richtungspfeil und Schnellreisefunktion. Inzwischen kann man dies alles per PI ausschalten, aber die Orte werden trotzdem auf der Karte markiert.
    So im Nachhinein muss ich das in MW oft als lästig empfundene Suchen doch noch loben. Man ist in MW an einer Quest einfach viel länger beschäftigt als in Oblivion, wo man oft nur ganz kurze Wege laufen muss, dann dem grünen Pfeil folgt und nach 3mins wieder zurückteleportiert.
    Es geht mir da nur ums Prinzip, dass die Entwickler diese Spielvereinfachungen nie hätten einbauen sollen.

    Naja, dank der Community kann man dem Spiel doch etwas Flair hinzufügen, aber das Spiel im Original hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Zur Zeit fehlt mir irgendwie die Motivation weiterzuspielen obwohl ich noch Quests offen hab.

  20. #20
    Zitat Zitat von Sternenfeuer
    Es geht mir da nur ums Prinzip, dass die Entwickler diese Spielvereinfachungen nie hätten einbauen sollen.

    .
    Ich wette, dass mit Abstand die Mehrheit der Oblivion-Spieler die Schnellreisefunktion mehr oder weniger regelmäßig benutzt. Dies spricht für die Richtigkeit dieser Option.
    Ich würde es zuviel kriegen, wenn ich (wohlmöglich noch innerhalb einer Quest) mehrmals den selben langen Weg ablatschen müsste und dort schon jeden Grashalm kennen würde. In anderen Games sind es Teleporter oder sonst was. In OB ist es eben ein Mausklick. Ich verstehe nicht, warum dies hääufig so kritisiert wird. Wo ist das Problem? Wem dies die Atmo raubt braucht es nicht zu nutzen.

    Mit dem roten Pfeil, ist schon ne andere Sache. Ist schon ein Bisschen blöd. Gröbere Anhaltspunkte hätten es schon getan.
    Man muss aber auch sehen, dass die Landschaft in OB extrem offen ist, so dass die Orientierung schwieriger ist bzw. eine Suche nervig lange dauern kann.
    Gegenbeispiel Gothic2; die Landschaft war auch sehr groß und offen, aber strukturel waren viele Landschaftsteile auch deutlich von einander getrennt, so dass man sich doch besser orientieren konnte. Es gab sozusagen natürliche Planquadrate.

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