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Thema: Größter Kritikpunkt in Oblivion

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich finde das Skillsystem garnicht mal schlecht. Es ist meienr Meinung sogar ziemlich logisch dass man, wenn man Beispielsweise einen hohen Konstitutionsmultiplikator erreichen will, mehr als nur die üblichen Hauptskillsteigerungen haben muss. Ist schließlich unrealistisch, dass man 10x hintereinander Konstitutionsfähigkeiten steigert. Und dazu gibts ja meiner Meinung auch die Nebenfertigkeiten, um trotzdem hohe Multiplikatoren zu erhalten.

  2. #2
    FallOut habe ich nicht gespielt, dafür aber FallOut 2. Da war es aber genauso, wie hier. Richtig stark wurde ein Charakter erst dann, wenn entsprechende Fähigkeiten gnadenlos ausgebaut wurden.
    Nehmen wir mal an, dass Spiel würde nur feste Klassen kennen. Ein Magier würde, wie z.B. bei Baldurs Gate, keine schweren Rüstungen tragen können. Der Dieb hätte seine Fähigkeiten, die ihm die Klasse gibt. Ein Kämpfer könnte froh sein, wenn er Schriftrollen benutzen kann. Zaubern geht gar nicht, usw. Hier ist es doch deutlich freier.
    Die Grenzen sind weit unschärfer, als bei den genannten Beispielen. Außerdem, was wollt ihr überhaupt? Eine animierte Trickfilmsequenz, wo man ab und zu mal klickt oder ein Spiel, was auch geistig ein bisschen was fordert?
    Finde das Levelsystem sehr gut. Man kommt schnell dahinter, wie es funktioniert. Dann kann man entsprechend seinen Wünschen in beinahe alle Richtungen einen spielstarken Charakter erschaffen. Da lässt das Spiel doch wirklich fast grenzenlose Freiheiten zu.

  3. #3
    Zitat Zitat von Sergej Petrow
    FallOut habe ich nicht gespielt, dafür aber FallOut 2. Da war es aber genauso, wie hier. Richtig stark wurde ein Charakter erst dann, wenn entsprechende Fähigkeiten gnadenlos ausgebaut wurden.
    Das stimmt nicht, wir reden von sub-optimalten skillen und Fallout hat immer Platz für Spielereien gelassen viel mehr als Oblivion allerdings hat Fallout auch ein komplexeres System.
    Schon allein die Tatsache das man sowohl Fallout als auch Fallout 2 ohne Kampfskills durchspielen kann spricht für sich.
    Es geht nicht darum das das System zu "anspruchsvoll" wäre, ich finde es sogar sehr einfach aber das man wird gezwungen Minor-Skills zu steigern um das maximum aus seinem Charakter rauszubekommen.
    Das heisst ein Charakter der zwischen zwei Level-Ups viele Minor-Skills steigert ist stärker als ein Charakter der sich einfach auf seine Major-Skills verlässt und das ist imo nicht richtig.

  4. #4
    Zitat Zitat von Pipboy
    Das heisst ein Charakter der zwischen zwei Level-Ups viele Minor-Skills steigert ist stärker als ein Charakter der sich einfach auf seine Major-Skills verlässt und das ist imo nicht richtig.
    http://theelderscrolls.info/?go=dlfile&fileid=49

  5. #5
    Ich kann die Kritiker allerdings verstehen. Natürlich ist es bei jedem RPG so, dass ein verskillter Char schwer zu spielen ist, aber bei Oblivion kann man sich sehr schnell verskillen wenn man nicht aufpasst. Dadurch dass die Fähigkeiten mit der Benutzung steigen und man nicht nur Kampfskills in den Haupfertigkeiten hat muss man immer genau darauf achten was man nun steigert. Bei herkömmlichen Rollenspielen ist das Aufsteigen viel besser kontrolierbar.

  6. #6
    Bin jetzt Level 15 und die meiste Zeit mit Dungeon-Shopping beschäftigt
    und da gibbet Höhlen, die ich easy schaffe (Banditen, Vampire) und welche, wo ich mich richtig schwer tue (Minotauren und sonstiges Gesocks), man trifft also nicht immer auf die gleichen Gegner.

  7. #7
    Ich weiß gar nicht, warum ihr soviele Probleme habt besonders als Marksman 3-5 Pfeile und bis auf "Bossgegner" ist alles tot. Benutzt mal sneak taste und Bögen mit Magie schaden oder vergiftet eure Pfeile das macht alles wesentlich einfacher und das ist es auch was ich meine mit benutzt eure Fähigkeiten die hier habt^^

    Der Punkt das alle Gegner nur mit Elven oder Daedra Armor rumlaufen mag ich auch nciht, aber dafür gibt es halt wieder einen Mod, bei dem solche Sachen wesentlich rarer sind und man solche Rüstungen nur noch von richtig starken Gegnern bekommt. Meine Arena hab ich durch einen Mod sogar so eingestellt das z.B. der letzte Gegner selbst auf lvl 60 noch verdammt schwer werden wird. (Also sowas wie Ultima Waepon bei FF ^^)

  8. #8

    @gb2408

    Sorry, aber das es auf Level 10 leichter war kann ich nicht nachvollziehen, denn ich habe vor kurzem einen neuen Char gemacht, der meinem ersten nahzu 1:1 gleicht und es war auf Level 2 SEHR VIEL einfacher als auf 10. Allein meine Guards haben schon eine ganze Weile länger durchgehalten, was ein grpße Hilfe war. Ich finde es deshalb komisch, dass es bei Dir leichter geworden sein soll. Ich habe zwar keine Statistik, mit der ich es belegen könnte, aber die große Mehrheit bekommt mit zunehmendem Level große Problem.

    Sind wir alle zu doof

    Und jetzt erkläre ich nochmal den groben Unsinn, den Du scheinbar nicht sehen willst:

    Das Spiel wird nicht schwerer, je WEITER Du kommst!
    Es wird schwerer, je BESSER Du wirst!

    Und den möchte ich sehen, der mir diesen Umstand mal verständlich macht!

    Arena-Champion mit Level 1? ->

  9. #9
    Zitat Zitat von J.C.
    Sorry, aber das es auf Level 10 leichter war kann ich nicht nachvollziehen, denn ich habe vor kurzem einen neuen Char gemacht, der meinem ersten nahzu 1:1 gleicht und es war auf Level 2 SEHR VIEL einfacher als auf 10
    Ich habe nicht Level 2 und 10 verglichen (da ists mit 2 einfacher), sondern Level 5 und 10. Da war 10 einfacher. Bedeutend einfacher.

    Warum? Bessere Ausrüstung. Bessere Zauber. Mehr taktische Möglichkeiten. Und ich kam besser mit den Kämpfen zurecht (mehr Erfahrung auf der anderen Seite des Monitors).

    Zitat Zitat
    Und jetzt erkläre ich nochmal den groben Unsinn, den Du scheinbar nicht sehen willst:

    Das Spiel wird nicht schwerer, je WEITER Du kommst!
    Es wird schwerer, je BESSER Du wirst!
    Nein, du willst das Problem nicht sehen. Das Spiel muß herausfordernder werden im Laufe der Zeit, weil es sonst ne Wiederholung der Morrowindkatastrophe gibt. Oblivion gibt dem Spieler Freiheit - aber diese Freiheit hat einen Preis: Er kann durch sie nicht zum Ubarr0xx0r werden und alles durch ein paar mehr Level umhauen (lies: kein zweites Morrowinddebakel).

    Das Spiel einfach schwerer zu machen, je weiter man kommt, funktioniert nur, wenn man dem Spieler keine Freiheiten läßt. Hat er Freiheiten, wird das sofort die Schwierigkeitseinstellungen brechen - wiederum: Siehe Morrowind. Ein System, wie es Gothic verwendet, kann in einem Spiel wie Oblivion keinen Erfolg haben. In G1 ist vorgegeben, wann man welches Level haben kann, und das ist mit der Geschichte verknüpft. In Oblivion ist das anders - Level und Geschichte sind nicht verknüpft. Macht man nur die Geschichte immer schwerer, ohne das ans Level anzubinden (diese Levelanbindung besteht aber nunmal in Oblivion), kann aufgrund des Spielprinzips der Spieler den vorhergedachten Level nicht nur unterschreiten, sondern auch ganz leicht überschreiten. Folge: Man langweilt sich zu Tode.

    Die Morrowindhauptquest versuchte, ein System wie Gothic zu verwenden - und es war ne Katastrophe. Oblivion ist nicht in dieses Fettnäpfchen getreten. Und das ist auch gut so!

  10. #10
    Zitat Zitat von bg2408
    Ein System, wie es Gothic verwendet, kann in einem Spiel wie Oblivion keinen Erfolg haben. In G1 ist vorgegeben, wann man welches Level haben kann, und das ist mit der Geschichte verknüpft. In Oblivion ist das anders - Level und Geschichte sind nicht verknüpft. Macht man nur die Geschichte immer schwerer, ohne das ans Level anzubinden (diese Levelanbindung besteht aber nunmal in Oblivion), kann aufgrund des Spielprinzips der Spieler den vorhergedachten Level nicht nur unterschreiten, sondern auch ganz leicht überschreiten. Folge: Man langweilt sich zu Tode.

    Die Morrowindhauptquest versuchte, ein System wie Gothic zu verwenden - und es war ne Katastrophe. Oblivion ist nicht in dieses Fettnäpfchen getreten. Und das ist auch gut so!

    In Gothic war vorgeschrieben wann man welches Level hat?!? Guter Witz! Erzähl den doch bitte auch all denen, die im ersten Kapitel auf Stufe 20 oder so aufgestiegen sind.
    Tatsache ist einfach, in Gothic konnte man sich aussuchen ob man schnell der Hauptquest folgte, dann war das Spiel schwer, aber schaffbar. Oder man konnte ausgiebig Nebenquests machen, jagen gehen, usw. usf., dann wurde es einfacher - sozusagen eine "Belohnung" dafür daß man sich Zeit nahm, die Welt zu erforschen.

    Das war bisher in praktisch jedem Rollenspiel so. Die IE-Spiele, die M&M-Reihe, Fallout, die diversen Actionrollenspiele, usw. usf.
    Nur Oblivion meint jetzt, es müsste das jetzt unbedingt "besser" machen. Nun ja. Scheint ja eher schief gelaufen zu sein...

    Vielleicht hätte man sich ja die Zeit nehmen sollen, eine Erklärung im Spiel zu bieten, warum stärkere Gegner auftauchen? Oder was mit den schwächeren Gegnern passiert ist?

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum das bei dem Versuch, eine "realistische" Welt zu schaffen übergangen wurde. Sogar das Remake von The Bard's Tale liefert dafür eine "Erklärung"...

  11. #11
    Zitat Zitat von J.C.
    Sind wir alle zu doof
    Nein, sind wir nicht. Und um es noch mal zu sagen, als Antwort auf den Vorschlag von Darji, doch mal unsere Fertigkeiten richtig zu benutzen: Nein, wir sind nicht alle zu doof. Aber kann man jeden Pfeil vergiften, den man verschießt? Wie teuer soll das denn bitte sein? Sind die Pfeile, die ich sowieso alle Nase lang nachkaufen muss, nicht schon teuer genug? Und wenn ich ständig mit meinem magischen Bogen schießen würde, müsste ich mein ganzes Geld für das ständige Wiederaufladen investieren. Das ist doch nicht praktikabel. Im übrigen sind auch schon andere Leute hinter die Sache mit dem Schleichen gekommen, verlass dich drauf.

    Es ärgert mich ein wenig, wenn so getan wird, als lägen diese Probleme an den Spielern und nicht am Spiel. Nach dem Motto: "Sind sie zu stark, bist du zu schwach". So ein Kvatch - äh - Quatsch!

    Gut, ich habe nichts dagegen, wenn jemand prima zurecht kommt mit dem Schwierigkeitsgrad. Ist doch toll für ihn. Und wenn er unbedingt will, darf er sich dann meinetwegen auch gerne uns anderen Spielern überlegen fühlen. Geschenkt. Doch selbst WENN das Spiel nicht in den hohen Stufen auf normalem Schwierigkeitsgrad so schwer werden würde: Dieses System nimmt einem doch jede Motivation, überhaupt besser werden zu wollen. Das ist doch das eigentliche Problem.

    Beantwortet mir doch mal einer der Verteidiger des "Scalings", warum ich es gut finden soll, wenn meine Figur an Erfahrung gewinnt und eine Stufe aufsteigt? Welchen Vorteil hat man davon?
    _____________________

    @bg2408: Ich sehe gar kein Problem darin, die Hauptgeschichte mit dem Level der Figur zu verbinden. Was auch immer die "Katastrophe" bei Morrowind gewesen sein soll: Sie kann gar nicht so groß sein, wie die Scaling-Katastrophe bei Oblivion.

    Im Übrigen war Morrowind vor allen Dingen deswegen so schnell so leicht, weil es eben zu einfach war, schnell aufzusteigen. Grund unter anderem das völlig aus dem Ruder gelaufene Trainersystem. Das hat man in Oblivion viel besser gemacht - und hat dann bei der Anpassung des Schwierigkeitsgrades völlig überkompensiert.
    Zitat Zitat von other one
    In Morrowind gab es wohl "garnichts" ...
    In Morrowind gar es sowohl gelevelte Kreaturen und Items als auch später freigeschaltete Gebiete (wie z.B. das Gebiet hinter der Barriere).

  12. #12
    meine meinung zu diesem thema: die staendige anpassung der gegner an den level des spielers zerstoert jegliches rollenspiel. der spieler geht ueberhaupt nicht mehr in seine "rolle" auf bzw. er identifiziert sich sich nicht mit einer bestimmten rolle (hauptaspekt jedes guten "rollen"spiels).

    die KI in oblivion gibt dem spieler das gefuehl, an einem staendigen wettruesten teilzunehmen. nimmt der spieler nicht an diesem wettruesten teil und skillt seinen charakter nicht optimal, verliert er in hoeheren leveln den anschluss an die KI. man hat dann das gefuehl "egal was man macht, egal welche waffen, zauber etc. man einsetzt" das man in hoeheren leveln nicht staerker sondern schwaecher wird. der spieler denkt beim spielen also ueberhaupt nicht mehr ueber seine rolle nach sondern nur noch darueber, ob er bis zum naechsten level-up optimal levelt (er trainiert bewusst nebenfertigkeiten um attribute wie staerke etc. optimaler zu steigern, stichwort strichliste der steigerungen, *fazit* powergaming).

    die anpassung der KI an den level des spielers hat bei mir zu einer spielweise gefuehrt, mit der ich persoenlich bei einem RPG garnicht gerechnet habe. meine spielregeln:

    (ich spiele zur zeit einen kampfmagier mit beschwörung, zerstörung, schwere ruestung, Klingen, Wortgewandheit *leider*)

    - nicht so schnell leveln! vermeide das steigern der hauptfertigkeiten um jeden preis und steigere lieber nebenfertigkeiten, um wichtige attribute wie intelligenz optimal zu steigern
    - mache dir eine strichliste aller steigerungen
    - waehle faehigkeiten wie wortgewandheit - die nichts mit kaempfen zu tun haben - niemals als hauptfaehigkeit (ich traue micht schon garnicht mehr mit NPC's zu sprechen aus angst zu schnell zu leveln)
    - schwere ruestung nuetzt bei level 10 garnichts, nichtmal gegen einen wolf, der macht dich trotz blocken mit 3-4 hits platt, dein schwert kratzt den noch nicht mal an, also naechstes mal gleich einen reinen magier oder reinen krieger, was anderes ist sinnlos
    - ein magier sollte ruesttung nach dem aussehen waehlen, tip: leichte mithril ruestung sieht viel schicker aus als eine schwere eisenruestung (nuetzen aber beide nichts)
    - eine faehigkeit sollte immer gemaxt sein, um bei steigendenden leveln mit den gegnern mithalten zu koennen (hoert sich jetzt an wie bei einem egoshooter, ist aber wirklich so)
    - die idee als hauptfertigkeiten nur solche zu nehmen, die man fast nie verwenden will, um nur nebenfertigkeiten zu steigern (um z.b. pro level-up +5 staerke zu kassieren), ist garnicht so schlecht, ich aergere mich, das ich das nicht gemacht habe
    - staerkere, teurere zaubersprüche lohnen sich garnicht, die KI ruestet sofort auf (bessere beschwörungszauber, höhere zauberimmunitaeten), was soll der unfug

    --> Oblivion aehnelt mehr einem egoshooter als einem guten RPG, meine meinung. anpassung der gegner an den level des spielers? ich danke winkend ab. es nervt...

  13. #13
    Mal als kleine Geschichte:
    Ich habe Kvatch das erste mal auf Level 6 gemacht. Da ich aber plugInbedingt was testen wollte, habe ich nen neuen Char angefangen und Kvatch erst mit Level 10 gemacht - laut diversen Forenaussagen dann ja unglaublich nahezu unschaffbar schwer.

    Mir kam es mit Level 10 DEUTLICH leichter vor.


    Auch Dungeons, nun, klaro, man findet den gleichen Grundtyp - aber auf die Verzauberungen kommt es an! Ich habe zum Beispiel ein lächerliches Fellschild gefunden, mit ner 7er Schildverzauberungen. Das hat meine Rüstungsklasse mal eben um über 50% gesteigert... soviel zu "man findet ja eh immer den gleichen Mist!"

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