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Ehrengarde
Chanis stolpert hinter Draven her und versucht dabei angestrengt auszunehmen ob der dunkle Schemen vor ihm wirklich er ist und nicht irgendwas anderes. Der Regen alleine hätte ihm ja nichts ausgemacht, daran war er gewöhnt, aber der Wind hatte ihn fast von den Beinen geholt, auch wenn er seine Krallen fest in die weiche Erde gebohrt hatte.
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Raumsprit Junky
Das Wetter wird je länger je schlimmer, als ob sich die Götter gegen sie verschworen hätten, beginnt der Regen zu gefrieren und ein herbstlicher Hagel setzt ein.
So sehr Farodin auch schaut, aber etwas was man Hügel nennen könnte, ist nicht in Sicht. Selbst die Sicht auf die Ruinen im Süden ist getrübt und die Umrisse sind auch mehr verschwommen als vorher.
Searenas Orientierungssinn lässt sie zum Glück nicht im Stich und nach etwa 30 Minuten des Wanderns durch diesen Fluch der Götter schälen sich die ersten Umrisse aus dem trüben Grau, was auf ein Gebäude schliessen könnte.
Durch sorgfältiges Buddeln und Graben schafft es Fulgur, dass die Ketten nicht wegfliegen und auch er sicher in seiner Mulde bleibt. Nach und Nach ist das Erdloch gross genug, dass Fulgur durch einfaches hinkauern ohne grosse Kraftanstrengung verweilen kann und auch nicht allzunass wird.
OOC: Alle, welche Athletik in Major/Minor oder Misc mit mindesten 1 Punkt drin haben, können 26% (wenns in den Major ist), 13 (wenns in den Minor ist) oder 4 (wenns in den Misc ist)% gutschreiben.
Farodin: Schütze 2%
Searena: Athletik zusätzlich 8%
Fulgur: Waffenloser Kampf 10%
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Raumsprit Junky
Als Searena das Gebäude untersucht, findet sich bald ein verschlossenes Fenster, wohinter jedoch Licht durch die Ritzen schimmert. Etwas weiter ist auch eine schwere Türe zu finden.
Über der Türe quietscht und knirscht ein Aushängeschild. "Handelsposten"
Bei weiterem umherschauen zeichnen sich auch andere Gebäude ab, aber jeder Schritt in diesem Gewitter ist einer zuviel.
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Raumsprit Junky
"Bei allen Daedras..." entfährt dem Mann mit weissen Haaren als er die Gruppe sieht "Was macht ihr denn bei dem Wetter da draussen¿ Da jagt man noch nicht mal nen Sklaven vor die Türe.." fährt der Dunmer fort. "Ein Zimmer kann ich euch leider nicht vermieten, das ist nur der Handelsposten, aber durch den Gang die Treppe runter könnt ihr direkt in die Kneipe marschieren, ohne nochmal rauszugehen. Wir haben das mal mit der Kneipe verbunden, da die Kneipe ihre Waren von mir bezieht.. und auch mal Zugang braucht, wenn ich auf Reisen bin. Bitte hier lang.." spricht der Mann weiter und weist der Gruppe auf eine Türe hin, welche einige Stufen im Boden eingelassen ist.
Es wär ja auch zu einfach gewesen denkt sich Farodin. " Kommt mit" ruft er den anderen zu. er geht zu der tür hin und öffnet sie. Er geht die treppe runter und folgt dem tunnel bis eine weitere treppe zum vorschein kommt. Er geht sie hoch und öffnet die bodenluke. Der kräftige Alkoholdunst schwebte in der luft. Ohne zu zögern geht er auf den man am tresen zu. "Ich hätte gerne 5 Zimmer für mich und meine gefährten, etwas zu essen und etwas zu trinken.Wie viel kostet das?"
Der Mann hinter dem Tresen lehnt sich zur Seite und schaut hinter Farodin. "Aha.. wollte nur sehen ob die Freundlichkeit irgendwann auch noch kommt, aber scheint so als sei sie steckengeblieben..." knurrt der Mann hinter dem Tresen "Wir grüssen erst, bevor wir war sagen. Einen schönen Tag kann ich euch nicht wünschen bei dem Wetter, aber ein trockenes Bett kann ich pro Nase bieten. Das wären 15 Draken pro Bett und Nase, Frühstück inbegriffen."
"Ich würde sagen das nehmen wir so", flüstert Chanis den anderen zu, nachdem der Wirt Farodin den Preis genannt hat. "Ich für meinen Teil will heute nicht mehr feilschen". Mit diesen Worten kramt er die Münzen aus seinem Geldbeutel, zählt 15 ab und legt sie vor dem Wirt auf den Tresen.
Auch Elaida ist einverstanden und zählt ebenfalls 15 Draken ab. Hauptsache, ein Bett heute Nacht und vorher noch etwas Warmes zu essen und zu trinken. Dafür würde sie notfalls auch ihre Seele direkt ans Oblivion verkaufen. Sie merkt, dass ihr mittlerweile aufgrund der Kälte und der Nässe richtig die Zähne klappern und zudem hat sie Schüttelfrost. Das fehlte gerade noch, dass sie jetzt krank wird. Sie überreicht dem Mann zähneklappernd die Münzen und hofft, dass es nicht zu sehr auffällt. Nachher hält der sie noch für einen Vampir, welchem voller Vorfreude das Gebiss klappert. Dann tritt sie rach beseite, um dem nächsten Zahlungswilligen Platz zu machen.
Der Wirt händigt die Schlüssel zu den Zimmern aus. "Treppe rauf, die Türen an der linken Seite gehören euch für die Nacht. Soll ich euch morgen um eine bestimmte Zeit wecken¿" fragt der Wirt zuvorkommend.
" ich entschuldige mich für mein benehmen. Wissen sie es war eine lange reise und ich bin einfach nur müde" nach dem er die antwort abgewartet setzt er sich an den Kamin um sich noch ein bisschen aufzuwärmen. Nachdem er dies getan hat, sagt er den anderen gute nacht und geht auf sein Zimmer. Dort ist ein noch ein stück getrocknetes Fleisch und geht dann zu bett. Kurz darauf schläft er ein.
"zu einer bestimmten Zeit wecken?" fragt Elaida nachdenklich. "Nein, ich denke, das wird nicht nötig sein. Nach dem Unwetter haben wir alle erstmal Schlaf nötig". Von den Banditen und der Flucht vor dem Troll ganz zu schweigen, denkt sie noch, spricht es aber nicht aus. Sie nimmt den Schlüssel, den der Wirt ihr hinhält und steigt langsam die Treppe zu ihrem Zimmer hinauf. Erstmal etwas trocknen, dann vielleicht noch etwas essen und dann endlich, endlich mal wieder in einem Bett schlafen.
Auch Draven bezahlt seine 15 Draken, um sich dann gleich nach Elaida in sein Zimmer zu begeben und richtig auszuruhen. Nach diesen Strapazen wird er die Nacht in einem hoffentlich warmen Bett genießen.
Ich bin gespannt, was die nächsten Tage bringen werden...
searena schaut ihren gefährten ungläubig hinterher. dann dreht sie sich zu dem wirt um.
"guten abend. also ein zimmer möchte bitte auch haben, aber noch wichtiger wäre erstmal ein heißer kräutertee, gerne auch mit einem schuß schnaps darin und etwas zu essen. ich kann so einfach noch nicht ins bett gehen. wäre es vielleicht trotz dieser zeit noch möglich das zu arrangieren? außerdem würde ich mich gerne am feuer aufwärmen..." sagt sie zum wirt und lächelt ihn freundlich an, auch wenn die ringe unter ihren augen ihr einen leicht gehetzten und geqälten audruck verleihen.
neugierig sieht sie sich nach einem kamin und einer sitzgelegeneheit um...
Erschöpft kommt Elaida in ihrem Zimmer an und quält sich erstmal aus der nassen, narrenden und quietschenden Orkrüstung. Irgendwie riecht die streng. So, als finge sie schon an zu rosten. Innerlich seufzt sie. Wird mal wieder Zeit für eine Rüstungspflege, aber nicht heute abend. Die Hose und das Hemd, welches sie unter der Rüstung trägt, sind erstaunlicherweise trocken, jedoch kalt und klamm. Letzteres wird sich vor dem Kamin ändern. Sie nimmt lediglich ihr Schwert, schnallt es sicherheitshalber um und geht wieder die Treppe hinab. Jetzt etwas esssen und ein heißes Getränk. Sie sieht Searena, welche offenbar ebenfalls etwas essen will.
Elaida geht rasch auf den Wirt zu und fragt freundlich, ob sie noch einen heißen Tee sowie ein Guarsteak mit gebackenen Aschekarttoffeln haben kann, während sie sich innerlich schon auf ein warmes Plätzchen am Kamin freut.
"Ja klar, kommt sofort" erwidert der Wirt Elaida und begibt sich in die Küche. Ein anderer Gast wirft noch 4 Holzstücke ins Feuer und erfreut sich ebenfalls an der Wärme. "Echt ein mieses Wetter draussen, nicht¿" spricht der Fremde Elaida an.
Als der Wirt zurückkommt, wird er von Lektis unterbrochen. "Ja klar, ihre Gefährten haben schon alle ihr Zimmer bezogen. 15 Draken fürs Zimmer, Frühstück inlkusive."
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Raumsprit Junky
Nachdem der Wirt den Schlüssel ausgehändigt hat, bringt er Elaida den Teller mit Essen. Es riecht herrlichst frisch und appetitlich. Mit der anderen Hand stellt er den Kräutertee vor Searena hin und gibt einen kräftigen Schuss Matze hinzu. "Wünsche guten Appetit die Dame" spricht er und schickt sich wieder zum gehen in Richtung Tresen.
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Raumsprit Junky
Das Prasseln des Regens lässt die Gruppe schnell einschlafen und am nächsten Morgen werden die Abenteurer durch einen lauten Cliffracerschrei geweckt. Im Gang duftet es bereits nach fertigem Frühstück.
Mana und verlorene HP sind wieder aufgefüllt
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