Fulgurs Goldrausch endet schlagartig. Anderes Gold? Da war was faul. Um aus den Ketten zu entkommen müsste er wohl systematisch vorgehen, verrückt sein würde ihn nur noch mehr verheddern. Also strengt er sich an etwas erkennen zu können, versucht noch seinen Infravisionszauber zu wirken und beginnt dann zu versuchen systematisch die Ketten von sich abzustreifen. Hoffentlich hilft mir einer der Zweibeiner., denkt der Federdrache während er wimmernd eine Befreiung probiert.

OOC: Hier müsste Dragonladys Post kommen, logischerweise, aber durch meinen Lesefehler kam er halt früher.

Und tatsächlich hilft ihm einer, diese Frau, die sich soweit Fulgur sich erinnern konnte noch nicht vorgestellt hatte und anscheiinend doch recht nett war, soweit bei Zweibeinern möglich. Der Federdrache zieht sich etwas zurück, aus Angst vor den "anderen" Münzen.