Farodin folgt weiter dem Pfad. Er wird ein bisschen nass, weil die Wellen äußerst heftig gegen den Fels schlagen. Er geht immer weiter dicht an die Wand gepresst. Der Wind peitscht ihm ins gesicht. Nach eine Kurzen Steigung ist er auf einer Klippe angekommen. Er entfernt sich ein ein paar Meter von dem Rand. Erschöpft lässt er sich in das Gras sinken. er kann beobachten Wie sich seine Gruppe auf dem Pfad bewegt. Aus der Ferne hört er das Schreien des Trolles. Er hat ein paar kleine Kratzer abbekommen. Die würde er später durch Magie heilen. Es sieht so aus als würde bald ein Sturm aufziehen.