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General
- Achtung, enthält SPOILER. -
Ich glaube, dass auf viele Leute abschreckend wirkt, dass einen die Hintergrundgeschichte von MW nicht "anspringt". Man muss sie selbst entdecken, die Welt erkunden, all die interessanten Bücher lesen, mit den NPCs reden und sich auch selbst ein paar Gedanken machen.
Und dann offenbart sich dem Spieler in meinen Augen eine der interessantesten Geschichten, die es bei einem RPG je gegeben hat. Herrlich vielschichtig und viel mehr das RL simulierend, als das bei den meisten anderen RPGs der Fall ist.
Die Geschichte des Kaiserreichs (auszugsweise) und der kaiserlichen Familie, die Geschichte von Morrowind/Vvardenfell inklusive des Kriegs der Großen Häuser der Dunmer, dem Verschwinden der Dwemer und der Eroberung durch das Kaiserreich, Hintergründe über die alten, "echten" Gottheiten, die Aedra und Daedra, und über das Tribunal, die neuen Gottheiten auf Vvardenfell.
Einfach herrlich vielschichtig und eine unerreichte Atmosphäre aufbauend, wenn man sich wie gesagt auf das Spiel einlässt und nicht nur einfach Quest auf Quest erledigt, ohne sich der Welt um einen rum zu widmen.
Und in diesem Rahmen eingebunden finde ich den Mainplot rund um den Spieler als wiedergeborenen Fürsten Nerevar einfach genial.
Darum: *ebenfalls zustimm*
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