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Thema: Krimiserien: Volksverdummung oder starker Unterhaltungswert?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Columbo ist wirklich ziemlich gut. Habe ich damals immer mit meinem Vater zusammen geschaut. Peter Falk ist schon ein Ass. Allerdings finde ich die früheren Folgen besser.

    Monk gefällt mir auch sehr gut. Die Fälle sind intelligent und nicht zu offensichtlich. Was ich auch toll finde, ist, dass die Serie den Touch der alten Krimis einfängt. Eine richtige Detektivserie eben. Nicht soviel mit Labor, sondern viel mehr am Tatort, mit Zeugenbefragung vor Ort, etc.

    Allerdings habe ich auch keine Abgneigung gegen CSI, CSI: New York und CSI: Miami. Nur, davon gibt es mitlerweile zu viel. Klar, ist interessant das ganze in verschiedenen Städten zu sehen, mit anderen Charakteren und eben verschiedenen Verbrechen. Aber nach einiger Zeit kennt man alle Vorgänge aus dem FF. Und ein gutes Drittek der Serie besteht ja daraus, das Vorgänge im Labor gezeigt werden (die verschiedenen Analysen, DNA Tests, blablub, ...).

    Auch, wenn das nicht unbedingt eine Krimiserie ist, aber Dr. House zählt auch zu meinen favoristierten Fernsehsendungen. Parallelen gibt es ja. Die Wahrheit herausfinden. Analysieren. Dem "Täter" auf die Spur kommen .

  2. #2
    Nu, ich bin nich der Regelmäßige Krimigucker.
    Allerdings mag ich zwei Serien ganz gern.
    Da wär einmal Kölner Tatort. Kommt es mir nur so vor, oder sind diese Folgen meistens viel düsterer?
    Und zweitens: Bitte nicht hauen, aber: Ich LIEBE das GROßSTADTREVIER!!! Dat is noch watt fürs Herz und FÄlle werden auch noch gelöst. Laut Literatur ist dies auch eine der realistischeren Polizeiserien.
    Aber ob's so ne Hardcore-Krimi-Sache ist, das kann jeder für sich entscheiden.

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