Jep, das kommt noch hinzu. Gibt schon Gründe, weshalb Starforce mir weniger Sorgen bereitet als solche Kopierschutzmechanismen.Zitat
Ich denke, die Industrie sollte sich ohnehin mal überlegen, was das Ziel von Kopierschutzverfahren ist, und ob extrem harte Verfahren wirklich etwas bringen. HL2 mit Steam - geknackt. Der "ich laufe nur auf wenigen, ausgewählten Laufwerken"-Kopierschutz von Q4 und Dragonshard - geknackt. Ehrliche Käufer - die müssen leiden. Ein Biowaremitarbeiter schrieb mal, der Kopierschutz solle in erster Linie die ersten Wochen über Privatkopien so schwierig machen, daß sich der Kauf lohnt. Und Patchsupport nur für Originale sicherstellen, indem Cracks immer nur für eine Version funktionieren (ich glaube ja manchmal, verbuggte Releaseversionen sind schon ein Kopierschut). Um das zu erreichen, braucht man kein Steam oder extremste Laufwerksensitivität. Ein Kopierschutz wie bei Morrowind oder Gothic reichen da schon.
Und Starforce? Starforce ist ebenfalls sehr hart, weil es sich kaum knacken läßt und eben Treiber in das System integriert, die mehr Einfluß haben als die klassischer Kopierschutzmechanismen. Sicherlich nicht so angenehm, wie manches, was es früher gab - aber viel besser als manch anderes, was heutzutage herumkreucht.
Eine Blacklist bieten alle heutigen Kopierschutzmechanismen an - ob die genutzt werden, und welche Programme darauf landen, entscheidet der Publisher. Tatsächlich sind mir deutlich mehr nicht starforcegeschützte Spiele bekannt, die Blacklists haben (Sacred als prominentes Beispiel), als starforcegeschützte Spiele.Zitat





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