Das ist jetzt witzig. Genau die gleiche Aussage könnte von mir stammen. Ich bin seit, auf Computerspiele bezogene Zeiträume, sehr langer Zeit Abonnent der PCGames. Eigentlich hat bg ja Recht mit der Aussage, dass man betreffs Infos mittlerweile online mindestens genauso gut bedient ist, aber ich liebe einfach Papier als Medium.Zitat von bg2408
Vor ca. 4-5 Jahren war ich ernsthaft am Überlegen, zur GameStar zu wechseln. Irgendwie haben die zu dem Zeitpunkt besser meinen Geschmack getroffen, aber seit einem guten Jahr bin ich froh, bei der PCGames geblieben zu sein. Gründe: Siehe ebenfalls bg.
Mal allgemein, auch wenns wohl einen Extrathread in der Taverne wert wäre: Was mich am meisten entsetzt, sind die teilweise so unterschiedlichen Bewertungen von Spielen. Als ob da die Redakteure vollkommen verschiedene Spiele getestet hätten. Da kann man seit gut einem Jahr bei manchen Games Wertungsunterschiede von 20-30% finden. Ein Beispiel dafür war "Imperial Glory" letztes Jahr.
Außerdem glaube ich, einen gewissen Objektivitätsverlust beobachten zu können - und zwar bei vielen Game-Zeitschriften. Beispiel: Dungeon Lords wurde, vielleicht zurecht aber sehr hart, aufgrund des unfertigen und verbugten Zustands beim Erscheinen mit einer schlechten Note bedacht. The Fall, welches beim Erscheinen schlichtweg unspielbar war, wurde hingegen durch die Bank durch mit Traumnoten bewertet.
Oops, sorry, jetzt habe ich in einem Schreibanfall ein bissel arg OT geschrieben.![]()
Wollte eigentlich nur meinen Senf betreffs Rashnu's Frage dazu geben.





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