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Krieger
Keine derartige Horrorgeschichte wie diejenige Waylanders doch immerhin etwas
Und úlkigerweise hat es sich erst gestern...das heisst...doch gestern Morgen gegen 3 Uhr abgespielt.
Der Grund weshalb ich um diese verfluchte Uhrzeit noch wach war, war die urkomische Tatsache, dass ich seit Jahren einen Alptraum hatte...von Spinnen, die mich verfolgten und schlussendlich umwickelten.
Naja jedenfalls wache ich gezwungenermassen auf, habe eine total trockene Kehle und trotte hinaus ins Bad. Dort trinke ich einige Schlucke Wasser und werfe nebenbei einen Blick in den Spiegel. Zuerst dachte ich, meine verschlafenen Augen spielten mir einen Streich, sah ich doch etwas, was aus meiner Fantasie zu entspringen schien.
Ha, denkste, schöner als die Realität wäre die Fantasie allemal gewesen, sah ich doch auf dem gekippten Fenster das unübersehbar grosse Profil einer Spinne, welche sich an irgendwas zu schaffen macht.
Meine erste Reaktion war zunächst blanke Panik, denn vor Spinnen graust es mir, insbesondere vor grossen, in diesem Falle überdurchschnittlich grossen.
Aufgrund meiner "virtuellen" Begegnung mit einigen anderen Arachnoiden, hab' ich zunächst alle Türen verschlossen und Hausschuhe angelegt...igitt, Spinnen auf den Füssen 
Danach habe ich mich, nach wiederholter Versicherung einer geringen Chance, von anderen Arachnoiden Wesen von hinten angegriffen zu werden, mit einem Kamm bewaffnet.
Kein gewöhnlicher Kamm, diesér Kamm hatte als Griff eine Art Stricknadel.
Sogleich ging ich zum Angriff über und traktierte die Spinne mit geschwinden Stössen meiner Waffe. Zunächst verlief es gut, doch dann ging die Spinne in die Offensive und sprang wiederholt den Kammstiel an, doch schlussendlich gelang es mir, die Spinne zurückzudrängen.
Dass ich sie nicht zwischen Fenster und zugehörigem Rahmen zerquetscht habe, liegt allein daran, dass der Spinnenkörper wirklich gewaltig war und es eine ebenso gewaltige Sauerei gegeben hätte, welche ich freiwillig niemals entfernt hätte.
Und da ich um diese nachtschlafene Zeit meine liebe grosse kleine Schwester nicht wecken wollte, um den Dreck gefälligst wegzumachen, hab ich mein "Stilett" unter die Spinne geschoben und diese wegkatapultiert, sodass sie zum Fenster hinausflog.
Was für ein nächtliches Abenteuer, und da ich keine weitere Begegnung mit irgendwelchen Achtbeinern erleben wollte, habe ich sämtliche Fenster verriegelt, obwohl ich danach wie eine Sau geschmort habe.
Jedenfalls war mir der Gedanke unangenehm, dass jeder Mensch im Durchschnitt 10 Spinnen während dem Schlaf verschluckt, insbesondere, wenn ich an das "Monstrum am Badezimmerfenster mit acht langen Beinen und einem Körper der etwa einem Zoll oder mehr Länge besass.
Oh Gott, manchmal denke ich, sie hängt noch immer an der Hauswand und wartet darauf, dass ich mein Fenster aufmache...oh Gott, ich bin nicht der Einzige mit Zimmerinternen Fenstern...waskrabbeltdazwischenmeinenFüssen ? *paranoid*
Uarg, Arachnoid
Quatsch, da ist kein Spinnenwesen, doch das gestrige Erlebnis war alles andere als vermittelnd zwischen Spinnen und meiner Spinnenfurcht.
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