RPGs begeistern wegen ihres Umfangs, wegen ihrer Freiheiten, wegen der Geschichte.
QWie schon jemand ober mir erwähnte: Es ist als ob man ein gutes Buch spielen würde, ausse dass man die Geschichte (in vielen RPGs) selbst bestimmen kann oder wenigsten Details der Geschichte ändern kann. Jeder kann seinen eigenen weg durch die welt gehen, jeder kann entscheiden ob er dem armen Mädchen auf der strasse Geld gibt
oder ob er sich ein neues schwert kauft.
Man hat die Wahl, auch falls es die schlechtere sein sollte.
Und dann wär da noch das Sammelfieber: In MW hab ich nur noch an Dinge gedacht wie:
"He, mein Char braucht neue Stiefel!" oder " Die Robe sieht langsam langweili aus...
Such ich mir halt ne neue..."
Oder ein anderer Faktor ist der des stärker werdens, der mich in den FF Spielen immer neben der guten Story begeistert hat (obwohl auch die seit Teil 10 etwas abgenommen
hat....), man will imer stärkere Gegner bezwingen, Gegner die einen am Anfang immer besiegt haben (Gothic)...

So das war meine Meinung