Uah, sorry, das mit der Auseinanderdröselung der Vergleiche schaff ich nicht, zu wenig Zeit .
Daher mal direkt wieder eine Frage zum Roman. Ich überarbeite ja grad so notdürfigt die älteren Kapitel (wenn ich denn mal Zeit finde). Dabei kam mir die Idee zu einem Vorhaben. Genauer gesagt zu Kapitel 8. Und zwar dachte ich darüber nach, Chandra Scharneim nicht direkt ihre Lebensgeschichte erzählen zu lassen. Sondern ihn mehr im Laufe der Zeit eine Ahnung bekommen lassen, mit ihr stimme etwas nicht - bis es dann zur Konfrontation mit Marak kommt.
Was haltet ihr von der Idee?
sims:
weil er nicht der einzige und alles überstrahlende Held in deinem Roman ist.
Das ist es weniger. Es ist mehr das typische Eigenschaften des H.J. fehlen - Scharneim hat keinen Mentor, der später mehr oder weniger erfolgreich stirbt (Luke / Star Wars: Ben Kenobi; Frodo / Herr der Ringe: Gandalf; Eragon: Brom; Harry Potter: Dumbledore; et cetera). Scharneim muß nicht erst in die Magie eingeführt werden, sondern beherrscht sie bereits (wiederum bitte vergleichen mit Luke, Harry, Eragon). Er oder seine Begleiter sind nicht verwandt zu Antagonisten (Luke: Darth Vader; Eragon / Murtagh - ich verrate es nicht, aber wenn ich es als Klischeesammlung bezeichne, hat das schon seinen Grund; Aragorn / Herr der Ringe - Isildur [ok, mehr Torfkopf als Antagonist]; Gandalf / Herr der Ringe - Sauron, Saruman).
Ganz nett finde ich das Bild auf
dieser Website.