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Ehrengarde
searena lacht leise auf die entgegenung des orks und denkt sich dazu nur ihren teil. ungeuldig klopft sie mit dem fuß auf die planken des schiffs weil dirulisc immernoch zögernd am strand steht.
"meine güte", denkt sie, "wenn er genauso zögerlich auf einen angriff reagiert, dann hat er zurecht angst umgebracht zu werden. der tut ja so als hätte er ein ganzes menschenleben zeit um auf dieses boot zu steigen. gorbad's einstellung gefällt mir da viel besser! kaum, zu glauben dass ich mal so über einen ork denke."
grimmig dreinblickend läßt sie ihren blick über die küstenlinie schweifen und überlegt ob sie dirulisc ein wenig ärgern und damit auch antreiben soll, indem sie so tut als ob sie gerade eine dunkel gkleidete bewaffnete gestalt hinter ihm gesehn hätte. um ihn aber nicht noch mehr gegen sich aufzubringen liess sie es aber, und wartet noch einige augenblicke.
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Raumsprit Junky
Nachdem alle an Bord sind, gibt der Fischer dem Boot einen beherzten Stoss und schwingt sich auch dazu.
"Zieht die Köpfe ein, ich habe nichts gegen Kopfschmerzen" spricht der Fischer, als er das Segel aufklappt.
Das Boot gewinnt schnell an Fahrt, und der Fahrtwind ist sehr frisch.
Es dauert gute 3 Stunden bei voller Fahrt, bis das andere Ufer auf eine schwimmbare Distanz rangerückt ist.
"Der Wind ist günstig, ich kann euch bei der Schluchtmündung, etwa 3 Stunden Fussweg von Khuul absetzen, wenn das OK ist für euch. Nach der Mündung herrschen starke Strömungen, von daher werd ich da nicht weiterfahren können, ohne dass wir gefährlich abdrifteb."
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Raumsprit Junky
"Also in Khuul gibts sicher Schiffsverbindungen in den Süden wie auch in den Norden, Landeinwärts sollte es noch den Stiltstrider geben. An eine Garnison kann ich mich nicht erinnern" erzählt der Fischer, doch recht auf die Fahrt konzentriert, um nirgends aufzulaufen.
Nach einer weiteren Stunde zieht der Fischer das Segel ein und fährt aufs Ufer zu.
Mit einem Ruck und einem Knirschen fährt das Boot in den Sand.
"Bis hierhin kann ich euch fahren, unweit vno hier beginnen die Strömungen, welche mich weit abdriften lassen würden. Und wo dass das hinführt, will ich nicht wissen. Vielen Dank für eure Hilfe, ich hoffe, ich konnte meine Schulden bei euch mit der Überfahrt begleichen."
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Raumsprit Junky
Der Fischer hat die Gruppe genau in der Mitte der Schlucht abgeladen - zur linken Seite (Gruppe schaut nach Süden) erhebt sich ein dunkelgrauer uns staubiger Felswall, ebenso zur rechten, wobei unweit dahinter Khuul liegen sollte.
Die Luft ist trocken und lau-warm, und vom Land her weht ein noch viel trockenerer Wind. Der Wind bringt eine rechte Menge an Staubpartikeln mit, welche sich auf nackter Haut schnell bemerkbar machen.
Est ist mitte Nachmittag, gegen 15 Uhr.
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Raumsprit Junky
Searena findet mit ein wenig Suchen eine passable Stelle, wo sich der Wall erklimmen lässt. Nach schweisstreibenden zwei Stunden erreicht die Gruppe die Spitze des Walls, und eine verdorrte und karge Landschaft öffnet sich der Gruppe.
Die Aschelandschaft scheint mit dem Wall seine Grenzen zu haben, da die Gruppe weiter unten einige Anzeichen von Vegetation ausmachen kann.
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