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Thema: 1) Das Abenteuer geht weiter

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    "Hm also hatte dieser Draven eine aufgewühlte Vergagngenheit, naja sollte er sich unwohl bei einer näheren Fragerei fühlen, lasse ich ihn diesbezüglich lieber in Ruhe"

    beschliesst Indaryon und vernimmt einen beissenden Geruch,der immer mehr zum Gestank wird.

    "Was auch immer hier ist, entweder ist es sehr gross und ungepflegt, wahrscheinlich ein Telvanni der mit Veränderungszaubern gespielt hat" Indaryon schaut nicht zu Elaida, mit dieser Aussage wird er sie keines Blickes würdigen
    "Oder etwas sehr grosses Verwesendes"

    Gespannt schaut Indaryon zu Draven, dem obligatorischen führer,wahrscheinlich ist er das auch nur,da er einen kühlen Kopf bewahren kann. Indaryon selbst hat sich auch dazu verleiten lassen, einen Streit mit den anderen zu Beginnen.

    "Was denkt ihr Draven?"

  2. #2
    Der Gestank verwesenden Fleisches hängt noch eine Weile in der Luft, selbst als die Gruppe schon eine halbe Stunde vom Ort des Geschehens weg ist.

    Die Sonne berührt schon beinahe den Horizont, als die Gruppe den Strand erreicht, an welchem zur rechten eine verfallene Hütte erblickt, und zur Linken eine kleine Hütte, neben dessen aus einem Schornstein Rauch aufsteigt - feiner, sehr würziger Rauch, vermischt mit einem aromatischem Duft geräucherten Fisches.

  3. #3
    "Nur herein, wenn ihr die Zutaten habt" erklingt es aus der Hütte, gefolgt von einem Ächzen und einem Seufzer.

  4. #4
    "Danke" mit strahlenden Augen nimmt der Fischer die Zutaten entgegen "Ich zeige euch gerne das Rezept für die Salbe, damit ihr vielleicht später mal damit anfangen könnt." Der Fischer beginnt die Zutaten zuzubereiten und zu vermischen, etwa eine gute halbe Stunde später des Köchelns ist eine Geleeartige Substanz entstanden, welche er noch in warmen Zustand beginnt sich auf das gelähmte Bein zu streichen und mit einem Stück Stoff einzubinden.
    "So.. das hätten wir. Morgen sollte ales wieder gut sein, Holz liegt mehr als genug am Strand rum, müsst ihr nur aufsammeln. Ich empfehle euch die Westseide von meiner Hütte als Lager zu verwenden, ist ein wenig windgeschützter. Was den Fisch angeht, so langt zu, den Fang hab ich innert einem Tag wieder drin." sagt er mit einem zufriedenem lächeln im Gesicht.
    Searena meint eine Freudenträne im Gesicht des Fischer zu erblicken..

  5. #5
    "Ich denke, es handelt sich um den Verwesungsgestank des Riesen, den wir vor ein paar Tagen hier erschlagen haben", antwortet Draven trocken auf die Äußerung Indaryons hin. Keine Ahnung, ob er dieses als blöden Spruch auffassen wird, aber es ist ja nun mal die Wahrheit gewesen, wobei Draven es sich aber nicht als Prahlerei auslegen lassen wollte.

    Dann dreht er sich herum und sieht die anderen der Gruppe an:
    "Wollen wir uns hier ausruhen oder weiterziehen? Ich bin mal ehrlich, der Gestank nach totem Riesen sagt mir weniger zu, aber wie seht ihr das?"

  6. #6
    "Pah! Wir haben schon viel zu viel Zeit vergeudet! Ich bin dafür, dass wir weitergehen!"

    Der Ork nimmt einen tiefen Zug von dem ekligen Geruch, der in der Luft schwebt.

    "Obgleich der süße Duft des Triumphes diesen Rastplatz hier unterstreicht..."

  7. #7
    "hätte mich auch gewundert wenn irgend ein idiot versucht hätte den riesen wegzuschleppen und zu essen. un die aasfressenden tiere haben wohl kaum kokurrenz oder beute in sicherheit zu bringen" überlegt searena als sie den verwesenden giganten erschnuppert und rümpft daraufhin die nase. "widerlich!"

    sie blickt zu elaida hinüber die ebenso ihr gesicht verzieht. also sagt searena "ich bin dafür schnellstmöglich weiterzukommen, wir können uns beim fischer noch genügend ausruhen wenn er sich verpflegt. allerdings sollten wir bei der weiterreise kämpfe meiden, unausgeruht wie wir nach diesem marsch sind." kurz melden sich in searena für einen moment die alten räuberreflexe über die fürhung einer gruppe und taktische überlegungen. aber als sie den hauf um sich herum ansieht stellt sie enttäuscht dass nur wenige geeignete krieger und jäger für die wildnis sind. und es sowohl schwer wäre von diesen leuten als anführerin akzeptiert zu werden, als auch sie dann noch vernünftig auszubilden.

    als vergißt sie seufzend diese gedanken lieber schnell wieder, auch wenn sie genau weiß dass sie irgendwann zu ihrem alten leben zurückenkehren wird und blickt auf die vor ihr liegenden aufgaben. elaida neben ihr bleibt ebenfalls stumm in ihren gedanken versunken, auch wenn sie immernoch wachsam und verärgert zu den beiden dunmermännern hinübersieht die neben draven herlaufen.

  8. #8
    "Ah na endlich! Ich dachte schon wir würden gar nicht mehr bei der Hütte des Fischers ankommen! Lasst uns schnell zu ihm gehen! Je eher er die Inkredenzien für die Heilsalbe bekommt, umso früher heilt seine Wunde! Und umso eher kann er uns mit dem Boot befördern!"

    Die Grünhaut geht hurtigen Schrittes zur Hütte des Fischers und klopft mit seiner rechten Hand an der Tür. Ein Rasseln untermalt das Klopfen, als der Panzerhandschuh gegen das Holz schlägt.

  9. #9
    Elaida ist froh, dass sie endlich an der Hütte angekommen sind. Noch immer verspürt sie den dringenden Wunsch, diesen Diruslisc sowie den aufdringlichen Indaryon in Mudcrabs zu verwandeln, streicht aber diesen Gedanken schnell wieder aus ihrem Kopf, weil er etwas allzu Verlockendes hat. Trotzdem huscht ein kurzes Grinsen über ihr Gesicht und sie zwinkert Searena zu.

  10. #10
    trotz ihrer erschöpfung nach dem marsch lächelte searena als sie die hütte des fischers erreichten und freute sich noch mehr als der fischer sie bereits erwartete. schnell suchte sie die zutaten für ihn zusammen und überreichte sie ihm.

    "hier! hoffentlich wirkt euer trank gut und euer bein wird schnell wieder gesund bester fischer. sagt, wo könne wir am besten übernachten? eure hütte ist wohl zu klein. ist es euch recht wenn wir auf eurem grund ein kleines lager aufschlagen? und ein wenig von diesem köstlich duftenden räucherfisch von euch bräuchten wir auch, wenn ihr welchen entbehren könnt."

    sie wartet auf seine antwort und schaut dabei schon nach einem geeigneten platz in der nähe der fischerhütte und feuerholz. der fischer würde bestimmt welches für die räucherkammer haben. searena rechnet insgeheim damit, dass sie mindestens noch ein bis wzei tage hier sitzen würden bis das tonikum des fischers das bein genug geheilt hat. sie fragt sich ein wenig missmutig trotz der eigentlich guten stimmung wie sie die zeit totschlagen sollte.

    "sagt guter fischer, habt ihr vielleicht auch brennholz für ein feuer. und wisst ihr schon wie lange euer bein mit diesem wundermittel zum heilen braucht? wir haben es zwar eilig, es geht nur um unsere zeitplanung", fragt sie den fischer daher wissbegierig.

  11. #11
    "oh!" sagt searena erstaunt und lächelt "gut wir nehmen eure gastfreundschaft natürlich gerne an. und vielen dank für das nützliche rezept. wir werden gleich zusehen dass wir uns für die kurze zeit einrichten die euer bein zum heilen benötigt."

    kurz darauf ist searena auch schon auf der windgeschützten seite der hütte dabei ihre sachen wegzupacken und sich einen geeigneten schlafplatz zu suchen. "könnte jemand von euch zum strand runtergehen und einen ordentlichen stapel holz holen? dann bereite ich schonmal die lagerstätten vor. ich denke wir sollten uns darauf einstellen das wir ein paar tage hier campieren müssen", bittet sie die anderen.

    in gedanken geht sie das nötigste was sie brauchen werden durch "feuerholz, verpflegung, trockenes stroh, gras oder laub, windschutz aus zweigen. also müssen wir loslegen." von frischem tatendrang erfüllt beginnt sie eine feuerstelle freizuräumen.

  12. #12
    Elaida nickt Searena zu. "Ich gehe, um das Holz zu holen", sagt sie zu der Bosmerin und macht sich auf den Weg zum Strand. Auf diese Weise kann sie wenigstens auch Dirulisc und dem elfenhassenden Ork eine Weile entrinnen und erst recht dem dauerflirtenden Indaryon. Trotzdem ärgert sie sich insgeheim, dass keiner der Männer sich bereit erklärt, mitzukommen, um einen Teil des Holzes zu tragen. Wenigstens Draven hätte sie ja begleiten können. Aber er scheint ja lieber bei Searena bleiben zu wollen. Ob er sich etwa in die Bosmerin verliebt hat? überlegt Elaida im Stillen. Das wäre wohl eine mittlere Katastrophe. Diese Menschen sind so kurzlebig gegenüber uns Elfen. Das kann doch nur Leid und Schmerz bringen, denkt sie weiter. Dann schüttelt sie abrupt den Kopf. Nicht ihre Sache, entscheidet sie und beginnt lieber damit, herumliegendes Holz einzusammeln.

  13. #13
    Nachdem Draven den Lagerplatz ebenfalls begutachtet und sich eine Stelle für sein Lager ausgesucht hat, begibt er sich zu Elaida an den Strand, um ihr beim Sammeln von Holz zu helfen.
    "Ich werde Elaida mal helfen, damit sie das ganze Holz nicht alleine schleppen muss", sagt er zu Searena und den anderen. Seinen Bogen lässt er zurück, aber sein Schwert nimmt er vorsichtshalber mit. Wer weiß schon, ob am Strand nicht doch eine Schlammkrabbe oder ähnliches lauert. Am Strand angekommen nickt er Elaida höflich zu und beginnt dann ebenfalls damit, herumliegendes Holz für ihre Feuerstelle aufzusammeln.

  14. #14
    Elaida blickt erfreut auf, als Draven so plötzlich an ihrer Seite auftaucht und beim Holzsammeln hilft. Sie lächelt ihn an und ist froh, dass sie nicht das gesamte Holz allein schleppen muss. "Sagt Draven", fragt sie dann und sieht ihn auffordernd an. "Woher kennt Ihr diesen Dirulisc? Er scheint ein rechter Fanatiker und zudem vorurteilsbeladen zu sein. So jemand paßt irgendwie gar nicht zu Euch als Freund."

  15. #15
    Nun sind also alle beschäftigt damit ein über alle maßen komfortables Nachtlager zu errichten, bis der einizg vernünftige Kapitän dieser lausigen Insel sein achso kaputtes Bein verheilt hat. Damit Indaryon nicht allzu langweilig wird und er sich einigermassen produktiv verhält, geht er in Richtung des Strandes um dort ein wenig bei der Suche nach Trockenem Feuerholz zu helfen, schliesslich will er ja seinen Teil zum "Gruppenleben" beizutragen.

  16. #16
    "Nun gut, wenn Draven und Elaida sich um das Feuerholz kümmern, kann ich Searena dabei helfen die Feuerstelle freizulegen..."

    Der Ork geht zur Elfe und hilft ihr bei ihrer Arbeit, ohne irgendein Wort zu verlieren.

    "Hoffentlich verheit die Wunde des Fischers baldigst, dann können wir bald weiterziehen! Eine ziemlich böse Wunde hat er da abbekommen! Genau wie bei einem meiner Kameraden: Voller Tatendrang hat er sich mit einigen Abenteurern in eine Gruft im Keller einer Taverne begeben! Von den wenigen, die wieder herausgekommen sind habe ich gehört, dass ein abartiges Monster ihm eine tiefe Wunde in sein Bein riss! Sie haben ihn unten zurückgelassen! Ich möchte nicht wissen was aus ihm geworden ist! Naja, wenigstens starb er im Kampf! Dieser Fischer ist ja nur mit seinem Boot über das Wasser gefahren! Ich hoffe seine Passagiere ereilt kein ähnliches Schicksal..."

    Plötzlich hört Gorbad mit seiner Arbeit auf. Er sieht geschockt aus.

    "Hat dieser Fischer vielleicht die Dunmerin befördert? Vielleicht hat er sie gesehen?"

    Die Grünhaut richtet sich auf und begibt sich zur Hütte des Fischers. um ihn diesbezüglich auszufragen. Der verwunderten Searena entgegnet er nur:

    "Mir ist gerade etwas eingefallen, was ich den Fischer noch fragen wollte! Ich bin gleich zurück!"

    Er tritt durch die Tür der Fischerhütte, schließt sie hinter sich und fragt den Fischer ganz direkt:

    "Sagt mir, habt ihr vor einiger Zeit eine Dunmerin über das Wasser befördert? Eine mit einer auffälligen Kettenrüstung?"

    Er streckt dem Fischer seinen Panzerhandschuh entgegen.

    "Etwa so auffällig?"

    Gleich darauf holt er aus seinem Gepäck die Zeichnung Alaris hervor und zeigt sie dem Fischer - möglicherweise erinnert sich der Fischer dadurch besser an sie.

  17. #17
    Dirulisc sieht, wie alle anfangen ein Lager herzurichten. Da er nicht vorhat, der Telvanni wie ein Sklave zu dienen geht er zu der Bosmer und hilft ihr eine Feuerstelle zu machen. Er fängt leise ein Gespräch mit Sereana an.

    "Ich erinnere mich, euch einmal kurz getroffen zu haben... Aber ich weiss immernoch nichts genaues über den Grund, warum ihr hier seid, was ihr vom Fischer wollt und warum Draven und all die anderen euch folgen. Vielleicht könntet ihr so freundlich sein etwas Licht in das Dunkel zu bringen?"

  18. #18
    Der Fischer schaut sich den Handschuh an, schaut Gorbad in die Augen "Bei den Tentakeln der Dreugh, wo habt ihr das her¿ Ich habe in der Tat eine Dunmerin vor einiger Zeit ans Festland geführt. Ich habe sie inmitten der Ashlands abgesetzt. Als ich bereits auf See war, sah ich, wie sie in Richtung Valenvaryon marschierte. Ich nehme mal an, von da aus ging sie Richtung Urshilaku Camp. Wieso sucht ihr sie, wenn ich fragen darf¿" fügt der Fischer mit einer Neugier in der Stimme nach.

    Nach kurzer Zeit flackert schon das Lagerfeuer, und der Sternenhimmel zeigt sich in vollster Pracht, obwohl es doch ein recht kühl ist.


    OOC: Bevor ichs vergesse: Die Alchemiekundigen erhalten noch ein wenig Erfahrung:
    Alchemie:
    Indorayon: +2%
    Dirulisc: +1%
    Elaida: +4%

    Ausserdem: Rezept gegen Lähmung/Paralyse-Salbe

  19. #19
    "folgen?" echot searena und blickt driulisc erstaunt an. noch erstaunter als der ork zuerst ohne kommentar half die feuerstelle vorzubereiten um einen moment später sofort wie von einer hornisse gestochen wieder wegzulaufen, weil er wohl doch merkte dass er gerade einer elfin half. sie ist sogar so erstaunt dass ihr der randstein für die feuerstelle aus der hand fällt aber zum glück nicht ihren fuß trifft.

    "äh, also folgen tut mir eigentlich gar niemand und ich möchte hier auch nicht als anführerin dastehen. aber ihr habt recht wir haben uns schonmal getroffen und ihr wart damals etwas freundlicher als heute morgen. wenn auch ihr damals kein bisschen zu überzeugen wart uns zu helfen" sie hebt den felsstein wieder auf und legt ihn an den rand der mulde die sie für das feuer ausgewählt hat.

    sie blickt ihn kühl an und zählt dann nüchtern auf: "als "uns" betrachte ich eigentlich nur draven und mich. er hilft mir weil er ein ausgeprägtes moralbewußtsein hat, was ich sehr an ihm schätze und deswegen werde ich ihm später einmal begleiten, wenn er etwas wichtiges zu erledigen hat, so wie ich jetzt." dies gelingt ihr aber nicht ganz und sie wird leicht rosa im gesicht. "hoffentlich merkt er nicht dass draven mir mehr bedeuten könnte als nur das..." schnell greift sie deshalb nach dem nächsten stein und tut so als würde sie dies anstrengen.

    "mit dem ork verbindet mich jedenfalls nur dass wir von dieser insel runter wollen, daher haben wir auch gemeinsam gekämpft wobei wir elaida aufgesammelt haben, die, wenn ich es richtig verstanden habe, auf der flucht vor den häschern ihres eigenen hauses ist. euch kenne ich nur von draven, ohne euren genauen hintergrund zu kennen, nur dass ihr hier vor den morag tong verschwinden wolltet und jetzt doch mit draven mitgeht. tja und dieser ehemalige premierminister hat sich einfach aufgedrängt." während sie ihm all das erklärt hat, sind sie fertig geworden. deshalb geht searena nun zum fischer um ihn nach dem aufbewahrungsort der vorräte, stroh, segelplanen und stricken zu fragen.

  20. #20
    "HA, ich wusste es! Und da soll noch einer sagen ich wäre dumm!"

    Dem Fischer entgegnet er:

    "Den Handschuh fand ich einst in der Behausung einer Bestie! In diesem Ding stecken böse Geister, und ich wünsche niemandem - nicht einmal meinen schlimmsten Feinden - jenen Fluch, der durch dies grausame Schmiedewerk mir auferlegt wurde!"

    Gorbad hält kurz inne und atmet tief durch, dann spricht er weiter.

    "Ich vermute, dass das Kettenhemd jener Dunmerin von derselben Bösartigkeit ist wie mein Panzerhandschuh! Ich bin auf der Suche nach dieser Frau - vielleicht weiß sie mehr über die Hersteller dieser Teufelei und wie man sie zerstören kann!"

    Er tritt näher an den Fischer heran. Ein Glänzen in seinen Augen verrät seine Neugierde und lässt ihn beinahe ein wenig bedrohlich aussehen - als wäre er zu allen Mitteln bereit um Informationen über die Dunmerin zu erhalten.

    "Hat sie mit euch gesprochen? Habt ihr irgendetwas merkwürdiges an ihr bemerkt? Sagt mir jede noch so unwichtige Kleinigkeit, ich bitte euch!"

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