Überschrift: Flucht
Hm, na worum wird es wohl in dem Kapitel gehn?
Inhalt: Ha, ich hab Scharneim richtig eingeschätzt. Natürlich spricht er seinen Lieblingszauber, Unsichtbarkeit, und flüchtet dann. Die Beschreibung der Unsichtbarkeit ist zwar am Anfang etwas verwirrend aber passend. Die Verschiebung der Realitäten ist nun mal etwas was Nichtmagier nur schwer verstehen.

Was das komische Schimmern der Berge und der Minen angeht ist das sicher das Thyreamit schuld.
Das Versteck von Scharneim im Straßengraben passt auch zu Scharneim. Er wirkt exrem Übervorsichtig und nicht mehr so wie in der Urfassung. Wenn ich so zurückdenke dann war er dort ziemlich offen und leichtgläubig - ohne vorsicht oder Überlegungen wie es weiter gehen soll... Jetzt wirkt er der Situation angemessen. Übervorsichtig, ängstlich, verlassen und irgendwie ohne ein richtiges Ziel vor Augen.
Die Beschreibung seiner elfischen Nachtsicht könnte man noch ein wenig Ausschmücken mit einem kurzen Blick zu den Sternen oder so - aber Andererseits hat er momentan andere Probleme.
Tja, dafür war Scharneims Abgang aus Oldenburg nicht mehr so Vorsichtig.

Mir persönlich kommt der Feuerball zu *mächtig* vor - immerhin ist Scharneim nur ein Magier der 3. Länge. Wenn aber Magier mit so wenig Wissen schon ganze Wälle einfach so Wegsprengen können - autsch.
Die Wirkung hingegen ist super beschrieben, ich kann den Rauch förmlich riechen und sehe die ganzen kleinen Brände vor mir.
Das Scharneim nie in Oldenburg war find ich nicht so schlimm... die Stadt hatte zwar viel Flair aber Storytechnisch wurden so einige Sachen besser gelöst.
Die Beschreibung von Scharneims Wäremsicht ist ok. Viel mehr gibt es da ja auch nicht zu erklären, er hat eben eine eingebaute Wärembildkamera...

Die Erklärung mit dem Feuerball klingt plausibel aber dennoch find ich ihn zu *stark*.
Scharneims Wanderung durch den Wald ist gut beschrieben. Am besten hat mir die Sache mit den Rießenfliegen gefallen. Da muss sich der *mächtige* Magier - der zuvor ein Loch in eine Pallisade gesprengt hat - um ein paar Fliegen herumschleichen. *hihi*

Die ganzen Gedanken um Vertraute, Mitnovizen und Zaubernotizen haben mir gut gefallen - in der ersten Version hatte Scharneim nach Oldenburg mit seinem früheren Leben abgeschlossen, jetzt denkt er viel öfter zurück...
Diese Lichtung im Wald - das war einer dieser T-Steine, nicht wahr? Ich hab die noch gut in Erinnerung und eigentlich weiß ich bis jetzt noch nicht was das für Steine sind und wofür sie da sind. Ich weiß nur das der letzte bei der Schlacht am Ende vom ersten Kapitel auftauchte bzw. auftauchen wird.
So wie es aussieht sind das entweder irgendwelche Uralten Relikte oder das sind so eine Art Verstärker bzw. Sendemasten für Magie. Knotenpunkte wäre vielleicht der bessere Begriff.
Scharneim trifft auf Danain und Arthor. Der erste Satz war da wirklich genial.

Das Gespräch mit Danain und Arthor war sehr gut. Es ist ein vorsichtiges Herantasten und Austauschen ohne das der Eine dem Anderen sofort vertraut und erzählt was er wirklich macht und vor hat. In der ersten Version warst du da noch etwas Freizügiger. Dennoch erzählt Scharneim schnell was er bis jetzt erlebt hat und fällt damit ein wenig aus seiner Rolle des Übervorsichtigen.
Die Verfolgung der Goldelfen, die T-Steine und Pelimirs drittes Gesetz sind interessante Gesprächsthemen.
Oho, ich glaub ich hab da eine Spur von Sarkasmus gefunden. Scharneim denkt über den Spruch mit dem Fallenden Elfen im Wald nach...

Kurz darauf noch Arthor der kein Talent fürs Schleichen hat.
So, nochmal ein Kurzer Infoaustausch mit Arthor - wobei Scharneim wieder nur beteuert das er von nichts etwas weiß - und ab ins Bettchen. Naja, jedenfalls ist das nächste Reiseziel definiert - das Tempellager.
Aber vorher müssen sie mal diesen Sturm überleben - Mensch da hast du dich wirklich ins Zeug gelegt. Dieser Sturm ist extrem gut beschrieben, vielleicht etwas zu brutal. OK, es kann ja wirklich passieren das man fast von einer Baumkrone erschlagen wird aber das dann noch ein Blitz direkt neben einem einen Baum spaltet und das man mehrmals von herabfallenden Ästen nur knapp verfehlt wird... doch etwas zu viel Zufall und Glück.