DankeZitat
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Also ich habe Montags in der 5. und 6. Stunde Mathe-Informatik. Ich hab ja zuhause selbst kein Internet. Wenn ich dann in der 5-Minuten Oause mal kurz das Gedicht hintipp, hab ich nicht wirklich Zeit, die Gedichte nach Fehlern zu durchsuchen. Danke trotzdem für den Tipp, werde versuchen, weniger Fehler zu machen.Zitat
Danke für die Kritik!
Aaaalso:
Zu dem ersten Gedicht schreibe ich nichts hinzu:
signs - symbols
The first street is empty and dark,
the others will probably be too.
On the road my symbols I draw,
they shall tell about my love to you.
The second is lit by streetlights,
your house is standing in this street.
Against my love I try to fight,
but I still draw my symbols and crouch on my knees.
The third is a special one,
my house is standing in it.
It's partly dark and partly lit,
to remember that night I kneel down like a kid.
The first time, I've ever felt love,
the first time now for me.
My signs just tell a part of it,
my symbols on the street.
See my symbols,
know, what they tell,
these signs are drawn in pain,
my soul dying in hell.
Ende.
Zum zweiten Gedicht muss ich kurz zwei Geschichten erzählen, weil es nicht so verstanden wird, wie ich es gerne hätte.
Die erste:
Ich fuhr mit meinem Fahrrad zur Schule, es regnete wie aus Eimern. Ich musste auf dem Gehweg an einer Ampel stoppen, ich kam genau an, als sie auf rot schaltete. Ich stand da und plötzlich fühle ich keinen Regen mehr. Ich schaue nach oben und sehe einen Regenschirm! Hinter mir steht eine kleine, etwas ältere, asiatische Frau und hält ihren Regenschirm zur Hälfte über mich! Ich konnte es nicht glauben! Seid mal ehrlich - würdet ihr das einfach so für einen fremden machen? Also ich glaube, ich nicht.
Die zweite:
Ich musste zum Augenarzt - seine Praxis war auf einer Schnellstraße(Ich fuhr wieder mit dem Rad) Plötzlich verhedderten sich meine Schnürsenkel in den Pedalen, sodass ich meine Füße nicht auf den Boden setze konnte. Ich fiel zur Seite und BAMM auf den Boden. Ein Pärchen(erwachsen) ging an mir vorbei und beachtete mich garnicht!
Beide Geschichten sind wahr, bitte vergleicht sie, bevor ihr das Gedicht lest.
Hier kommt es:
Was ist, sollte nicht sein
Menschen sind Parasiten,
die sich in deine Seele graben,
und sich am Elend anderer laben.
Lassen dich liegen,
wenn du vom Fahrrad fällst, [.....]
schließen die Augen,
wenn du wie Glas zerschellst.
Sie schauen dich an,
sehen dich nicht.
Wenn du sie brauchst,
vergessen sie dich.
Ihre Augen sind schwarz,
schwarz wie die NAcht.
Ihre Seelen sind es auch,
sie haben mich umgebracht.
Wie ein trüber Schleier
hängt es über ihnen.
Das schlechte Karma des Seins,
dessen dunkler MAcht sie sich bedienen.
Gott wird kommen,
wenn's doch nur so wär.
Wird Rache üben,
da gäb' ich alles für.
Ende
P.S.ieses Gedicht bezieht sich auf keinen Fall auf alle Menschen! Mit diesem Gedicht will ich nur erzählen, dass es bei zu vielen so ist.
Und zum Schluss - ich weiß, ich werde langweilig - Kritik bitte![]()





ieses Gedicht bezieht sich auf keinen Fall auf alle Menschen! Mit diesem Gedicht will ich nur erzählen, dass es bei zu vielen so ist.
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