hi ^^

Bewertung der Story:

Gelungen erzählt. Du erzeugst allein dadurch schon eine gewisse Atmosphäre und Spannung.
Der Inhalt ist,obwohl du dir das alles sicherlich selbst ausgedacht hast,nicht außergewöhnliches,was besonders den Anfang betrifft.
Aber dann überraschst du damit,dass nicht die Mutter tot ist und das mit den Briefen ist auch noch sehr geheimnisvoll.
Du sagst aber nicht,ob der Vater denn jetzt auch wirklich tot ist,denn:

Zitat Zitat
"Papi ist nicht mehr da"
Und danach folgt nichts,was wirklich aussagt,dass er tot ist.
Dann kommen schließlich auch noch die Briefe von ihm.
Willst du jetzt verraten,ob er tot ist oder noch lebt und den Sohn verfolgt?
Ich würde das noch so lassen wie es ist,also etwas verwirrend,denn das ist immer gut,man sollte nicht allzu viel verraten.
Was mich etwas verwundert hat,ist die Tatsache,dass der Junge so gut mit seinem Leben zu Recht kommt. Ich hätte es verstanden,wenn ihm die neue Familie sehr geholfen hätte und er einigermaßen die Schule geschafft hat,aber gleich Abi und dann noch studieren?Die meisten,die solch ein Traumatisches Erlebnis hatten,sind eher verstört,als dann soviel auf sich zu laden.
Aber nun gut,es soll so sein.
Das Ende hierzu ist auch sehr gut,da es dann wirklich richtig losgeht,er muss seine Freundin retten und herausfinden,was da vor sich geht.
Darf ich aber trotzdem etwas raten?^^

Ich wette,dass die Freundin im Krankenhaus liegt oder?

Ps: Mach bitte weiter so,die Geschichte überzeugt und man kann sie sich umgesetzt zu einem guten Spiel auch vorstellen.