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Thema: Batman: The Dark Knight

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    @Squall2k
    Na, ich glaube, da besteht zumindest Hoffnung, dass Christopher Nolan nicht einfach pro Film 2 Schurken verbrät, also einführt und dann wieder killt - das war ja das Problem der ersten Batman Film Reihe, so dass nach Batman & Robin die bekanntesten Schurken schon verbraten waren. Mit dem Joker könnte das in zukünftigen Filmen zwar problematisch werden, aber ich glaube schon, dass Christopher nolan weiß, was er vom Joker erwartet und welcher Schauspieler diese Erwartungen erfüllen könnte. Bisher lag er beim Casting jedenfalls goldrichtig.

    Interessant wäre es auch für einen Comic Laien wie mich, wie Nolan wohl freakigere Schurken wie Mr. Freeze oder Penguin handhaben würde, denn das würde ja eher schwer in das realistische Setting von Nolans Batman passen.

  2. #2
    Zitat Zitat
    Nein, ich hab nie gesagt, dass die Klassiker zwangsläufig besser sein müssen als aktuelle Filme. Es ging in meinen Beitrag nicht um alle aktuellen Filme, sondern nur um "The Dark Knight", und sorry, aber mir kann keiner erzählen, dass ein Batman-Film besser ist als z.B. die Star Wars-Saga, die Geschichte geschrieben hat und Generationen begeisterte und immer noch begeistert. Wie Sifo Dyas geschrieben hat, "The Dark Knight" ist vermutlich die beste Comic-Verfilmung, aber mehr auch nicht, davon bin ich überzeugt.
    ok, dann haben wir uns falsch verstanden.. hatte nur den anschein.

    und ich weiß echt nicht wie immer alle mit star wars argumentieren können. die neue trilogie ist absoluter mist und das nicht weil man gleichermaßen versucht hat ein neues publikum sowie 40 jahre alte nerds zu befriedigen. was nur im totalen kokolores enden konnte.

    Aber ich denke es geht hier zweifelsohne um die alte trilogie, die sicherlich sehr gut war. Seinerzeit auch sicher einzigartig geil. aber heute nichtmehr. Ein Film wie der Pate funktioniert immer. man wird ihn in 30 jahre einem neuen publikum vorstellen können und es wird eine ähnliche wirkung haben wie zu seiner uraufführung. star wars hingegen legte seinerzeit neue maßstäbe in sachen technik und effekten, heutzutage artet das aber leider immer mehr in b-movie qualität aus. Aber wir wollen ja die trilogie nicht auf die effekte reduzieren, sie hatte eine familienfreundliche story mit dramatischen wendungen und liebevollen charaktären aus dem 0815-Guide für epische Abenteuer, etwas wovon es mitlerweile in jeder Sommerkino Zeit ein halbes dutzend andere Filme gibt.

    Die frage die sich jeder stellen sollte ist was von star wars übrig bleibt wenn man die nostalgie und kindheitserrinerungen davon abzieht. Außer einem der wirklich gelungendsten Bösewichte (ich spreche hier nur von der alten trilogie) ist da meiner meinung nach nicht viel da.

    Und hier setzen dann auch wirklich die wichtigsten und besten Filme aller zeiten ein. Streifen wie Schindlers Liste, der Pate II oder Shawksaw Redemption sind zweifelsohne zeitüberdauernde Schätze die ihre Wirkung auch in dutzend jahren nicht verlieren werden.

    Das bezieht sich alles nicht auf batman, also keine paralelen ziehen...

  3. #3
    Bunte Superhelden-, Laserschwertvirtuosen- und Zeitlupenfight basierende Filme habe genauso ein Anrecht darauf in den Filmolymp gehoben zu werden wie toll verfilmte Bücher und Biografische Meisterwerke. Es geht hier immer noch um das GesamtBild, und wenn es nach dem Abspann immer noch begeistert, dann gehörts in die Top Ten.

    Filme nur aufgrund eines bestimmten "Realismuses oder realitätsnahem Geschehen zu bewerten" wirkt so, als wolle man einen gewissen Status repräsentieren und sich über den Geschmack des Blockbusterliebenden Volkes heben.

    Star Wars war super, ist super, und wird super bleiben.
    Der Pate war super, ist super, und wird super bleiben.
    Die Verurteilten war super, ist super, und wird super bleiben.
    Terminator war super, ist super, und wird ebenfalls super bleiben.
    Blade Runner war super, ist super, und.... usw.

    Warum bei Star Wars 0815 Schreien, wenn es erst über die Jahre 0815 geworden sein kann durch Wiederholung und Aufgreifung in anderen Filmen. Warum nicht bei Der Pate brüllen, das Teil 2 und 3 teils langatmig sind und eigentlich den gleichen Spannungsbogen haben wie Teil 1.

    Deswegen gibt es aber ja sowas wie einen Klassikerstatus, die Unantastbarkeit eines bestimmten Meisterwerkes seiner Zeit, das auch noch nach Jahren einen gewissen Zauber hat und noch ein Weilchen überdauern wird! Star Wars hat beispielsweise immer noch eine Qualität, die nach wie vor, von zich Filmen, Jahr für Jahr versucht wird zu erreichen, aber halt nur stückchenweise von einigen wenigen "entzaubert" werden kann.

    Was "The Dark Knight" angeht: Keine Ahnung, warum über einen Film urteilen, den ich erst in einem Monat sehen werde, ob er dann an die "Wall of Champions" gehört wird man dann sehen. Auf Internet Rankingsgeb ich eh nicht viel, nur auf den eigenen Geschmack.

    Geändert von Cutter Slade (22.07.2008 um 01:14 Uhr)

  4. #4
    Zitat Zitat
    aber mir kann keiner erzählen, dass ein Batman-Film besser ist als z.B. die Star Wars-Saga, die Geschichte geschrieben hat und Generationen begeisterte und immer noch begeistert. Wie Sifo Dyas geschrieben hat, "The Dark Knight" ist vermutlich die beste Comic-Verfilmung, aber mehr auch nicht, davon bin ich überzeugt.
    Ohne den Film gesehen zu haben. Und wieso sollte ein Batman-Film nicht Geschichte schreiben und Generationen begeistern? Ich wage übrigens zu behaupten, dass die ersten beiden Filme das auch schon getan haben, und die haben sich nicht mal ernst genommen.

    Zitat Zitat
    Deswegen gibt es aber ja sowas wie einen Klassikerstatus, die Unantastbarkeit eines bestimmten Meisterwerkes seiner Zeit, das auch noch nach Jahren einen gewissen Zauber hat und noch ein Weilchen überdauern wird! Star Wars hat beispielsweise immer noch eine Qualität, die nach wie vor, von zich Filmen, Jahr für Jahr versucht wird zu erreichen, aber halt nur stückchenweise von einigen wenigen "entzaubert" werden kann.
    Du sagst es selbst. Das hat nicht vorrangig was mit "Klassikerstatus" zu tun (was immer das sein sollte), sondern damit, dass die Filme auch heute noch gut ist. Im Gegensatz zu vielen "Klassikern", die zu ihrer Zeit zwar genial gewesen sein mochten, heute aber eher lächerlich sind. Da scheiß ich drauf. Nur weil Napoleon mal wichtig war, würde heute niemand mehr seine Politik 1:1 übernehmen, nur weils ein "Klassiker" ist.
    Zitat Zitat
    Man zeredet und zerjammert ihr den Film Wartet doch einfach bis ihr ihn gesehen habt
    Letztendlich - dito.

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