Hm...man kann sich wie hier schon oft gesagt nicht als gut oder schlecht definieren, da es relativ ist.

Ich persönlich helfe Freunden und Familie immer so gut ich kann. Fremden auf der STraße helfe ich nur auf Anfrage. SO z.b. vor ein paar Wochen einer alten Dame beim Briefmarken AUtomaten. Da hab ich ein liebes Dankeschön gekriegt und mehr wollte ich eigentlich nicht. Anonsten halte ich Leuten hinter mir die Türe auf und/oder biete generel weiblichenoder älteren und schwangeren Personen meinen Platz in der U-Bah etc an.
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Naja aber was hat den die Menge an Kindern mit Kinderfreundlichkeit bzw. -feindlichkeit zu tun? Hier in Wien gibts auch sehr viele Kinder und trotzdem ärgere ich mich oft über die Intoleranz der Menschen gegenüber den Kleinsten.
Ich glaube das liegt daran, dass viele kleine Kinder als störenfriede oder so ansehen und vom jammern genervt sind.