interessengebiet. sobald du auf den arbeitsmarkt schaust und deine wahl davon abhängig machst, geht's denn bach runter.Zitat von Princess Aiu
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da musst du unterscheiden: ZVS, uni-intern zulassungsbeschränkt, zulassungsfrei.Zitat
ob du eine bestimmten durchschnitt für deinen studiengang brauchst ist davon abhängig, was du studieren willst und deswegen sollte man frühzeitig wissen, in welche richtung es gehen wird, um schadensbegrenzung zu veranstalten. ^^ (praktika, sprachenerwerb, notendurchschnitt)
bestimmte fächer sind bundesweit so begehrt, dass sie einen extremen zulauf haben und deswegen von der ZVS (zentrale vergabestelle für studienplätze) begrenzt werden. diese fächer haben in der regel einen verdammt hohen NC (numerus clausus = mindestnote für zulassung). außerdem bewirbst du dich nicht bei der uni, sondern bei der ZVS (!!), wenn du eines dieser fächer studieren möchtest (z.b. medizin).
uni-intern zulassungsbeschränkte fächer gibt es, wenn das fach an einer uni sehr begehrt ist und ebenfalls selektiert werden muss, um die kapazitäten nicht zu überfordern. die fächer haben ebenfalls NCs, die aber schon wesentlich humaner sind.was intern-zulassungsbeschränkt ist, kann von uni zu uni stark variieren - es lohnt sich also auf jeden fall zu vergleichen.
hier bewirbst du dich bei den unis direkt.
die letzte und bequemste variante sind zulassungsfreie fächer. das sind meistens exoten oder fächer, die relativ mäßigen zulauf haben, aber trotzdem viel benötigt werden (z.b. physik). hier schreibst du einfach ganz normal deine bewerbung und insofern sie formgerecht vorliegt, müssen sie dich nehmen.![]()
bei ZVS und internen NCs ist noch zu beachten, dass die termine für die bewerbungen wesentlich früher enden als bei zulassungsfreien fächern.





hier bewirbst du dich bei den unis direkt.

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Jedenfalls wurden wir Chemie-Studenten (ungefähr 60 Leute sind wir) in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils einem Mentor zugewiesen wurden. Das ist ein Student aus einem höheren Semester, in unserem Fall aus dem dritten Semester. Unsere Mentorin hat uns daraufhin mit in einen Gruppenraum genommen und wir durften sie mit Fragen löchern. Sie hat uns ein bisschen was von ihren Erfahrungen erzählt. Mittlerweile wissen wir, was auf uns zukommt. Wir haben einen grässlichen Stundenplan (Montag "frei"), die anderen 4 Tage von von 8 bis 18 Uhr mit sehr vielen Freistunden dazwischen, für mich heißt das konkret, dass ich mit dem 6-Uhr-Zug hinfahren muss und um etwa 20 Uhr zuhause ankomme. Desweiteren haben unsere Mentoren uns schon mental darauf vorbereitet, dass wir sehr viel zu arbeiten haben werden. Wir sind der zweite Jahrgang Chemie-Bachelor-Studenten in Gießen. Dadurch sind zwar schon viele Sachen besser als bei unseren Vorgängern, aber noch ist nichts perfekt. Die Vorgänger haben durchschnittlich 60 Stunden und mehr in der Woche mit der Arbeit am Studium verbracht. Vorgesehen sind aber eigentlich nur 35 Stunden. Okay, ganz klasse. Dann kommt noch dazu, dass sie die Anzahl der Chemie-Studenten im ersten Semester halbiert hat. Ich habe bereits beschlossen, dass ich zu der Hälfte gehören werde, die das erste Jahr übersteht
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