Zitat Zitat von Underserial


Redguard, ect.

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1= An den mit 1 Makierten Stellen sieht man gut trainierte Muskeln, ein Zeichen das dies ein Krieger ist. Und wenn ma das auf die gesamte Rasse bezieht, eine Kriegerrasse ist.
Oder ein Steinmetzer, Müller, Bauer oder Fischer. Auf jeden Fall jemand, der seinen Lebensunterhalt mit körperlicher Arbeit verdient und sich nebenbei gut ernährt.

Da seine Rüstung seltsamerweise die Hauptziele eines Angriffes - Beine, Kopf und Brustkorb ungeschützt lässt, spricht mehr dafür, dass es sich um eine zeremoniale Rüstung für irgend eine Form der Kampfspiele mit stark beschränkten Trefferzonen handelt. Der Mann wir sich als erstes ein Schild schnappen, bevor er in einen ernsthaften Kampf zieht. Denn ein solcher begann in jeder noch so primitiven Kultur zuerst mit einer, meist aber zwei Phasen Beschuss bevor man in den Nahkampf kam.

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3= Er kann eine sehr schwere Axt mit nur einer Hand tragen, was wieder rum für seine Stärke und seine Aufgabe spricht.
Oder uns aber von den konventionen der Videospielindustrie erzählt, alles Werkzeug um 50% aufzublasen um es auf dem Bildschirm aus allen Perspektiven auch für den Dümmsten noch erkennbar zu machen.

Darum hat sich der Speer auch als einzige Waffe überall durchgesetzt. Gee, wie konnten Milliarden von Menschen, deren Leben an solchen Sachen hing so blöd sein, und übersehen, dass Äxte aus Gusseisen die perfekte Kriegswaffe sind?

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5= Der Kopf ist im Verhältis zum Körper ziemlich klein - was wahrscheinlich für eine nicht so große intelligens sprechen soll
Nicht einmal so viel Ahung von Physigonomie und Anatomie wie ein Nazimitläufer aber hier Sachen behaupten? Der Kopf ist IM VERHÄLTNIS ZU KÖRPER normalgroß. Der Brustkorb und die Beine sind extrem aufgeblasen.

Das weist eindeutig darauf hin, dass sich diese Rasse ihren Lebensunterhalt als Packesel in einem fruchtbaren und von Leben überschämenden Gebiet voller Berge ab dreitausend Meter Höhe verdient und nichts außer sperrige Ware unter drehundert Kilogramm hebt.
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Da dies alles sehr primitiv wirkt und die Rasse es wohl auch ist, darf natürlich Aberglaube und Religion nicht fehlen.
Aberglaube und Religion haben nichts mit dem Techlevel oder dem Kulturniveau zu tun. Das redeten uns erst die Aufklärer ein, als sie ihr Vermögen in die Neuauflegung von massenhaft Zauberbüchern steckten und somit dafür sorgten, dass dieser Aberglaube im 19/frühe 20. Jahrhundert einen erneuten Aufschwung nahm.

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Untereinander werden sich die leutz nach der Stärke und dem Ruhm des gegenüber richten. Also; je stärker desto nobler
Die Samurai waren eine solche Kultur und nur verglichen mit dem Hofe bewusst primitiv da sie sich zu dieser Zeit noch in einer Abgrenzungsbewegung zu diesem hin befanden. Das existiert hier nicht. Sie sind keine Orks, nehmen aber anscheinend deren Kultur kritiklos und unoriginell an und lehnen die menschliche vollkommen ab.

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Passt schon besser!
Also, sie haben umfassende Kentnisse in:

-Steinbearbeitung
-sozialer Organisation
-Sternenbeobachtung/Zeitmessung
-Physik

klingt wirklich primitiv.

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diesem Fall ist es eher ein Bilderbuch.
Siehe mal Höhlenmalereien. Die sind technisch nicht primitiv und die Segnung der Zentralperspektive wird von allen überschätzt, bis sie älter werden. Außerdem hätte die Überlieferung in Bildern einen interessanten Effekt auf die Kunst im allgemeinen und deren Tradierung als Handwerk. Die Sprache dürfte nicht wenige, aus dem Malerwerk abgeleitete Begriffe für religiöse Angelegenheiten verwenden und spezifische Farbmetaphern werden sehr bedeutend sein.

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Und was tut ein Fanatiker? Na klar! opfern, es kan Tier oder Menschen Opfer geben
Ebenfalls sehr primitiv. Ihre Überlieferung beruht auf Bildern und Schlachten sind, was ihnen Ruhm bringt. Wäre es für Fanatiker nicht vernünftiger, wenn sie in Gruppen herumwandern würden, Monumentalkunstwerke als Simulacrum ihrer Götter an gefährlichen Orten schaffen und davor dann Schlachten zu provozieren versuchen würden? Vielleicht indem sie am Fuße einer uneinnehmnbaren Festung die Felswände glätten, präparieren und bemalen und jedes Jahr zur selben Zeit wieder kommen um das Bildnis zu restaurieren. So lange, bis man sich ihnen eine Schlacht liefert. Im Falle des Sieges würde dieser um das Götterbild herum verewigt werden und Kopien und Kunde diesens durch ihren Einflussbereich verteilt um den Ruhm des entsprechenden Gottes zu erweitern.

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Außerdem bringen Schlachten Ruhm bei den Göttern ein.
Der Gott des Klos ist natürlich mächtig daran interessiert, das möglichst viel blutiger Stuhlgang produziert wird, der Gott der Kinder möchte tote Kinder sehen, ect? Sehr primitiv, fürwahr.