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Baum-Darstellung

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  1. #11
    So meine sehr geehrten Damen und Herren, hiermit präsentier ihnen die Arty&Kamu Production ein lang, lang, laaaaang erwartendes Meisterwerk das seines Gleichen sucht.

    Viel Vergnügen wünsch ich !__!

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    [FONT="Verdana"]Firiel stand in ihrem Kreis und fühlte sich leer. Sie sah, wie der erste Ring erglühte, Vincent hatte es geschafft, sie hatte ihre Aufgabe erfüllt. Sie hatte zu etwas gefunden, was Firiel nicht greifen konnte, nicht fühlen konnte, wie hatte sie es gemacht?
    Firiel stand in ihrem Kreis und versuchte sich zu konzentrieren. Doch es half nichts. Ständig öffneten sich ihre Augen wieder, als hätten sie ihren eigenen Willen, zuckten sie hinüber zu Konsums totem Körper, und ihr schossen die Tränen in die Augen. Je mehr sie versuchte, sich davon loszureißen, desto klarer wurde das Bild vor ihren Augen, der Moment, in dem der Bastard seinen Dolch in Konsums Brust gerammt hatte, sie durchlebte ihn eintausend Mal neu. Ihr wurde schlecht, sie drehte sich weg, hatte das Gefühl, brechen zu müssen. Sie taumelte, kam dem Rande des kleinen Zauberkreises gefährlich nahe.
    Um sie herum brüllte und schrie es. Sie wusste nicht, was ihre Freunde da draußen machten. Ob sie vielleicht starben, und ob sie dann bald die Nächste wäre. Doch auf eine grausame Weise war es ihr seltsam egal. Was bedeutete für sie das Leben, nicht viel... Sie konnte nicht lange darüber nachdenken. Dachte sie an den Tod, sah sie die Leiche ihres Mannes vor sich. Versuchte sie, auf die Kämpfer zu achten, sich etwas zu beruhigen, dass die Situation im Griff war, erschien ihr alles sinnlos. Wie könnte sie in einer Welt ohne Konsum weiterleben?
    Der zweite und der dritte Ring waren nun erleuchtet. Die Wolken senkten sich niedriger auf die Plattform hinab, doch Angel und Tear schienen die schwere Aufgabe ebenfalls gemeistert zu haben. Es wurde neblig, die Sicht wurde schlechter. Krieger und Monster begannen, in den tiefhängenden Wolken zu verschwinden. Die Zeit wurde eng, und es war noch nicht geschafft. Firel konnte Sirith ein Stück neben sich zittern sehen.
    Konsum hatte immer wieder versucht, in Firiel den Lebenswillen zu wecken, seit sie aus ihrem langen Schlaf erwacht war. Doch ganz gelungen war es ihm nie. Sie hatte sich nie wirklich mit der Welt identifizieren können, in der sie nun lebte. Es war alles anders, alles viel schrecklicher, und nun, da Konsum tot war, war der letzte Funke in ihr erloschen. Sie wusste nicht, wohin sie sollte, falls sie es schaffen würden. Der Drachenhort wäre kein Zuhause für sie.
    Alantas Ring begann, die immer dichter wordenen Nebelschwaden in helles, warmes Licht zu tauchen. Auch sie hatte es geschafft. Warum? Und warum konnte es Firiel nicht schaffen, und warum bemühte sie sich überhaupt nicht, sondern sah den anderen beim Beschwören zu? Sie war den Tränen nahe, war kurz davor, aus dem Kreis hinaus zu treten, wohl wissend, dass sie damit das gesamte Beschwörungskonstrukt einreißen würde wie ein altes, baufälliges Gebäude. Sie begann, sich zu hassen. Wie sollte sie dem schwarzen Tod über ihren Köpfen entgegentreten, wenn sie selbst nicht an das Leben glaubte. Sie versuchte sich schöne Erinnerungen einzutrichtern, doch alles schien überschattet, sie fand keine ausschließlich schönen Gedanken, seit Konsum sie wiedererweckt hatte. Also versuchte sie, weiter zurück zu gehen, in die Zeit vorher. Daraus hatte sie viele wunderschöne Erinnerungen behalten... doch kaum rief sie diese Bilder ins Gedächtnis, musste sie daran denken, dass sie für immer verloren waren. Sie würden niemals wiederkehren, und es half nichts, sich einzureden, dass sie doch könnten, denn Konsum war tot und würde sie nie wieder im Arm halten... er war tot...
    Der fünfte Ring wurde aktiviert.

    Währenddessen sah sich Seraph einer Übermacht gegenüber stehen. Die Sternzeichenkreaturen schienen aus den Fehlern ihrer Vorgängern gelernt zu haben. Nicht einzeln suchten die letzen vier nun mehr die Konfrontation mit dem Gegnern, gemeinsam waren sie gewillt die Bedrohung auszuschalten. Angefangen mit Seraph und der letzten Auserwählten die noch nicht ihre innere Kraft erweckt hatte.
    Seraph machte sich kampfbereit als plötzlich aus dem Nichts hinter ihm eine vermummte Gestalt in weißer orientalisch anmutender Tracht auf der Bildfläche erschien. Leicht spottend drang dabei seine ruhige Stimme an die Ohren des gefallenen Engels. >>Es wird ihn nicht erfreuen, dass du zwei der Auserwählten verloren hast, Seraph.<<
    Seraph wand sich irritiert um. Und erst nach kurzem Zögern schien er mit leichten Erstaunen langsam zu begreifen. >>Du? Wie ist das möglich?<<
    >>Man war scheinbar der Meinung du würdest es alleine nicht schaffen.<< Der orientalische Ritter ließ aufmerksam sein Blick durch das Rund schweifen um die Situation zu erfassen. >>Und wie ich sehe, zu Recht.<<
    >>Aber...<< , wollte sich Seraph rechtfertigen doch die mysteriöse Gestalt trat ohne weiter auf ihn einzugehen langsam an seine Seite. Dabei sahen sie sich nun gemeinsam der formierten Scharr an Gegnern konfrontiert.
    >>Schütz die letzte Auserwählte!<< , befahl der vermummte Mann leise ohne dabei den scharrenden Feind aus den Augen zu lassen. >>Ich kümmere mich schon um diese Kreaturen.<<
    >>Alleine?<< Seraph war seine Skepsis ins Gesicht geschrieben.
    >>Natürlich. Vergiss nicht, ich bin der legendäre Mondritter.<< Im Zuge dieser selbstsicheren Anmaßung zog der mysteriöse Fremde seinen prunkvoll verzierten Säbel und ward in der nächsten Sekunde schon wieder verschwunden. Nur um im nächsten Augenblick in Mitten der Sternzeichenkreaturen wieder zu erscheinen.

    Einen Wimpernschlag später hatte der majestätische Säbel auch schon eine Furche durch das Fleisch des überrumpelten Aries geschlagen. Die Kreatur von Schmerzen in seiner Flanke benebelt sah sich wutschnaubend nach seinem Peiniger um. Erblickte das Weiß zu seiner linke, wand sich und stürmte los. Doch es verschwand sogleich wieder und an jene stelle trat das Antlitz der Holden Maid Virgo. Entsetzt sah sie sich der Widderkreatur gegenüber, nicht erfassend wie sich der Mondritter über sie katapultiert hatte. Ein gezielter Tritt ins Genick der grazil schwebenden Virgo genügte diesem nun um sie überrascht nach vorne taumeln zu lassen. Ein Schmerzensschrei verkündete daraufhin ihre tödliche Entjungferung durch ein Widderhorn.
    Cancer schritt beherzt ein und versuchte mit seinen harten Scherenpranken den gelandeten Mondritter von hinten zu packen. Doch dieser entging der Attacke mit einem geschickten Rückwärtssalto. Perplex und mit ungedeckten Rücken spürte die Krebskreatur wie die schützende Mithrilmuschel auf seiner Brust umgangen wurde und nun der Säbel von hinten in sein Herz drang. Tödlich getroffen sackte er zusammen.
    Unterdessen versuchte Aries sich sein One Night Stand von den Hörnen zu stoßen. Doch als es ihm endlich gelang war der einzige Anblick der hinter ihr zum Vorschein kam weiß und Todbringen. Mit einem wuchtigen Hieb schlug der Mondritter ihm das Haupt von den muskulösen Schultern.
    Piesces, das in der Luft schwimmende Meerjungfrauenduo, versuchte noch einen verzweifelten Angriff auf den übermächtigen Feind der ihre Kameraden mit Leichtigkeit getötet hatte. Von rechts und links wollten sie ihn die Zange nehmen und brausten auf ihn zu. Doch der mysteriöse Ritter verharrte gelassen an Ort und Stelle. Erst in letzter Sekunde wich er zurück. Die beiden Meerjungfrauen schossen untereinander durchtauchend an ihm vorbei. Der Moment genügte und der Mondritter riss seinen prunkvollen Säbel empor.
    Er durchglitt blitzschnell mit einem Hieb beide grätigen Körper in der Hälfte. Und als die beiden Pieces ihren Feind passiert hatten war es schon zu spät. Denn von nun an war das Duo ein Quartett, ein totes noch dazu.

    Der mysteriöse Krieger schob nach der beeindruckenden Vorstellung seinen Säbel seelenruhig zurück und wand sich wieder Seraph und Firiel zu. Seinen Gegnern und auch dem Exengel keines weiteren Blickes würdigend, schritt er auf die von Selbstzweifeln geplagte Auserwählte zu. Sie hockte in sich gekauert am Boden und war versunken in den Erinnerungen an ihren Liebsten. Behutsam beugte sich der Ritter zur ihr hinab und flüsterte mit beruhigender Stimme. >>Firiel...<<
    Mit leeren Blick sah die Angesprochene auf.
    >>Warum fallen wir, Firiel?<< , fragte er sie ruhig und blickte dabei in ihr verklärtes Gesicht.
    >>Ich...<< , sie sah sich selbst in seinen Augen wiederspiegeln. Es war das Einzige was er von sich Preis gab., doch es zeigte sie, kauernd am Boden. >>...ich weiß es nicht.<<
    >>Damit wir lernen uns auch alleine wieder aufzurappeln.<< , entgegnete er daraufhin etwas eindringlicher.

    Alleine? War sie wirklich alleine? Verunsichert blickte Firiel sich um. Doch sie waren alle noch da. Sie kämpften noch alle für diese Welt. Eine Welt für alle, auch für sie. Eine Welt die scheinbar so wertvoll war das Konsum für ihr Weiterbestehen mit seinem Leben bezahlte.
    Sie war nicht alleine, oh nein.
    Denn sie waren alle noch da. In diesem Moment blickte Firiel auf in die warmen Augen des Mondritters. Und sie begann etwas zu sehen. War er es wirklich? Oder wollte sie vielleicht nur das er es war. >>Konsum...?<< wisperte Firiel leise.
    >>Wer ich bin ist bedeutungslos, meine Taten sind es die zählen.<< , behutsam streckte der Mondritter seine Hand der Frau zur Hilfe entgegen, als diese tief in ihrem Inneren anfing etwas zu verstehen. Konsum war noch immer bei ihr und wachte über sie. Er hatte sie nie wirklich verlassen. Und so lange sie lebte würde er dies auch nie tun.
    Sie nickte verhalten und ergriff seine Hand. Mit jedem Stück, dass er sie empor zog, pulsierte Firiels Kraft stärker. In jenem Moment indem sie wieder auf eigenen Beinen stand, aktivierte sich auch ihr Ring endlich.

    Firiels Energie strömte in Konsums Körper. Sie drang ein durch jede Pore, durchströmte jede Ader von den Fußzehen bis in die Haarspitzen. Und da war noch mehr. Die geballte Kraft der sechs Beschwörerinnen hatte noch etwas anderes mitgebracht. Es wischte die dunkle Macht in den Adern weg, als wäre es Staub, und Konsums Körper begann mit einem Mal, in hellem Licht zu erstrahlen, fegte den dichten Nebel von der Arena wie ein Sturm, ein helles Leuchtfeuer.
    Die Mädchen und Angel, die Krieger, alle hielten sich die Hand vor die Augen, bis es vorbei war. "Wir haben es geschafft..." sagte Sirith matt. Sie sackte auf die Knie vor Erschöpfung und starrte ungläubig und staunend hinauf in den Himmel, wohin Konsums strahlender Körper schwebte, als würde er von einer unsichtbaren Hand gebettet. Zodiak, nun wieder deutlich zu erkennen, schwebte dort, das Auge nach wie vor geschlossen, und rührte sich nicht. Seine dunkle Ausstrahlung war nach wie vor vorhanden.
    "Was... passiert..." auch Lion starrte staunend hinauf, das Schwert ließ er sinken, schwer atmend und leicht verwundet war alles vergessen. Haben wir es geschafft...?
    "Das... werden wir wohl gleich sehen", antwortete Vinni, den Kopf in den Nacken gelegt. Den Dolch fest umklammert, sah sie hinauf.
    Und plötzlich schoss Konsum senkrecht hinauf in den Himmel. Er verschwand im Weiß hoch oben. In Zodiak regte sich etwas.
    Lifthrasil und die anderen wurden von den Füßen gefegt, als ein gewaltiges Erdbeben die Plattform durchrüttelte. Etwas bewegte sich im inneren des Steins, eine Energie, die sich wie das genaue Gegenteil von Zodiak anfühlte, sie alle konnten es spüren. Zodiak auch. Er riss sein rotes Auge auf. Brennend vor Wut, Flammen und Blitze züngelten sich um das Monster, viel mehr als bisher. Die Welt hätte verschlungen sein sollen, ihm einverleibt, doch es war nicht so gelaufen, wie es immer gelaufen war. Die Welt, die Krieger standen immer noch. Er hatte versagt.
    Etwas glitt durch ihn hindurch, durch sie alle, eine riesige, schimmernde Kraft schoss mit lautem Getöse aus dem Boden unter ihren Füßen gen Himmel, drang in sie ein und vernichtete jedes dunkle Atom, was die Menschen durchströmte. Angela konnte die pure Kraft durch sich hindurchfließen fühlen, und als sie über ihnen verschwand, funkelte der Himmel in allen vorstellbaren Farben. Auch das Auge des bösen Wesens glitt hinauf, sah, was passierte, doch sein schwarzer Körper war durchsetzt von glitzernden, strahlenden Flecken und Rissen. Die Wolke löste sich auf, verlor ihre Dichte. Schon raste Zodiak der hellen Energie hinterher in den Himmel, ein letztes Aufbäumen, niemand konnte ihn vernichten! Doch von dort oben kam etwas herab. Etwas Großes, Gigantisches, es war warm und rot und hatte Flügel, die wie der Regenbogen schimmerten. Es stürzte senkrecht hinab auf Zodiak, fünfmal so groß wie die sich zersetzende Wolke, tausendmal so hell.

    Erst nun nahm Lion die schimmernden Bahnen zu seinen Füßen wahr. Sie erstreckten sich über die gesamte Plattform und verbanden sich zu einer Form. Einer Form die sich nun am Himmel in majestätischen Flammen wiederspiegelte. Lion posaunte es heraus was alle in diesem Moment erkannt hatten. >>Seht, es ist der Phoenix! Wir haben es geschafft!<<

    Geblendet von der Erscheinung des mächtigen Feuervogels, doch getrieben von dem Verlangen es zu sehen, kniffen die Anwesenden ihre Augen zusammen. Um den Moment zu erleben, den sie so lange herbei gesehnt hatten. Einen Augenblick der ihnen so viel Leid abverlangt und so viele Strapazen aufgebürdet hatte. Nun war er gekommen. In einem alles blendenden nicht enden wollenden Lichtblitz traf der Phoenix auf Zodiak. Gewaltige Kräfte trafen unter einem ohrenbetäubenden Donnerschlag aufeinander. Und dann ward es still.

    Sekunden vergingen. Niemand wagte es die Augen zu öffnen. War Zodiak endlich besiegt? Oder waren all ihre Mühen umsonst gewesen? Sie brauchten Gewissheit! Mit zögerlichen Blinzeln begann es, nur langsam erholten sich ihre Augen von dem blendenden Licht. Konturen kamen zurück und verbanden sich. Dann wurde es deutlich.
    Mit gespannten Blicken sahen die Auserwählten hinauf gen Himmel.

    Dort erstrahlte sie. Die Sonne. Inmitten eines wolkenlosen blauen Firmaments. Zodiak und Phoenix waren vom Antlitz dieser Welt verschwunden.

    >>Endlich!<< Unbeschreibliche Erleichterung machte sich unter den Helden breit. Sie hatten es tatsächlich geschafft. Sie hatten diese Welt vor dem sicheren Untergang bewahrt. Während sich die anderen ihrer Freude hingaben blickten sich Seraph und Firiel suchend um. Doch schon bald erkannten sie, dass der mysteriöse Mondritter nicht mehr zugegen war.

    Ein plötzliches Beben zu ihren Füßen ließ sie wanken und ihre Gedanken auf wichtigeres lenken. >>Was ist das?<< , schrie Tear. Die Plattform rüttelte stark und bekam tiefe Risse.
    >>Ich fürchte...<< , begann Vinni und wich einer sich auftuenden Spalte aus. >>Mit dem ganzen Gebilde hier geht es rapide abwärts.<<
    >>Dann nichts wie weg!<< Lifts spontaner Einfall stieß auf uneingeschränkte Zustimmung.

    Wenig später hatten die Helden das sichere Festland an der westlichen Felsküste der Lonely Hearts erreicht. Gerade rechtzeitig als die Regenbogenbrücke begann sich endgültig aufzulösen. Außer Atem und völlig erschöpft betrachteten sie von den Klippen wie die majestätische Weltenesche in den Fluten des Meeres versank. Bis nichts mehr von ihr da war, als Erinnerungen.[/FONT]

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    So... und nun lasst mich als erstes dies kund tun. Und ich bin stolz auf euch alle! °___° Wenn man bedenkt was für Hindernisse auf dieser Sidequest alles überwunden werden mussten, kann sich denke ich mal ein jeder der bis zu diesem heutigen Tag am Ball geblieben ist....sich mal lobend auf die Schulter klopfen. Das war klasse und verdient Respekt!

    Achja, was die geplanten Flüche angeht, vergesst sie sofern ihr sie nicht unbedingt braucht -_^ (Auch wenn ich dann wohl nie die Quest "Angel und Lift - Zwei Köpfe auf einem Körper" erleben werde ;__; )
    Nach dem furiosen Kampf gegen Zodiak habt ihr es euch verdient straffrei aus der Sache entlassen zu werden

    So...und nun darf gefeiert werden! °___°
    Geändert von Kamui (18.08.2006 um 01:53 Uhr)

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