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  1. #1
    Zitat Zitat von Ianus
    Wir haben Millionen Worte, die das Abnormale in tausend Ausprägungen beschreiben aber nur schwammigen einen Audruck, in den wir alle Formen von Normalität hineinpressen müssen.
    Wie bitte??? Auch nach dreimaligem Lesen hab ich nicht begriffen, was du damit aussagen willst.

  2. #2
    Zitat Zitat von Achadrion
    Wie bitte??? Auch nach dreimaligem Lesen hab ich nicht begriffen, was du damit aussagen willst.
    wir haben nur ein wort für "normal" aber tausend worte für abnormal. die faszination für nicht-normales scheint also irgendwie "normal" zu sein zumindest weist diese unausgewogenheit darauf hin.

  3. #3
    Zitat Zitat von es
    wir haben nur ein wort für "normal" aber tausend worte für abnormal. die faszination für nicht-normales scheint also irgendwie "normal" zu sein zumindest weist diese unausgewogenheit darauf hin.
    Stümmt. Ich will ja nicht als Besserwisser dastehen, aber der Zustand normal schließt doch andere Bezeichnungen aus. Sonst wäre es doch wieder un- oder abnormal. Und normal kommt doch irgendwie von Norm - also festgelegt, oder?

  4. #4
    Zitat Zitat von Achadrion
    Stümmt. Ich will ja nicht als Besserwisser dastehen, aber der Zustand normal schließt doch andere Bezeichnungen aus. Sonst wäre es doch wieder un- oder abnormal. Und normal kommt doch irgendwie von Norm - als festgelegt, oder?
    ja, ich glaube schon. ich denke das der mensch nicht in normen passt, trotzdem werden diese festgelegt - jeder spürt aber irgendwie, das es im grunde nichts normales gibt, wenn man sich ein wenig intensiver mit etwas auseinander setzt. zumindest ist für mich die in faszination für das "andere" nichts unerklärliches.
    "ein gesetz im universum ändert sich nie
    und das ist das alle dinge sich wandeln"
    das einzig normale ist das unnormale künstlich unnormal oder einfach anders zu sein führt allerdings wieder dazu, das man sich selbst verleugnet und seine eigene, ursprüngliche individualität gar nicht erst erkennt. das kann auf dauer nicht funktionieren...

  5. #5
    Zitat Zitat von es
    ja, ich glaube schon. ich denke das der mensch nicht in normen passt, trotzdem werden diese festgelegt - jeder spürt aber irgendwie, das es im grunde nichts normales gibt, wenn man sich ein wenig intensiver mit etwas auseinander setzt. zumindest ist für mich die in faszination für das "andere" nichts unerklärliches.
    "ein gesetz im universum ändert sich nie
    und das ist das alle dinge sich wandeln"
    das einzig normale ist das unnormale künstlich unnormal oder einfach anders zu sein führt allerdings wieder dazu, das man sich selbst verleugnet und seine eigene, ursprüngliche individualität gar nicht erst erkennt. das kann auf dauer nicht funktionieren...
    Holla, ich merke schon das ich die nächste philosophische Stufe noch nicht genommen habe! Deinen Post habe ich fünf mal gelesen und hoffe ihn jetzt verstanden zu haben.
    Die Festlegungen der Norm sind doch auch nur Richtwerte die das Zusammenleben regeln. So zu sagen der Durchschnitt. Dieser Durchschnitt ist in sich wieder variabel. Wie extrem die "Norm" ausgelegt wird hängt dann wieder vom Betrachter ab.

  6. #6
    Zitat Zitat von Achadrion
    Wie bitte??? Auch nach dreimaligem Lesen hab ich nicht begriffen, was du damit aussagen willst.
    Ich sage schön mit einem Beispiel "Was erwartetst du dir von einer Gesellschaft, die sich anscheinend nur dadurch definieren kann, dass sie Abweichungen bezeichnet und den Norm verschleiert?"

    Bzw auf "Heterosexuell, Angestellter, zwei Kinder und ein Haus mit Garten" reduziert wo ein guter Teil der Menschheit nicht einmal Männer sind.

  7. #7
    Zitat Zitat von Ianus
    Ich sage schön mit einem Beispiel "Was erwartetst du dir von einer Gesellschaft, die sich anscheinend nur dadurch definieren kann, dass sie Abweichungen bezeichnet und den Norm verschleiert?"

    Bzw auf "Heterosexuell, Angestellter, zwei Kinder und ein Haus mit Garten" reduziert wo ein guter Teil der Menschheit nicht einmal Männer sind.
    Alles klar, das habe auch ich jetzt verstanden. Ich wollte dich nicht anmachen, ichhatte wirklich keine Ahnung was du meintest.

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