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Thema: .cda zu mp3 ?

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  1. #18
    Zitat Zitat von Whiz-zarD
    nö. ist nicht gesagt.
    Wenn ich den Encoder genug Bitraten zur Verfügung stelle, macht es keinen Unterschied, ob Variable oder constant.
    Variable optimiert die Bitraten nur, um die bestmögliche Kompression zu bekommen.
    Die Lieder einer Audio CD sind meist schon vorher auf 192 kbit/s komprimiert wurden, bevor sie auf die CD gepresst werden. Da macht es keinen Sinn, höher als 192 kbit/s zu gehen.
    Variable Bitraten sind auch nicht besonders geeignet, wenn man die Lieder gern in einem selbstgemachten Video einbauen möchte. (fast) alle Video- und Musikbearbeitungsprogrammen können gar nicht mit variabler Bitrate umgehen.
    Selbst Winamp konnte das damals nicht. Ein Spulen war nicht möglich und die zeitanzeige sprang immer hin- und her.
    VBR (variable Bitrate)

    Wesentlich fortgeschrittener und zu bevorzugen sind variable Bitraten. Dadurch wird es dem Encoder möglich, jeder Stelle soviel Speicherplatz wie nötig zuzuordnen, denn diese Größe schwankt mit der Komplexität der zu encodierenden Musik. Man kann sich als Beispiel den Unterschied zwischen ruhiger Musik mit wenigen Instrumenten und dynamischer Musik mit vielen verschiedenen Klangereignissen zum selben Zeitpunkt vorstellen. Um Erstere in transparenter Qualität zu speichern reicht eine niedrige Bitrate aus. Im CBR-Modus würde man diesen Stellen mehr Speicher als eigentlich nötig zuordnen, und damit Platz verschwenden, was ja letztendlich gegen das Ziel der Kompression spricht. Dieser Speicher fehlt dann eben an komplexeren Stellen, auch hier kann der Encoder im VBR-Modus die Bitrate soweit erhöhen wie nötig.

    VBR ist der Bitratenmodus, der die beste Qualität liefert.

    Nachteil beim VBR-Modus sind im Prinzip nur die geringe Kontrolle über die resultierende Dateigröße und die bei MP3 auftretende Inkompatibilität bei Billig-Hardwareplayern, die damit gar nicht als "MP3-Player" verkauft werden dürften. Beide Nachteile sind unserer Meinung nach für die meisten Anwender vernachlässigbar.

    Interessant ist übrigens, dass selbst der Windows Media Player bis Version 9 VBR nicht richtig unterstützte. Zeit und Bitrate von MP3-Dateien wurden falsch angezeigt, was sich übrigens auch auf den Windows-Explorer auswirkte. Die angezeigten Werte bei den Bitraten lagen oft bei über 500 kbps, was weit über 320 kbps liegt, dem Maximum des normalen MP3-Standards.

    Quelle: AudioHQ

    Und das, was die Musikindustrie heute noch als Qualität schimpft ist ja wohl 'ne Frechheit. Total dynamikkomprimierte, fast übersteuerte Stücke. Ganz nach dem Motto: "Wer am lautesten Schreit hat Recht."

    Zur Thematik: "Qualität bei WMA" hätte ich da folgendes.

    Geändert von Junta (15.07.2006 um 14:58 Uhr)

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