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Thema: .cda zu mp3 ?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von dead_orc
    Aber da das hier scheinbar eh in eine Diskussion um MP3 und WMA ausartet, erklär mir doch bitte mal einer die gravierenden Vorteile von WMA, außer dass es von Microsoft ist und nicht von allen MP3-Playern unterstützt wird.
    Vorteil von WMA ist ganz einfach die Qualität auf geringem Speicherplatz und die Möglichkeit, Mehrkanalton zu speichern. MP3 kann nur Stereo.
    Im übrigen wird MP3 immer öfter in DRM-Formate "eingepackt", die von noch weniger Playern gelesen werden können als WMA. Dieses wiederum hat den DRM-Schutz bereits integriert.

  2. #2
    Zitat Zitat von der_volldulli
    Vorteil von WMA ist ganz einfach die Qualität auf geringem Speicherplatz und die Möglichkeit, Mehrkanalton zu speichern. MP3 kann nur Stereo.
    Im übrigen wird MP3 immer öfter in DRM-Formate "eingepackt", die von noch weniger Playern gelesen werden können als WMA. Dieses wiederum hat den DRM-Schutz bereits integriert.
    BTW kann man zur Qualität sehr gerne das gleiche über ogg sagen, mal abgesehen von der allgemeinen FLOSS Advocacy. Mehrkanalton ist schön und gut, aber wenn das ganze über einen Stereo-Ausgang geht auch unnötig. Und eingepackte DRM-Formate ø_O? Welche bitte? Die meisten auf DRM zugreifenden Online-Musikhändler bieten WMA an, Apple halt AAC und Sony atrac3. mp3 dagegen hat von sich aus keine DRM-Unterstützung, ist also dahingehend ungeeignet für solche Verkaufsstrategien. Wieso sollte man von der Kompression schlechtere mp3s in einen Container werfen, der kaum abgespielt werden kann, wenn andere Formate das viel besser unterstützen?

    Zitat Zitat von dead_orc
    (gleiche Größe wie MP3 bei gleicher Bitrate, weiß allerdings nicht, ob WMAs bei gleicher Bitrate mehr Qualität bieten )
    Also das sollte doch mal logisch sein

  3. #3
    Zitat Zitat von Don Cuan
    BTW kann man zur Qualität sehr gerne das gleiche über ogg sagen
    Das ist Ansichtssache, auf jeden Fall sind beide Formate qualitativ besser als MP3.

    Zitat Zitat von Don Cuan
    Mehrkanalton ist schön und gut, aber wenn das ganze über einen Stereo-Ausgang geht auch unnötig.
    Es gibt inzwischen auch 5.1-Kopfhörer. Im übrigen ist Mehrkanalton sehr praktisch, wenn man z. B. seinen MP3-Player an größere Boxen anschließt.

    Zitat Zitat von Don Cuan
    Die meisten auf DRM zugreifenden Online-Musikhändler bieten WMA an
    Ich frag mich, wieso.

    Zitat Zitat von Don Cuan
    Und eingepackte DRM-Formate ø_O? Welche bitte?
    M4P beispielsweise, das teilweise von iTunes verwendet wird. Ist auch nur eingepacktes MP3.

    Geändert von DVD (14.07.2006 um 06:24 Uhr)

  4. #4
    Zitat Zitat von der_volldulli
    Das ist Ansichtssache, auf jeden Fall sind beide Formate qualitativ besser als MP3.
    Dazu http://en.wikipedia.org/wiki/Vorbis#Listening_tests

    Zitat Zitat
    Es gibt inzwischen auch 5.1-Kopfhörer. Im übrigen ist Mehrkanalton sehr praktisch, wenn man z. B. seinen MP3-Player an größere Boxen anschließt.
    Die müssten dann aber per Kabelpeitsche oder digitalen Anschluss angebracht werden. Zumindest bei handelsüblichen mp3-Playern fällt das weg, ist also eher für richtige Heimanlagen interessant.

    Zitat Zitat
    Ich frag mich, wieso.
    Wie gesagt, für DRM ist es das geeignetste Format, mit dem man keine Lizenzgebühren an Sony oder das Konsortium um AAC/Mpeg4 zahlen muss. Ogg Vorbis ist dafür hinfällig, weil das ganze entweder wieder in ein Containerformat gesteckt werden müsste oder der Sourcecode offengelegt werden muss.

    Zitat Zitat
    M4P beispielsweise, das teilweise von iTunes verwendet wird. Ist auch nur eingepacktes MP3.
    Meinst du mp4? Wie der Name sagt ist das eben nicht mpeg Layer3.

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