danke,danke
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irgenein Ortsname?
dann nehm ich mal Holtwick.
Macht was draus![]()
danke,danke
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irgenein Ortsname?
dann nehm ich mal Holtwick.
Macht was draus![]()
Geändert von Neo Bahamut Zero (14.07.2006 um 14:05 Uhr)
Holtwick
Zu Kaiserzeiten sehr gebräuchlicher militärischer Befehl.
Enstand dadurch, das General Christian Kielwasser einstmals mitten in einer Schlacht bemerkte dass seine Schuhe nicht gründlich geputzt waren. Eine Aufgabe die dem Rekruten Georg Wick zugetragen wurde. General Kielwasser war darüber so erzürnt, dass er Wick, der gerade mitten im Feld kämpfte, dafür zur Rechenschaft ziehen wollte. Sein wütender Aufschrei "HOLT WICK!" übertönte den Schlachtenlärm dermassen, dass das Kämpfen auf beiden Seiten so lange eingestellt wurde, bis General Kielwasser Rekrut Wick in Grund und Boden gebrüllt hatte.
Bürgerte sich darauf hin als regulärer Befehl ein, wenn eine Schlacht kurzzeitig wegen Belanglosigkeiten unterbrochen werden musste.
gar nicht so einfach
aber... hmmm...ich gebe ab an... Chise-Chan *ta-da*
herzlichen glückwunsch, sie sind die nächste![]()
mh geil.Zitat von Neo Bahamut Zero
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Ok.. was nehm ich denn, was nehm ich...
Monzingen
Monzingen bedeutet einem Monarchen ein Ständchen (Lied) bringen, dabei aber sehr motzig klingen, wodurch der kostenfreie Kerkerauffenthalt ermöglicht wird.
Das Wort Monsingen hingegen heißt dem Monarchen nur ein Ständchen zu singen, ohne das Kerkerwochenende. Lediglich das Z macht den Unterschied. Dadurch lassen sich traditionelle Lieder (alter Liedermacher aus dem Mittelalter) mit einem Z im Text nicht schwer finden (Zum ist ein beliebtes Wort dieser Zeit), da ein Kerkerwochenende mit freier Kost (ha en Brotrindle is do was feines) und Logie (naja...äh vllt. au nich aber wer wollt des scho zu dieser Zeit) sehr begehrt war.![]()
Geändert von Xelll (16.07.2006 um 08:55 Uhr)
Hmm, lustich... Irgendwie kommt mir spontan Hoecker in den Sinn... wie dem auch sei:
Monzingen leitet sich ab vom Namen des Fabeltieres Monz. Der Monz war ein kleiner, geflügelter Dämon, der allerlei Schabernack in Tavernen betrieb (u.a. Bierkrüge umstossen, betrunkene Bauern beim Pinkeln umrempeln, einen hässlichen Besoffenen mit einer hässlichen Besoffenen zusammenbringen, komatöse Priester mit Lippenstift schminken... alles, was wir heute auch gerne machen). Weil diese kleinen Scherze nicht ausreichten, den Monz als Monster zu bezeichnen, wurde er als kleines Monster bezeichnet... eben Monz. Man findet den Ausdruck auch heute noch, z.B. bei Pokémon(z) (angepasste Schreibweise...).
Monzingen hatte im Mittelalter viele Tavernen, dehalb viele Monze und deshalb den Namen.
Monzingen ist die nach Jahrhunderten von Weitergebung abgewandelte Schreibweise von Motzine. Mit Motzine bezeichnet man die deutsche Frau, da das deutsche Volk dafür bekannt ist, dass es ständig am motzen und jammern ist. Die Vermännlichung dieses Wortes lautet Motzi, Motzer oder Motziner, wobei letzteres normalerweise für die deutschen Jakobiner verwendet wird.
Monzinger, die
Sind alte Vorfahren der Freumaurer (Hoho - Dan Brown sagte doch die sin überall)
naja und auf jeden Fall eine alte Bruderschaft, und was für eine. Statt sich mit Wissenschaft oder Religion abzugeben versuchten sie einfach so viel geld wie möglich (Monzen --> Münzen) zu scheffeln.. angeblich soll auch Dagobrt Duck ein Nachfahre der Monzinger sein und noch die alten Weisheiten xdes Geldsparens, Erpressens etc. in seinen Kammern gelagert haben. Jaja die Monzinger waren schon einige grausame Sippe und auch heute laufen noch einzelne Exmeplare dieser Bruderhscaft umher.. wie die Freimaurer waren und SIND auch sie hohe Tiere in der Politik ;-)
Phryx
In Arbeit
Monzingen wird im indischen Hinterland verwendet, wenn man überraschend vom Monsun-Regen umzingelt wird und bis auf die Knochen nass wird.
Danach sind die Dorfbewohner immer sehr ausgelassen und verfolgen das Opfer lachend und beschimpfen es als Monzingerinschiisiam.
also erstmal @ drunken monkey: warum nennst du mich immer amboss...stört mich jetz nich wirklich...ich will nur wissen warum![]()
Monzingen, das:
Das Monzingen ist die Bezeichnung für das zwanghafte Ablecken der verdickten Joghurtreste, die immer am Deckel vom Joghurtbecher kleben (siehe auch:Monz, der).
Sorry, kurzer OT-Regelerläuterungs-Post:
Man muss nicht zusätzlich erklären, warum der Ort so heißt. Für das Spiel ist nur das Wort interessant, dass ein Ort auch so heißt ist irrelevant.Zitat von Kohl
Und wenn ich ohnehin schon OT bin:
Weil mir nichts besseres einfällt.Zitat von Amboss
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Ah, ok... Würde zwar noch einen Touch gebenZitat von alkoholsüchtiger primat
. Jut, verstanden
.
Monzigen:
Altdeutsch; verwendet als Bezeichnung für Monkziegen, wobei das (angel) sächsische Monk mit Mönch übersetzt wird. Monzigen waren also die Ziegen eines Mönchs in einem Kloster, die die Milch lieferten, die zu allen möglichen Käse, Joghurt, Quark, Wiener Schnitzel und sonstigen Milchprodukten benötigt wurde. Monzigen wurden deshalb in kleinen Randgruppen im Kloster manchmal mehr verehrt als Gott, was als Gottes- bzw. Ziegenlästerung bezeichnet wurde.
Toll Jesp.. XD
Nu kann ich mich nicht zwichen dir und Rübe entscheiden.. >_<
Naja..![]()
Ich nehm deine Ziegenlästerung..![]()
Ah, danke CheeseZitat von Chise-Chan
"
Nehmen wir mal...
Dinslaken.
Warscheinlich zu schwer. ,_,
Dinslaken
Ein orientalischer Begriff ,der damals Aladins verschmutzte Bettlaken bezeichnete.
Da die Mägde immer darüber schimpften,wie dreckig die Lacken sind,aber Angst hatten vom Herrscher Aladin wegen Lästereien in den Kerker geschmissen zu werden,mussten sie sich eine andere Bezeichnung dafür ausdenken.
So sagten sie immer : Dreckig wie ein Dinslaken oder Hinfort,du Dinslaken.
Dinslaken (Verb):
Umgangssprachliche Bezeichnung aus dem Westen Österreichs und kleinen Gebieten der Schweiz. Bezeichnet den Versuch, längst abgelaufenen Schlagobers (oder Schlagsahne) noch steif zu schlagen. Da daraus aber nur eine dünne, unappetitliche Suppe wird, bezeichnet man die Tätigkeit als dinslaken.
Dinslaken ist ein Ausdruck aus den kalten Gebieten zur Zeit des alten Germaniens. Da damals sowas wie Windeln noch gar nicht existiert haben, musste der Natur freien Lauf gelassen werden. Kinder, die ins Bett machten, nannte man Dinslaken, weil sie eben (d)ins Laken pieselten. Weil im frühen Mittelalter eine Blasenentzündungsepidemie im Bereich des heutigen Dinslaken wütete, wurde von den alten Weisen dieser Ausdruck wiederverwendet und hat sich als Ortsname bis heute erhalten.
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