Nun, schauen wir uns doch ein mal das Magnetfeld der Erde an :
Wenn wir uns nun wirklich genau im Zentrum des Erdkerns, also da, wo es wirklich sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, unangenehm warm ist (ja, schon ziemlich warm), dann wurden wir uns vielleicht in einer Schwerelosigkeit befinden. Dazu müsste man aber 100% genau an einem kleinen Punkt sein, da dort die magnetischen Kräfte sich gegeneinander aufheben, sodass die Gewichtskraft Fg = 0 N ist, da dort der Ortsfaktor 0 N/kg ist. Aber wenn man von einem Rohranfang in die Röhre springen würde, dann würde man erstmal volle Möhre durch diese durchknattern. Die Wahrscheinlichkeit, dass man noch an einem Stück ist, wenn man den Mittelpunkt erreicht hat, schätze ich auf p('heile erreicht')=1/999999999999999. Das ist noch ein wenig untertrieben... Auf jeden Fall würde man dann zwischen Nordpol und Südpol eine Weile auspendeln, durch die Fliegkraft halt, weil man schon nen Ordentlichen Zahn drauf hatte.

Nunja, diese These braucht als Vorraussetzung die Fakten
a) Strecke Nordpol - Mittelpunkt = Strecke Südpol - Mittelpunkt
und
b) Erde = perfekter Kreis.

B stimmt auf keinen Fall, die Erde gleicht eher einem dicken Pfannkuchen als einer Murmel, deshalt würde auch A nicht stimmen.
Noch etwas anderes ist, dass die magnetischen Pole nicht exakt auf den geografischen Polen liegen bzw der geogr. Nordpol nahe am magn. Südpol liegt und umgekehrt, also verhält sich das ganze nochmal anders.
Daraus schließe ich, dass man, je näher man dem Mittelpunkt kommt, immer mehr gegen den Mantel der Röhre gepresst werden würde.
Dann machts irgendwann aua.

.... ok, fragt mich nich, warum ich das geschrieben hab, ich hatte halt Zeit