Kann Nova eXelon eigentlich nur zustimmen. Das ganze würde in einem Chaos enden. Man rufe sich nur mal so einen zugemüllten Desktop ins Gedächtnis, den man öfters in "zeig mir deinen Desktop"-threads vorfindet - sprich einen, der vor lauter Verknüpfungen aus den Nähten platzt. Sich da durchzukoordinieren, ohne gleich 1 000 Programme geöffnet zu haben, stelle ich mir schwer vor. Alternativen zu solchen Desktops (für Leute, die es nicht lassen können) wären unendlich lange Listen bei denen man auch nochmal Navigationsstrategieen entwickeln müsste (wie ohne andere Programme zu starten durch die Liste scrollen ...etc). Der Weg, den man mit dem Cursor zurücklegen müsste, wäre unendlich viel länger - in etwa proportional zur steigerung der Freude die entstehen würde, wenn man gerade an einem Projekt (sagen wir ein Bild in Paint) arbeitet, die Maus fallen lässt wobei der Cursor zufällig über das X und "ja, beenden ohne zu Speichern" fahren würde.