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Thema: Now Watching #6 - Another one!

Hybrid-Darstellung

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  1. #1


    cooler anime, desen gegenwart auf eine fuer uns schreckliche zukunft ahnen laesst.

    @wolfsrudel
    skinnhead attitude hab ich mal gesehen.
    imo echt die beste skinnhead-doku die ich je gesehen hab.
    hab auch viele neue aspekte kennengelernt. hammer!

    sig aus, danke

    Geändert von Sceddar (05.11.2006 um 15:52 Uhr)

  2. #2

    Marie Antoinette
    Hat mir ganz gut gefallen, besonders der Soundtrack und Kirsten Dunst (was ich nie erwartet hätte^^)
    Kommt allerdings nicht an Coppolas vorheriges Werk Lost in Translation ran, aber immer noch sehr gute Unterhaltung


    Nowhere to Hide
    Der Vergleich mit John Woo auf der Rückseite der DVD war vollkommen aus der Luft gegriffen, denn hier gibt es einen sehr viel geringeren Bodycount (ist überhaupt einer gestorben? )
    Darsteller gut, Musik schön, Bilder toll.

    Geändert von Ringlord (06.11.2006 um 15:23 Uhr)

  3. #3

    Wer mal einen Horror-Thriller genießen möchte, bei dem man schallend lachen kann, der ist bei "The Wicker Man" richtig aufgehoben. Wenn ich den Trailer vorher nicht gesehen hätte, würde ich den Film für eine Verarsche ála Scary Movie halten. Nichtmal Nicolas Cage konnte bei diesem Streifen meine Stimmung heben.

  4. #4


    I'm not attracted to you anymore...

    ...

    NOT!!

    (Ich bin beinahe vom Stuhl gefallen vor Lachen. Sehr, sehr, sehr, sehr geil.)

  5. #5
    • Evil Aliens /
    • Severance /
    • 7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug /

  6. #6
    Am Wochenende:

    Elementarteilchen

    Dachte, hatte gutes über den Film gehört und auch die Besetzung klang cool, aber der Film war scheiße eigentlich, klar, hart und so'n Zeug, aber was will mir der Film sagen? Er begann vielversprechend, aber verliert sich schnell ans herumtröpfeln inhaltlich unwichtiger Details in die Langeweile.


    Saw 3

    Hm, steht im Thread, aber in kurz: Eher nicht.

  7. #7

    Leon der Pofi Gast


    scheisse, den film hätte ich mir nicht ansehen sollen.
    der macht so dermaßen traurig... boah, der geht gar nicht mehr aus dem
    kopf raus

    wenn ihr den traurigsten film ansehen wollt, den es gibt. hier ist er.

  8. #8


    Finde den Film sehr gelungen, nur zu empfehlen^^ habe ihn mir im Kino auch schon angesehen, einfach super.

  9. #9


    Einer der genialsten Antikriegsfilme, die ich jeh gesehen habe...

  10. #10

    Sehr spezielle Inszenierung mit extrem stilisierten mittelalterlichen Kulissen (Vom Abstraktheitsgrad schon fast mit Dogville vergleichbar). Und mit den Dialogen in Versform (in gehobenem Französisch ohne Untertitel) war's recht schwer den Details in der Handlung zu folgen. Der Film hat trotzdem einen hypnotisierenden Effekt, vor allem dank der herrlich arangierten Musikstücke und dem Gesang, in welchem ebenfalls die Handlung vorangetrieben wird. Wahnsinnig stark aber auch Rätsel aufgebend wirkt dann die Schlussszene wo Perceval für seine Sünden gekreuzigt wird.



    Hm, recht interessante Herangehensweise an die französische Revolution, da aus der Perspektive einer Royalistin. Noch viel spannender ist aber die visuelle Umsetzung: mittels Digitaltechnik wurden die Schauspieler in stilistisch ins späte 18. Jh. passende Gemälde eingebettet. Wirkt dann recht speziell und ein wenig wie ein Lucas Arts Adventure.
    http://www.bfi.org.uk/filmtvinfo/lib...-anglaise1.jpg



    Auf allen Ebenen sehr dicht, komplex und anspruchsvoll. Ein richtig schöner Film mit eigenartiger und unverbrauchter Erzählstruktur. Ausserdem wohl eine der besten und 'natürlichsten' Fortsetzungen überhaupt. "In the Mood for Love" fand ich aber dann doch noch etwas stärker, wahrscheinlich weil die Geschichte einfacher und fokusierter ist und die Ästhetik einheitlicher.



    Shakespear-Adaption durch Laurence Olivier. Müsste man wohl Shakespeare-Kenner sein, um den wirklich geniessen zu können. Ich hatte nur schon arg Mühe dieses Englisch überhaupt zu verstehen. Da der Film aber das Theater auf eine sehr raffinierte Weise umsetzt, war das Ganze dennoch recht interessant für mich.



    Super Parodie. Macht Lust auf mehr von Mel Brooks.



    Ein typischer Jarmusch-Film mit einem typischen Bill Murray. Toller Film also, der für viele wohl zu schleppend daherkommt.



    Sehr schöner Film, der mich vor allem deshalb beeindruckt hat, weil mich Kinderschauspieler selten so stark überzeugen. Was den Antirassismus angeht ähnlich deutlich und wahrscheinlich auch mutig, wie der fünf Jahre später erschienene "In the Heat of the Night".



    Grossartiger Film, dem ich es leider nicht so ganz verzeihen kann, wie er Schlüsselszenen des Buchs der Einfachheit und Moral halber abändert und aus Mord Totschlag macht. Richtig genossen habe ich es (und applaudiert), wenn Ripley seinen kühl kalkulierenden Charakter an den Tag gelegt hat und mit Bravour die heikelsten Situationen überstand.



    Beginnt noch ganz alltäglich, nur die monoton eindringliche und verstörende Musik kündigt das bedrückenden Drama einer sehr speziellen Frauenfreundschaft an. Gegen Ende nimmt die Geschichte einige sehr verwirrende Wendungen und bekommt schon fast surreale Züge.
    Sehr starke Bilder und damit meine ich auch vor allem die ständig auftauchenden Wand- und Bodenmalereien. Trotzdem ein irgendwie sehr schöner und menschlicher Film.
    R.I.P. Robert Altman.

  11. #11

    Unbekannter Anrufer

    Hm, naja, hm. Fing gut an, wirklich gut, hat mir gut gefallen, war psycho und so'n Zeug, alles was zu nem 08/15 Streifen dazu gehört, nur dass es aufgrund der örtlichen - im Film - Gegebenheiten besser wirkte. Doch sobald der Kerl, und hier kommtn Spoiler, sich im Kinderzimmer von der Decke seilt, nimmt der Spannungsbogen so rapide ab, wie das sonst nur der Erektionsbogen eines gekommenen Mannes tut. ('ne bessere Metapher ist mir nicht eingefallen.)

  12. #12

    Der unverkennbare Wilder-Touch, drei starke Darsteller, Rührseligkeit. Wie das Leben so spielt, fortunamäßig. Schön.



    Kirk Douglas kann keine romantischen Helden spielen, Ustinov und Laughton zaubern einfach immer ein befriedigtes Grinsen auf mein Gesicht, Olivier ist der geborene Herrscher, die Massenszenen sind massig. Unterhaltsamer Schinken.



    Die Eröffnungsszene hätte Stunden weitergehen können. Ein stinkbesoffener Peter Sellers, der in ein weißes Bettlaken gewickelt ("ICH bin Spartacus!") versucht, einen mordlüsternen Humbert Humbert zum Tischtennisspielen zu bewegen...
    Lustiger als erwartet, bessere Lolita als erwartet.



    Sellers!



    Unmöglich, den Blick auch nur eine Sekunde von einer Frau zu lösen, die ernsthaft darüber nachdenkt, ob sie 1936 den 2. Weltkrieg hätte verhindern können, wenn sie mit Hitler geschlafen hätte. Immer wieder faszinierend, auch wenn man das Ende schon sowas von kennt.



    Tippe mal, dass Hitch bei keinem seiner Filme mehr fiesen kleinen Spaß gehabt hat... Mir fällt spontan kein Film ein, in dem man so perfekt zum moralisch fragwürdigen Komplizen gemacht wird.



    Bürgerpflicht: Nie, niemals, unter keinen Umständen mit deutscher Synchro ansehen!




    Überraschend gut.
    Brechstöcke sind hoffentlich auch bald für körperlich schwache Normalbürger erhältlich, Cruise nervt nur manchmal und Peter Stormare ist sehr lustig.
    Die eine oder andere Actionszene ist vielleicht nicht ganz auf den Punkt, dafür ist das, was zwischen Farrell und von Sydow abgeht, Noir pur. Yeah!

  13. #13

  14. #14
    Am Wochenende viel zuviel zum Auflisten, aber seither:



    Wahnsinnig grossartig und sehr niederschmetternd, wie kaputt die Gesellschaft und die zwischenmenschlichen Beziehungen dargestellt werden.
    Genial auch die Schnitte... Und die Musik natürlich auch, wofür ich mich dafür fast schäme.



    Liebevoll gefertigter Film, der eindrücklich zeigt, wie der Tod von Lady Di, der nachfolgende Medienrummel und die globale Trauer tiefgreifende Konflikte Englands auf die Spitze trieben. Das Problem: Königshaus und Volk leben in zwei völlig verschiedenen Welten.
    Besonders beeindruckend ist Helen Mirren als Königin Elizabeth II, die sich im Dilemma befindet mit während Jahrhunderten gepflegten und fest in ihr verwurzelten Traditionen brechen zu müssen, wenn sie nicht jeglichen Bezug zu ihrem Volk verlieren will.
    Wäre wohl ziemlich harter Stoff, würde nicht immer mal wieder eine Prise britischer Humor das Ganze auflockern.


    @Gilles de Rais: Ah, endlich jemand, der Lolita (und natürlich den Anfang im Speziellen) genau so zu schätzen weiss wie ich.

  15. #15

    Vom Suchen und Finden der Liebe

    Anke Engelke ist damals schon ne geile Sau gewesen. Toller Hintern. Sonst Zeitverschwendung. Von der Idee her interessant, aber diese Inzenierung, wie sehr muss ein Mensch gequält worden sein, um auf so eine Umsetzung zu kommen?
    Schon der zweite Film mit Moritz Bleibtreu der scheiße war. Verdammt >_<

  16. #16

    Blackadder Gast

    Der Stoff, aus dem die Helden sind


    Infernal Affairs II

  17. #17



    Tja, was soll ich sagen? Einfach ein schöner Film!
    Nur die neueingesetzte Musik-Szene hat nicht so richtig gepasst....

  18. #18

    Roger & Me

    Doch, hat mir gefallen. Kann ich weiterempfehlen
    (wenn auch nicht der beste Film von Moore)

  19. #19

    Die Charaktere waren besser ausgearbeitet als im Original, aber das Ende im Vergleich schwächer.
    Klasse Schauspielleistungen nebenbei bemerkt.


    Big Bang Love, Juvenile A
    Zwar schon auf der Berlinale gesehen, aber auch beim zweiten Mal nicht minder beeindruckend.

  20. #20
    War dieses Wochenende krank. Daher mehr Filme als Bücher. ^^




    Zu dem Film habe ich einfach keinen Zugang gefunden. Ich glaube erahnen zu können, warum die paar IMDB-User und Michael Haneke lieben (vor allem nach dessen Ausführungen wurde es mir klarer), aber wenn ich emotional und intellektuell mit 'nem Film nunmal nichts anfangen kann, kann ich daran nix machen.



    Der hat bei mir gezogen! Toller Film. Soll man ihn jetzt minimalistisch oder ehrlich nennen? Auf jeden Fall ülfzig mal besser als die so hoch gelobten "Verurteilten / Shawshank Redemption".



    Zum dritten Mal. Scheint mir immer schöner zu werden.



    Auch der hat bei mir nicht 100% gefallen. Polanski mag ich aber als Schauspieler sehr gerne, aber der Plot mit seinen Vieldeutigkeiten war nicht mein Ding, eine klare Linie und vielleicht auch eine kürzere Spielzeit hätten dem Film imho gut getan.


    Sehr interessant. Für das Genre sicher richtungsweisend.


    Wie konnte ich den vergessen, war doch einer der Besten des Wochenendes!

    Geändert von Stan (17.12.2006 um 21:54 Uhr)

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