Ein schönes Beispiel ist hier Sternenkind Saga, wo man bekanntlich sein Sternenbild wählen kann welches einem zu beginn gewisse Boni auf bestimmte werte bringt. ich für meinen teil bin imer schwer am grübel für was ich mich entsvcheide, da ich mir den spieleeinstig so leicht wie möglich machen will.
Stelle aber jedes mal mit erleichterung fest, das egal für welche möglichkeit ich mich entscheide, es immer ausgeglichen ist.
wenn ich z.b. auf diebeskunst gehe kann ich zwar schlösser öfnen, mir bleibt aber das klettern erst mal verwehrt. das schöne ist aber, wenn ich unbedingt klettern können möchte, kann ich es immer noch lernen.
sprich gewählte boni oder mali variationen halte ich für durchaus sinnig, soetwas ist sehr spielspaß fördernd.
nachteilig wäre soetwas nur wenn die am anfang gwählte entscheidung, den restlichen spielverlauf bestimmen würde, ohne das man noch etwas daran ändern kann. ein schönes beispiel hierfür wäre dann WoW, wo man eventuell feststell das der char mit bestimmter klasse ab einem bestimmten punkt, für einen selbst nicht mehr spielbar ist.
Schwierigkeitsgerade in reinrassigen rollenspielen giebt es an sich nicht, da sich dieser an dem level des spieler orientiert und man diesen dadurch selbst bestimmt. höchstens wenn sachen auf zeit erledigt werden müssen und diese zu kurz bemessen ist. nur solche sachen richten sich aber auch meist nicht am sgewählten schwierigkeitsgrad.
ich für meinen teil möchte Auswahl möglichkeiten vor einem spiel nicht missen , da sie mir das gefühl geben sellbstbestimmt zu spielen.
am besten ist natürlich, man lässt den spieler nach einem tutorial entscheiden. sprich man hält das ganze möglichst ausbalanciert und ausgeglichen von den möglichkeiten und giebt danach die möglichkeit den schwierigkeitsgrad hoch oder runter zu stellen, oder die skillung an hand von bereits gesehenem zu wählen.






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