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Thema: Der Engel

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Hm ich weiss nicht, ob man an dieser Stelle schon von "gut" oder "schlecht" sprechen kann - das liest sich für mich wie ein kurzer Prolog, der einer längeren Story einbisschen Hintergrund geben soll. Schließlich deutet "am Ende" alles darauf hin, dass es um diesen Grünäugigen gehen soll und die Vorgeschichte für den Verlauf der Story wohl nur eine zweitrangige Rolle spielen wird. Die wichtigeren Sachen, wie Tod der Mutter und alles im Bezug zum Vater, hätte man vllcht. noch etwas ausführlicher schildern können - aber naja.


    Zum Thema außergewöhnlich: Außergewöhlich ist etwas nur so lange, wie "es" nur sehr wenige Leute beherrschen. Wenn jeder anfängt von heutiger Sicht aus außergewöhnlich zu werden, würde das Ganze wieder gewöhnlich werden - da es jeder kann. Haarspalterei bringt einen da nicht weiter. Eine Story packt dich, oder nicht. Und das ist subjektives Empfinden, nichts anderes. Schließlich soll es Leute geben, die dadaistische Kunst mögen - da ist nichts mit rational. Selbst das Gedicht eines Kindergartenkindes kann seinen eigenen Charm haben und Leute in seinen Bann ziehen.


    Zitat Zitat
    alles wird nach einer bestimmten Zeit langweilig. Und sogar nervig, schau dich doch an. Und nein, man mag es als Angriff interpretieren, aber deine Art ständig sich von allen uncoolen zu unterscheiden, alleine diese Unterscheidung zu treffen, sich zu widersprechen und dennoch sich rauszureden, das war anfangs wirklich erfrischend, aber mittlerweile kümmerts bis auf die Leute die dich nicht seid 3-4 Jahren keinen mehr, echt nicht.
    Wie vortrefflich auf den Punkt gebracht.

  2. #2
    Zitat Zitat von [KoA-Dani]
    Zum Thema außergewöhnlich: Außergewöhlich ist etwas nur so lange, wie "es" nur sehr wenige Leute beherrschen. Wenn jeder anfängt von heutiger Sicht aus außergewöhnlich zu werden, würde das Ganze wieder gewöhnlich werden - da es jeder kann. Haarspalterei bringt einen da nicht weiter. Eine Story packt dich, oder nicht. Und das ist subjektives Empfinden, nichts anderes. Schließlich soll es Leute geben, die dadaistische Kunst mögen - da ist nichts mit rational. Selbst das Gedicht eines Kindergartenkindes kann seinen eigenen Charm haben und Leute in seinen Bann ziehen.
    vollkommen falsch, sherlock. denk nach. ein außergewöhnlicher gleicht nicht dem anderen außergewöhnlichen. außergewöhnlich bedeutet auch anders, und wenn alle anders sind gibt es nichts gewöhnliches oder gleiches mehr. leute, ihr denkt einfach viel zu sehr wie ein baum, nämlich gar nicht.

  3. #3
    Zitat Zitat von M-P
    vollkommen falsch, sherlock. denk nach. ein außergewöhnlicher gleicht nicht dem anderen außergewöhnlichen. außergewöhnlich bedeutet auch anders, und wenn alle anders sind gibt es nichts gewöhnliches oder gleiches mehr. leute, ihr denkt einfach viel zu sehr wie ein baum, nämlich gar nicht.
    Dann kannst Du ja ne Baumschule aufmachen und da Professor werden.

    Wieso sollte ein Außergewöhnlicher nicht einem anderen Außergewöhnlichen gleichen können? Ist doch völliger Blödsinn. Außergewöhnlich bedeutet vom Gewöhnlichen abweichend, nicht aber zwangsläufig einmalig. Vom Gewöhnlichen abweichen kann man nur, wenn es einen gewissen Standard gibt, von dem man abweichen kann. Und der wird - für gewöhnlich - durch die Überzahl des Bestehenden festgelegt. Ist also durchaus denkbar, dass etwas oder jemand, der anfangs als außergewöhnlich dasteht, durch Überzahl oder Gewöhnung zum Musterbild eines neues Standards wird - womit er nicht mehr im ursprünglichen Sinne außergewöhnlich ist.

    Dann müsste das Außergewöhnliche ggf. neu definiert werden, und schon kann die Chause von vorne losgehen.

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