Also, zuallererst kannst du bitte nicht alle zwanzig Zeilen einen neuen Post machen, viele Leute editieren ihre Geschichte auch in einen einzigen. Zumindest wäre es jedoch schön, wenn du größere Teile posten könntest. Es sei denn natürlich, das Ganze hat ein für mich unverständliches System, dann klär mich bitte auf. ^_~
Meinung kommt gleich, muss erst noch lesen.
So. Stilistisch überarbeitungswürdig.
Die Story klingt... nicht nur zusammengewürfelt, sondern momentan auch viel zu schnell erzählt und unglaubwürdig. Wenn der König so ein evil Minion wär, würde man davon ja wohl was mitkriegen, das über Steuern hinaus geht, bspw. ein Krieg, sowas sollte dem Jungen auch nicht entfallen sein.
Zudem springst du von einem Geschehen zu einem anderen. Wenn du einen groben Storyabriss beschreiben willst, geht es in Ordnung, für eine Geschichte ist es viel zu kurz, weil es dadurch keine Spannung geschweige denn Identifikation mit den Figuren aufbaut. Am Anfang deines zweiten Absatzes war die Beschreibung in Ordnung. Zieh die Geschehnisse ein wenig, beschriebe vielleicht die Gefühle des Jungens oder seine Wahrnehmungen. Letztendlich ist es natürlich dein Stil und es mag Leute geben, den das so gefällt, aber mir ist Atmosphäre lieber.
Allgemeines:
- Überlege dir besser, wann du die Namen bringst. Du erzählst sämtliches schon in den ersten paar Sätzen. Es gibt Autoren, die das sehr erfolgreich machen, allerdings haben die auch schon einen ausgeprägteren Stil und einen Haufen guter Bücher.Manchmal sind die Namen auch vollkommen unwichtig. Natürlich ist es von Vorteil, die Eltern benennen zu können, aber solange sie nicht besonders wichtig sind (bspw.) könntest du auch bei der Bezeichnung "seine Mutter" oder Vater bleiben.
- Deine Wortwahl pendelt zwischen wirklich gut und grauenhaft.
ist ein Bsp., Fußvolk klingt gut, wenn es auch eher militärisch benutzt wird, der erste Teilsatz dagegen beschreibt eher die Rebellion eines pubertären Jugendlichen als das Missgefallen der Bürger. besser vielleicht "Sie befanden es für zuviel" oder so.Zitat
Spezielles:
Nicht so komplizierte Sätze, wenn du merkst, dass es sich komisch anhört, lieber nochmal komplett umschreiben. Bspw: "Er war inzwischen ein wenig gewachsen, wenn auch nicht so sehr wie die beinahe Gleichaltrigen seines Dorfes."Zitat
- Wortwiderholungen. zum Haus zurückkehren - bspw. eintreten, usw. Überließ es nochmal. Auch bei Namen oft, verwende mehr Synonyme wie "er" oder "der Junge".
- Die Szene, in der die Eltern das Geheimnis enthüllen, kommt lächerlich. Sie sollten den Jungen erst irgendwie darauf vorbereiten und ihn damit nicht so überfallen.
Guck dir das Ganze nochmal an, man merkt eigentlich, was komisch rüberkommt. Das überarbeitest du einfach nochmal. Oft ist es auch sinnvoll, einen Text nochmal ganz von vorn anzufangen oder aber mit kleinen Schriften wie Kurzgeschichten zu beginnen. Ich denke mal, dir fehlt Übung für eine größere Geschichte, die länger unterhält.





Manchmal sind die Namen auch vollkommen unwichtig. Natürlich ist es von Vorteil, die Eltern benennen zu können, aber solange sie nicht besonders wichtig sind (bspw.) könntest du auch bei der Bezeichnung "seine Mutter" oder Vater bleiben.
Zitieren