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  1. #1
    Mit Glück kriegst du ein Patent auf Chaos...
    Mach was draus.

    Mehr bekommst du im Forum nicht von mir zu hören.

    Wenn ich studier und ne eigene Bude hab, kannste immer vorbeischneien, oder ich schneie... Ansonsten schau dich ma in Bremen Umgebung um. Und denk über Rick's Angebot nach.
    Geändert von one-cool (28.05.2006 um 18:42 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat
    PS: Noch etwas: Ich schwöre bei Gott, sollte ich hier nur eine Zeile Mitleid in den Antworten lesen, ich reiße diesen verdammten Röhrenmonitor aus seiner Verankerung und werfe ihn durch das geschlossene Fenster und dieses Gott verdammte Modem gleich mit hinterher.
    Deshalb wäre ich versucht sowas zu schreiben. Hast du neben Drogen schon andere Möglichkeiten zum Dampf ablassen gesucht? Musik? Filme? Spaziergänge? Sport?
    Du sagst du hast recht wenig Freizeit andererseits reicht es noch zum Lesen. Wenn dir die Decke auf den Kopf fällt versuch es doch mal mit Radfahren oder Joggen.
    Musik ist bei mir das Ventil um Agressionen abzubauen und eine Art "Selbsttherapie", du solltes versuchen ein ähnliches Medium zu finden! was andere nicht mit reinzieht und wo du dich auf dich konzentrieren kannst.

    Zitat Zitat von one
    Ansonsten schau dich ma in Bremen Umgebung um.
    Was natürlich die Idee wäre!

  3. #3
    Zitat Zitat von YoshiGreen
    Was natürlich die Idee wäre!
    Dein Zynismus in Ehren.

    Soll ich zum 200sten mal schreiben, dass er auf die Pauken hauen soll? Seinen Arsch bewegen? Das weiß er doch selber.

    Ok, hätte das letzte auch weglassen können, und das erste Einfach lassen sollen, was ihn wohl mehr aufheitern dürfte, als das ganze Restblabla hier in dem Thread, weil es einfach was is, was er verstehen wird.



    Ich weiß, dass auch dieser Post eifnach nur ungenügend ist hierfür. Aber ich weiß einfach nich, wie ich das, was ich noch dazu denke, hinschreiben soll...

    Machs besser.

  4. #4
    Naja Dune,
    ich bin wohl so einer von denen, die du oben angesprochen hast.
    Ich hatte nie Probleme, irgendwelche Jobs zu bekommen, habe meine Ausbildung locker hinter mich gebracht, studiere jetzt im Ausland an einer sehr guten Universität, ich habe ein Auto und auch sonst eigentlich recht wenig finanzielle Sorgen. OK, mit den Frauen ist das so ne Sache, da bin ich auch eher am unteren Ende der Erfolgsskala anzusiedeln...
    Ja es geht mir nach vielerlei Maßstäben gut und mir sollte es auch gut gehen.
    Doch vieles von dem, was ich habe, habe ich nur meinen Eltern zu verdanken. Das lässt mich natürlich oft an mir selbst zweifeln, ob ich sowas auch alleine hätte schaffen können. Ohne Eltern.
    Und ich versuche immer wieder, mir zu zeigen, dass ich es kann. Ich versuche immer gute, nein die bestmögliche Leistung zu bringen. Und seit ich studiere, weg von meinen Eltern bin und sie nur noch sehr selten sehe, muss ich einfach zusehen, dass ich alles selber gebacken bekomme. Und wie schon gesagt wurde, wenn das Leben einem Zitronen gibt, soll man Limonade machen. Und das versuche ich. Und bisher habe ich mir einfach immer Ziele gesetzt. Wenn ich weiß, wohin ich will, kann ich mir überlegen, was alles dafür getan werden muss, um ans Ziel zu kommen. Mag sich jetzt leicht anhören. Ist es auch. Erst kleine Ziele setzen und sich immer steigern.

    Ich gebe zu, ich bin trotzdem, vor allem was das menschliche angeht, immer noch sehr zurück - ich habe hier sehr wenig gute Freunde - aber ich versuche eben Chancen zu nutzen.
    Und zu sagen, das Leben hätte keine Zitronen ist imo auch falsch. Man muss sie nur sehen, oder gar aktiv suchen. Unternehmergeist. Überlegen, was ich (oder du) eigentlich will(st). Wohin soll es gehen? Was will ich langfristig machen? Und dann step by step zusehen, wie ich dahin komme. Man muss nicht direkt die Limo machen. Es mag helfen, wenn man erst Zucker kauft und auch sonst bereit ist, wenn dann die Zitrone kommt. Also gucken, dass man weiterbildung betreibt. Am wichtigsten ist imo einfach zu wissen, was alles machbar ist, was alles geht. Ich merke immer wieder, dass eigentlich unlösbare Aufgaben doch sehr einfach sind, wenn man hinter die Kulissen schaut und sieht, wie es eigentlich gemacht wird (ich denke da an das gerade beendete St. Gallen Symposium, was nur von Studierenden organisiert wird). So viel wie möglich mitkriegen und sich Gedanken machen, wie man das nutzen könnte. Dabei nicht immer nur Helfer sein. Sich auch einfach mal "trauen", nach Hilfe zu fragen, und sie auch in Anspruch zu nehmen. Sich informieren, wer was unterstützt etc.

    Naja gut, ich gebe zu es ist alles eher etwas abstrakt. Aber es kommt schon sehr an die rangehensweise an.
    Ansonsten auch was die anderen sagen. Anderes Umfeld suchen. Ich finde sowas auch extrem schwer, gerade weil ich menschlich eben auch nicht der Knaller bin. Aber eben zB durch die Uni oder durch Sport habe ich auch Leute kennengelernt. Und ich habe gelernt, dass es sehr gut ist, Menschen zu haben (vom 23. auf den 24.12. jemanden zu haben, der bei einem im Krankenhaus bleibt, weil man beim Skifahren auf den Kopf geknallt ist, war mir sehr viel wert).
    never underestimate the power of idiots in large groups...

    www.flo-in-japan.blog.de

  5. #5
    wir haben damals kurz miteinander gesprochen als wir spazieren gegangen sind und damals habe ich schon gemerkt dass es dir total beschissen geht.
    Wenn ich das alles von dir lese sehe ich dass wir uns ziemlich ähnlich sind was die ganzen Probleme angeht. Gut, das hilft dir auch nicht weiter - und du willst kein Mitleid.
    Du musst dich um deine Mitmenschen kümmern weil du dich sonst wahrscheinlich schlecht fühlst. Das ist mehr als Verständlich. Und du stehst dir immo selbst im Weg und würdest womöglich über deine eigenen Füsse stolpern, wenn du jetzt einfach so von 0 auf 100 alles änderst ABER:

    Du bist jetzt alt genug und musst dir von niemanden mehr was vorschreiben lassen. Weisst du, du hast jetzt ( im Gegensatz zu mir) sogar eine abeschlossene Ausbildung und wenn du mind. 3 Jahre gearbeitet hast kannst du dein Abitur nachmachen (falls du es nicht hast aber soweit ich lesen konnte hast du auch nur 10 Jahre Schule gemacht).
    Erstmal hört es sich nach viel selbstdisziplin und nach langer Arbeit....3 Jahre...eine lange Zeit um sein Abi zu machen ABER!...du könntest danach endlich lernen was du willst. Deine Eltern können dir lange nichts mehr vorschreiben. Auch wenn du es immo nicht so wirklich siehst. Falsch kann es nicht sein oder? Ich mache es jetzt auch so ( wenn die Schule mich jetzt wirklich annimmt -.-).

    Die anderen kennen dich nicht, du hast viel durchgemacht, keiner wird dich in der Schule mehr dumm anmachen... und wenn doch? Dann bist du mittlerweile stark genug dagegen anzugehen. Mit Worten-nicht mit Gewalt ^^ Danach kannst du entweder studieren gehen oder eine Umschulung zu etwas machen, was dich WIRKLICH interessiert. Du lebst verdammt nochmal nur einmal. Das weisst du. Und andere haben so ein glückliches Leben, sind so froh geboren worden zu sein. Das kannst und WILLST! du auch? Richtig? Richtig!

    Es wird bei weitem schwieriger wenn du dir das alles da erbaust wo du derzeit wohnst-
    ABER es ist zu schaffen und du bist so immer noch bei den Menschen, die dir wichtig sind und denen du immer helfen möchtest, wenn sie in Not sind. Man muss nicht gleich immer alles auf die harte tour machen. Angenommen du machst jetzt dein Abi nach ( und keine Angst, du bist nicht zu alt dafür! ), dann kannst du danach immer noch an eine Fachhochschule oder eine Uni gehen, die weiter weg ist, als dein derzeitiges zu Hause.

    Leider kenne ich dich nicht gut genug, um zu wissen was du wirklich für ( realistische) Vorstellungen hast von deinem Leben. Was ich sehr schade finde, da ich dich eigentlich als sehr sympatisch einschätze, soweit ich das nach der kurzen Silvester CT-Zeit sagen kann.

    Das ist soweit mein Vorschlag um dein Leben in die Hand zu nehmen und es realistisch anzupacken. Und falls es dir eine Überlegung wert ist...dann bitte bitte denk immer daran, dass dir niemand mehr etwas vorschreiben kann. Du bist jetzt dein eigener Held und kannst selbst entscheiden was gut für dich ist. Das wirst du merken, wenn du es erstmal angepackt hast, egal was deine Freunde/Bekannte/Verwandte dazu sagen.

    Es ist einfach zu leicht sich immer von anderen alles vorschreiben zu lassen und es dann zu machen. Irgendwann muss man aus dieser Miesere raus. Man merkt, man ist kein Kind mehr und muss sein Leben selbst in die Hand nehmen.

    Naja wie schon gesagt, leider kenne ich dich zu schlecht, als dass ich dir wirklich vernünftige Ratschläge geben könnte, aufgrund deiner Wünsche und Vorstellungen bezüglich deines Lebens. Du möchtest kein Mitleid und ich weiss selber wie verdammt schwer es ist irgendwie aus diesem scheiss Leben auszubrechen um weiterzukommen und nicht auf der monotonen Stelle stehen zu bleiben. Deswegen trete ich dir jetzt einfach virtuell in den Arsch....*tret* Ich hoffe das war fest genug, damit du nicht weiterhin auf der Stelle stehst ( ja ja man selbst sagt das immer so und kommt selbst nicht mit seinem Leben klar... ).

    Ich wünsche dir viel Erfolg. Du schaffst das, da bin ich mir sicher.
    Geändert von Yuna (29.05.2006 um 10:15 Uhr)

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