Meinst Du? Denk ich nicht, denn ich glaube das er gezwungen war so zu handeln, weil er keine andere Möglichkeit gesehen hat, auch wenn's für den andern schwer verständlich ist!
Zudem wird sein Handeln für ihn keine Konsequenzen haben, er steht trotz allem immer noch außen vor.
Tja, wenns keine Konsequenzen für ihn hat, tuts ihm auch nicht leid - das wäre nämlich schon die erste Konsequenz. Demnach ist der Kerl ein Lügner.
Und bestimmt ist es ihm, da sein Handeln ja eh keine Konsequenzen hatte, unter seiner Narrenfreiheit auch ziemlich leicht gefallen, die Scheiße zu bauen, die er letztendlich zumindest angeblich bereute. Und wenn es ihm zumindest in seiner verheuchelten Aussage leidtut, weiß er auch ganz genau, DASS es scheiße war, und dass es bei einer öffentlichen Aussage einfach besser ankommt, Reue zu zeigen.
Ist aber auch gar nicht Thema hier. Es geht nach wie vor um Sport = Mord, nicht Mord beim Sport. Deswegen bin ich mal wieder BTT.