Deine Argumente sind wirklich gut, da habe ich wohl einige Logiklöcher gemacht, werd mir wohl tatsächlich einen Textleser suchen müssen ^^ Das mit dem Autopilot stimmt, hatte ich sogar vor, noch zu schreiben, habe es aber dann vergessen. Warum sich Mark nicht einfach verbrennen liess, steht im folgendem Teil, vielleicht werde ich heute noch fertig damit. Die komplette Unlogik, also, als ich merkte, dass bei den meisten die "Ernsthaftigkeit" von mir nicht gut ankam, versuchte ich einfach mal, mit meiner grossen Stärke fortzuschreiten: Unlogik. Da bin ich ziemlich gut drin. Mal sehen, ob ich den ersten Teil noch überarbeite, ich lasse solche Sachen lieber so, wie sie sind, damit jeder sehen kann, ob ich mich eventuell verbesserte, danke für deine gute KritikZitat von purpelkiss
EDIT: Hier erstmal der dritte Teil der Geschichte:
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Als Mark wieder erwachte, lag er in einem Bett. Alles dröhnte in seinem Kopf. Mark erinnerte sich an seinen Sturz und wusste, dass ihn irgendjemand ohnmächtig gefunden haben musste. Das kannte er aus Filmen. Aber er hatte zum ersten Mal in seinem Leben etwas gehabt, was er zuvor noch nie hatte: Spass und der Wunsch zu leben. Er erhob sich und schaute sich mal in dem Raum um, in dem er war. Es roch komisch, irgendeine Mischung aus Babyessen und gefüllten Windeln. Mark hasste den Geruch. Um sich herum war alles sehr technisch eingerichtet, überall blinkten Lämpchen und es sah aus wie in einer grossen Fabrik. Das machte Mark sehr neugierig, und er nahm sich vor, den Raum noch weiter zu erforschen. Eine ziemlich moderne Tür, also so eine, wie man es aus dem Lift kannte, war zu sehen, jedoch liess sie sich nicht öffnen.Da entdeckte er in einer Ecke des Raumes einen Regenschirm. Neugierig, wie er war, wollte er den gleich näher betrachten. Doch als er kurz davor war, den Regenschirm in die Hand zu nehmen, ging die Tür im Raum auf und ein Teletubby stand im Türramen. Es war Tinky Winky, Mark kannte die Sendung ziemlich gut, da er sie als kleines Kind ab und zu gesehen hatte.
"Lass Tinky Winkys Regenschirm sein! Der MIR!!"
"Ja, ey, ist ja schon gut. Hier, nimm ihn nur."
Mark hätte nie gedacht, dass es die Teletubbies tatsächlich gäbe, aber nachdem er schon Ovomaltinezombies und Pappflugzeuge gesehen hatte, wunderte er sich nicht sonderlich.
"Hey, du Freak. Habt ihr mich aufgenommen?"
"Ja, wir dich ohnmächtig auf Wiese gefunden. Häschen dich auffressen wollten, da wir..."
"Sprich normal."
"Scheisse, wir werden gefilmt, Mann. Aber was soll's, die Kinder sollten die Realität ja auch mal sehen. Also, wir retten dich, da dich diese scheiss Karnickel auffressen wollten,... Mann."
"Okay. Danke, und wo bin ich hier? Im Teletubbyland?"
"Wo sonst, Hackfresse."
Plötzlich sprang Lala mit ihrem Ball in den Raum: "Lala Balli spielen!!"
"Ey Lala, sprich normal, jetzt wissen eh alle, das wir richtig sprechen können."
"Okay, Boss. Also, ist er erwacht? Wie geht es ihm?"
"Es scheint ihm gut zu gehen."
"Gut, und nun? Was sollen wir mit ihm machen?"
"Keine Ahnung, Mann. Wir könnten ihn als Ersatz für Nono gebrauchen, der ist ja abgefuckt..."
"Gute Idee!"
Doch Mark schien nicht besonders begeistert. "Ich soll euren Sklaven spielen? Für ein paar tuntige Fernsehidioten wie euch? Vergesst es!"
Doch plötzlich machte Lala den Reissverschluss ihres Kostümes auf. Raus kam eine extrem sexy Frau, der typische Männertraum eben, mit schönen, grossen Möpsen und einem knackigen Hintern, natürlich blond und schlank und im Bikini.
"Was sagst du jetzt,... Mann?"
Auch Tinky Winky zog sein Kostüm aus, heraus kam ein muskolöser Mann, der ziemlich aussah wie Arnold Schwarzenegger. Natürlich inklusive Sonnenbrille.
"Entweder du tust, was wir verlangen, oder wir sperren dich hier in dein Zimmer ein und jagen es anschliessend in die Luft."
"O... okay, ihr habt gewonnen..."
Und so nahm Mark zum ersten Mal in seinem Leben einen Wischmop in die Hand und begann, das Teletubby-Haus zu schrubben.





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