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  1. #1
    Zitat Zitat von AnnE
    ich habe auch angst vorm tod...irgendwie auch vor dem was danach passiert..
    Ich will nicht sagen, dass es dumm ist, Angst vor dem Tod zu haben, aber man braucht es einfach nicht.
    Durch das Leben ist der Tod ein fester vorprogrammierter Teil unseres Lebens. Sich mit ihm auseinanderzusetzen, und sich über ihn Gedanken zu machen, ist ganz natürlich. Aber man sollte dem nicht mit Furcht entgegensehen. Erst wenn man lernt, über die Furcht vor dem Tod erhaben zu sein, wenn man bereit ist, in jeder Sekunde seines Lebens das Ende zu akzeptieren, lernt man erst, das Leben wirklich zu genießen. Dem Tod kann man nicht entkommen, aber man kann ihn akzeptieren, und das lässt einen aufblicken, und auch in mancher Situation neuen Mut schöpfen. Ich finde zumindest diesen Gedanken mutmachend, und deswegen sehe ich dem Tod auch nicht mit Furcht entgegen, sondern sehe ihn einfach als Ende meines Lebens an, das irgendwann einmal kommt, und dem ich nicht entgehen will, denn ein ewiges Leben ist, wie ich finde schlimmer als ein ewiger Tod.

    Zitat Zitat
    abe rich weiß auch nicht richtig welche meinung ich bei diesem thema vertreten soll...
    Wie wärs mit deiner?

    Zitat Zitat
    aber auf der anderen seite, auf der "vernünftigen" seite sage ich, es gibt kein leben nach dem tod.aber dass ist nur das was die vernunft sagt und nich was ich glaube. auf was soll man hören? warum kann man es nicht ausprobieren, damit man weiß was man glauben/denken soll?
    Äh, ist die letzte Frage rhetorisch gestellt?

    Jedenfalls st es Schwachsinn, dass eine als "vernünftig" zu bezeichnen. Vielleicht ist es logischer, oder wissenschaftlich wahrscheinlicher, aber nicht vernünftiger.
    Denn wenn man eine Vorsrtellung hat, die nicht wiederlegt werden kann, ist sie nicht vernünftiger oder naiver als jede andere.

    Und an dich selbs gerichtet will ich noch sagen (obwohl ich sowas eigentlich nur ungern mache):
    Denke nicht so viel darüber nach, was logsicher klingt, oder was vielleicht richtiger anzunehmen wäre.
    Komme in Einklang mit dir selbst, streite nicht mir dir selbst, und mach dir Gedanken darüber, in was du dir in deinem Herzen sicher bist, woran du glaubst und wie du zu welchen Dingen stehst, anstatt unsicher durch die Welt zu irren. Bringt dich jedenfalls weiter, und ermöglicht es den Leuten eher, mit dir zu diskutieren, wenn du eine eigene Meinung fest vertrittst, als wenn du im inneren schwankst.

    ... ich muss das wirklich mal Lassen lernen.

    Zitat Zitat von Game
    Aber wenn man von Natur aus mistrauisch ist, so wie ich, dann braucht man etwas, wo man mistrauisch sein kann, und das ist die Philosophie.
    Wenn man von Natur aus misstrauisch ist, sollte man sich etwas suchen, dem man sich sicher sein kann, und auf das man vertrauen kann, sonst wird man depressiv.

  2. #2
    Zitat Zitat von Diomedes
    Wie wärs mit deiner?
    ich bin irgendwie innerlich gespalten bei dem thema..je mehr ich dass ich darüber nachdenke und mir dass hier alles durchlese.
    ich glaube nicht an gott, da bin cih mir hundert prozentig sicher.. aber ich glaube teilweise an ein leben nach dem tod. auf der einen seite sag ich mir, dass es doch weitergehen muss auch für den toten.es muss doch auch eine zukunft geben für leute die gestorben sind.warum sidn sie denn alle gestorben? warum hat man sie nicht weiterleben lassen? sind sie gestorben weil sie es mussten,damit man andere menschen leben lassen konnte?sterben menshcen nicht umsonst? und auf der anderen seite sage ich, er ist tot. er lebt nicht mehr, warum sollte er irgendwo anders weiterleben? der mensch liegt in einer kiste oder ist verbrannt. da kann man doch denn nicht weiterleben? man ist doch denn da unten gefangen.

  3. #3
    Zitat Zitat von AnnE
    ich bin irgendwie innerlich gespalten bei dem thema..je mehr ich dass ich darüber nachdenke und mir dass hier alles durchlese.
    ich glaube nicht an gott, da bin cih mir hundert prozentig sicher.. aber ich glaube teilweise an ein leben nach dem tod. auf der einen seite sag ich mir, dass es doch weitergehen muss auch für den toten.es muss doch auch eine zukunft geben für leute die gestorben sind.warum sidn sie denn alle gestorben? warum hat man sie nicht weiterleben lassen? sind sie gestorben weil sie es mussten,damit man andere menschen leben lassen konnte?sterben menshcen nicht umsonst? und auf der anderen seite sage ich, er ist tot. er lebt nicht mehr, warum sollte er irgendwo anders weiterleben? der mensch liegt in einer kiste oder ist verbrannt. da kann man doch denn nicht weiterleben? man ist doch denn da unten gefangen.
    Also biologsich weiterleben, auf körperlicher Basis, kann man wohl wirklich ausschließen, das ist aber auch gar nicht das, was man unter Leben nach dem Tod versteht.
    Es ist ja eben das, was man Seele nennt, das ewig leben, oder wiedergeboren werden soll. Ein spiritueller Körper, der weder an Raum noch an Zeit gebunden ist. Ob die Seele als solche wirklich existiert, kann nicht bewiesen, aber auch nich voll und ganz ausgeschlagen werden. Das ist es ja, was die Sache so interessant macht.
    Werden die Gedanken, die man hat, nach dem Tod in einer ungreifbaren Wolke weiterleben, oder verschwinden sie mit dem Aussetzen des Gehirns? Die Frage beschäftigt sicherlich jeden irgendwann mal.
    Das der Tod als solcher existiert, ist biologisch durch das Ende unserer DNS begründet. Dadurch ist aber nicht belegt, was möglicherweise über dem natürlichen existiert.
    Wenn du dich also fragst, ob ein Leben nach dem Tod existiert, dann kannst du die Frage nur aus Überzeugung, nicht aus Wissen beantworten. Es ist an sich auch nicht wirklich eine religionsbezogene Frage, ob man an so etwas glaubt oder nicht, schließlich hat jeder das Recht, sich frei Gedanken über die Dinge zu machen.

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