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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Gloom
    Früher hatten die optionalen Bosse zwar auch viele HP, aber heute ist es ja schon so, dass der Finalboss gegen solche optionalen Bosse wie ein Goblin aussieht.
    Stimmt, früher hatte man einen guten Mittelweg gefunden (weißt du mein Sohn, früher... ja, DA war alles besser! )
    Aber eigentlich stimmt das so schon. In FF VI zum Beispiel hatte man seine Freude mit dem Fanatic Tower, und der Endgegner hatte trotzdem seinen Reiz.
    In FF V, Shinryuu und Omega, waren beide zwar schwere Gegner, auf die man sich effizient vorbereiten musste, aber eigentlich lernt man für sie auch die Techniken, die man beim Endgegner sowieso braucht. (bis auf Magic Sword, die dümmste Ability überhaupt )

    Zitat Zitat von Omex
    Mit Freya und Steiners letzen Techs, sowie Zidane, der so vortrainiert ist, dass er in Trance verfällt, ist Yadis sehr schnell besiegt und leider nicht so überragend, wie ihn wohl viele gehabt hätten.
    Allerdings gibt es bei ihm noch so Attacken, die einen immer wieder aus der Bahn werfen können, vor allem Verwünschung. Gegen Tobsucht und Klein kann man sich nunmal nich schützen, und die Attacke zieht obendrein sehr viel ab. Abgesehen davon weiß man nie so recht, wann Yadis zum Zug kommt, und in seinem Angriffsmuster ist, soweit ich weiß, kein festes Muster vorhanden.
    Finde ich weit aufregender als etwa Omega Weapon, der ein vorgegebenes Angriffsmuster hat, und seinen Erdspalter kann man ohne Göttertrank kaum überleben. Da man sowas aber hat, muss man sich eh keine Sorgen machen. Bei Yadis kann man sich eben nicht komplett gegen die Angriffe schützen. Ist eben nur schade, dass er zu wenig HP hat.

    Zitat Zitat von Hazer
    Problem bei FFX allgemien ist, dass die meisten Spieler schon vorher die Side-Quests angehen und dadurch solche eine schwache Meinung davon haben. Squaresoft hat dabei einfach ein unglückliches Händchen bewiesen, dass sie die ganzen optionalen Sachen schon vorher verfügbar gemacht haben. Sie hätten das lieber so wie bei Star Ocean 3 oder dem ollen Xenossaga 2 regeln sollen.
    Kann ich mich nur anschließen. In den anderen Spielen ist das weit sinnvoller gehandhabt. In Star Ocean macht man erstmal das Spiel fertig, was schon schwer genug ist, und dann kann man, wenn man will, die Side-Quests machen, bei denen man noch verborgene Techniken erlernen kann, neue Waffen bekommt, und vor allem neue Gegner.

    Doch ich denke, das Hauptproblem, dass in FFX vorhanden ist, ist und bleibt der Kampf gegen die Bestia und Yu-Yevon. Die Tatsache, dass man hierbei nicht mehr sterben kann, und die Gegner auch so nicht sonderlich schwer wären, überschattet alles, was man Seymor Ultima und Braskas Bestia noch an Lobenswertem hätte abgewinnen können. Die Tatsache, dass es gegen Ende noch mindestens 6 Kämpfe ohne jeden Reiz gibt, machen den Gesamteindruck einfach zunichte.

    Zitat Zitat
    Und was die optionalen Bosse betrifft, da ist FFX eigentlich ganz gut gelungen. Man muss zwar viel dafür trainieren, aber die Kämpfe (bis auf den Richter) machen dann doch relativ viel Spass.
    Naja, von Spass kann kaum die Rede sein. Die Gegner sind ohne Gewisse Vorbereitung zu schwer, und mit zu leicht. Entweder ist man in der Lage, durch ständiges draufdreschen zu gewinnen, oder man ist es nicht, und verliert meistens. Wirklich gut geregelt finde ich das nicht.

    Zitat Zitat von Pik
    Ach was, wir sind doch alle tolerant
    Alle? Ganz H&S? Nein, ein kleines, von unheilbar fanatischen Zockern befölkertes elektronisches Dorf weigert sich, von seinen Prinzipien abzuweichen.

    Zitat Zitat
    Die Minispiele würde ich nicht unbedingt als primitiv ansehen, allerdings sollte man von ihnen nicht sowas elementares wie ultimative Waffen abhängig machen. Klar, wenn man was tolles bekommt ist die Freude größer, aber wenn man erst mehrere Stunden in sowas wie Chocoborennen investieren muß, weil es nur vom Glück und nicht spielerischer Fähigkeit abhängt, dann ist das doch extrem übertrieben.
    Auch hier war früher alles besser. Die besten Waffen hat man gesucht und gefunden, sie sich erkämpft, oder, wie in FF V, gaaaaanz geduldig geklaut.


    Zitat Zitat
    Da fand' ich die Idee mit den Trophäen in FF IX besser.
    FFIX und Trophäen? Hab ich was verpasst?

  2. #2
    Zitat Zitat von Pik
    Die Minispiele würde ich nicht unbedingt als primitiv ansehen, allerdings sollte man von ihnen nicht sowas elementares wie ultimative Waffen abhängig machen. Klar, wenn man was tolles bekommt ist die Freude größer, aber wenn man erst mehrere Stunden in sowas wie Chocoborennen investieren muß, weil es nur vom Glück und nicht spielerischer Fähigkeit abhängt, dann ist das doch extrem übertrieben.
    Primitiv war wirklich das flache Wort, teilweise nervig trifft es eher. Aber ich stimme dir da absolut zu. Da hat Square es wirklich etwas übertrieben mit den Bedingungen um an die Solaris-Siegel zu kommen.

    Zitat Zitat von Diomedes
    Doch ich denke, das Hauptproblem, dass in FFX vorhanden ist, ist und bleibt der Kampf gegen die Bestia und Yu-Yevon. Die Tatsache, dass man hierbei nicht mehr sterben kann, und die Gegner auch so nicht sonderlich schwer wären, überschattet alles, was man Seymor Ultima und Braskas Bestia noch an Lobenswertem hätte abgewinnen können. Die Tatsache, dass es gegen Ende noch mindestens 6 Kämpfe ohne jeden Reiz gibt, machen den Gesamteindruck einfach zunichte.
    Naja, aber die Kämpfe nach Jekkt sind nunmal logische Konsequenz der Story in FFX. Mir hat es auch nicht so sehr gefallen, aber gestört hat es mich auch nicht.

    Zitat Zitat
    Naja, von Spass kann kaum die Rede sein. Die Gegner sind ohne Gewisse Vorbereitung zu schwer, und mit zu leicht. Entweder ist man in der Lage, durch ständiges draufdreschen zu gewinnen, oder man ist es nicht, und verliert meistens. Wirklich gut geregelt finde ich das nicht.
    Naja, gerade der Kampf gegen das schwarze Magus-Trio hat mir doch eigentlich recht viel Spass gemacht und ich wiederhole den immer wieder gerne. Ich denke mal da hat jeder andere Erfahrungen mit gemacht. Aber insgesamt finde ich es gar nicht so dramatisch wie es hier einige darstellen wollen. Man hat bei den Kämpfen gegen die schwarzen Bestia doch mehrere taktische Möglichkeiten um sie zu bezwingen. Von Abwechslungsarmut kann man da eigentlich nicht unbedingt sprechen. Außerdem sind solche übermächtigen Gegner nunmal immer etwas langwierig, das ist ganz normal. Man denke da nur an die Superbosse aus SO3 oder den Hitoshura aus DDS.

    Zitat Zitat von DerWildeWolf
    Oje...na gut. Wenn das Deine Meinung und Erfahrung ist, ist das halt so. Ich habe das Spiel ganz normal durchgespielt, ohne vorher extrem zu trainieren, und es war leider eines der einfachsten Final Fantasy-Finals, die ich je gespielt habe. Ist einfach so. Ich hatte zu dem Zeitpunkt (okay, das war noch nicht der Kampf des Zweitreffersieges) noch lange keinen Hit-Expander nötig, weil ich eh nicht so viel Schaden angerichtet habe. Ist aber auch gar nicht nötig, wenn Kämpfer wie Wakka und Auron in der Truppe sind. Und Braskas Bestia (und erst recht nicht Seymour) war kein Vergleich zu Engegnern wie die in FFVIII oder auch FFVII (den FFIX habe ich kaum noch im Kopf, aber das Spiel fand ich auch ziemlich übel).
    Hmm, ich gehe eigentlich immer davon aus, dass die Chars schon zu übermächtig sind, wenn die vor dem Kampf gegen Jekkt den Lv.3 Sphärostopp am Ende ihres Bereiches auf dem Sphärobrett passiert haben. Wenn die Chars noch in dem Bereich davor sind, ist Jekkt eigentlich ein formidabler Gegner. Natürlich ist er auch so nicht übermäßig schwer, aber er erfordert doch einiges mehr an Taktik im Gegensatz zu den vorherigen Bossen. Jupp, FFIX fand ich auch nicht so toll, geht mir aber auch so mit FFVII.

    Zitat Zitat von OmeganX
    Ich versteh wirklich nicht, warum oftmals so rumgejammert wird, dass der Richter zu lang(weilig)/schwer ist.
    Was die Atmosphäre und das bizarre Design vom Richter betrifft, da bin ich auch deiner Meinung. Er macht genau den Eindruck den ein übermächtiger Gegner haben sollte. Problem ist nur, dass sich der Kampf mit der "9999 HP"-Taktik wirklich abswechslungsarm gestaltet, da die Taktik die Handlungsfreiheit auf Rapidschläge und die Benutzung von Anti-Z reduziert. In der ersten Phase ist es noch ganz angenehm und spielbar, aber in der zweiten Phase wird es wirklich langweilig. Keine Ahnung ob das wirklich soviel anders ist, wenn man mit HP-Expander spielt.

    Zitat Zitat
    Zu Omega Weapons Erdspalter:
    Den Erdspalter kann man übrigens mit der Befehls-Ability Abwehr blocken. Zwar segnet dann min. ein Char das Zeitliche, aber es ist weitaus sicherer als wenn man es mit Protes versucht.

    Aber um nochmal genauer auf Omega Weapon einzugehen. Meiner Meinung nach gehört er mit zu den durchdachtesten optionalen Bossen überhaupt. Gerade bei der ersten Begegnung mit ihm ist man doch schon etwas schockiert, mit welch mächtigen Angriffen er einen beharkt und man fragt sich wie man den schaffen soll. Aber so mit der Zeit lernt man dann alle Kniffe um ihn selbst mit nahezu minimalen Setup zu schlagen. Das ist genau die Mischung die ein optionaler Boss haben sollte. Der taktische Vorteil sollte nicht in der Höhe der Level oder der Stats liegen, sondern im überlegten Vorgehen und dem richtigen Anwenden von Abilitys, gepaart mit dem Wissen wie der Boss funktioniert. Yadis in FFIX hab ich da eher als sehr chaotischen Kampf in Erinnerung.

    Zitat Zitat
    Nochmal zu Star Ocean:
    Da stimme ich dir absolut zu. Ging eigentlich schon mit den Proclaimern beim ersten Besuch von Styx los. Da gab es dann die ersten richtigen Game Over, die sich dann auf Disc2 deutlich erhöhten. Ein ähnliches Phänomen konnte ich auch bei Grandia 3 beobachten, auch wenn es da nicht so dramatisch ausfällt.

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