Zitat Zitat
Und was meinst du, wie meine sqrt-Funktion aussähe?
Da es keine Fließzahlen hat, wäre es mehr oder weniger lediglich eine Funktion, die, mehr oder minder gezielt schaut, welche Zahl mal sich selbst am nahsten an der eingegeben Zahl dran ist. Und das kostet praktisch keine Performance.
Nun, Rechnen wir mal:
Der Maker unterstützt Integer in dem Intervall [0, 999.999], in diesem Intervall gibt es bei korrekter Rundung 1000 verschiedene mögliche Wurzeln. Schnellstes Verfahren zur Durchsuchung einer solchen Struktur ist die Binäre Suche, mit einer Laufzeit von O(log(n)), in unserem Falle ~7 Abfragen pro Wurzel.
Der Programmiertechnische Aufwand eines solchen Verfahrens lässt ein weniger optimales Suchverfahren wahrscheinlicher Erscheinen, womöglich, bzw. höchstwahrscheinlich, eines mit linearer Laufzeit.

Jede richtige Berechnung einer Quadratwurzel bräuchte noch sehr viel mehr Performance. Wenn du hingegen dierekt mit dem Quadrat vergleichst kostet dich das eine einzelne Multiplikation... und wir reden besser nicht vom gesparten Aufwand auf deiner Seite, oder? =P

Nein, es war nicht meine Idee so technisch zu sein.

Zitat Zitat
aber was sagt denn die methode a² + b² = c² (oder eine umstellung)
über das erreichen in 10 schritten aus???
falls du auch diagonale bewegungen einbeziehen willst ist es normalerweise besser die reale Entfernung zu kennen, bzw. musst du sie kennen in den meisten path finding algorhytmen. Etc.