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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Der Trend bei den Kampfsystemen in RPGs geht leider wirklich immer mehr in Richtung Action, was zwar nicht so schlimm ist, aber mir denoch nicht so ganz zusagt. Zwar machen actionbetonte RPGs wie Star Ocean durchaus Spass, aber mir fehlt da ein wenig die Übersicht. Ich bevorzuge da lieber clevere, rundenbasierte Kampfsysteme die Taktik erfordern und denoch flott spielbar sind (beste Beispiele sind wohl Nocturne, Digital Devil Saga und Shadow Hearts 3). Aber wenn ein rundenbasiertes KS so speerig und langsam ausfällt wie bei XS2 gefällt mir das auch nicht.

    Was den Grafikstil betrifft, da bin ich eigentlich recht froh, dass übertriebene Kulleraugen und Kopffüßler immer weniger auftauchen. Mir gefällt da eher der moderne Anime-Look oder eben ein realistischer Stil.

    Das die Storys immer einfacher werden würde ich nicht unbedingt sagen. Aber für mich sind gute Storys bei RPGs meist eh nur ein netter Bonus. Wichtiger ist für mich das ganze Spielsystem eines RPGs. Ich will lieber an Taktiken feilen und das Spielsystem meistern, als mir ewig lange Cut-Scenes anzuschauen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass die Story absolut unwichtig ist, sie hat bei mir nur nicht oberste Priorität.

  2. #2
    Zitat Zitat von HazerX
    Der Trend bei den Kampfsystemen in RPGs geht leider wirklich immer mehr in Richtung Action, was zwar nicht so schlimm ist, aber mir denoch nicht so ganz zusagt. Zwar machen actionbetonte RPGs wie Star Ocean durchaus Spass, aber mir fehlt da ein wenig die Übersicht.
    Yep, da stimm ich Dir zu.
    Ich mochte am meisten das von Grandia II. Also ein Mischung aus rundenbasiert und Action.
    Bei SO3 störte es mich schon das ich "nur" einen Charakter direkt steuern konnte und alle anderen sich an die voreingestellte KI orientierten. Bei Grandia wechselt die Ansicht+Steuerung zum jeweiligen Charakter sobald der ein Commando eingeben kann.
    Für mich war es auch immer wichtig in den RPG´s mehrere Charaktere steuern zu können. Sowohl den Magier der von den hinteren Reihen einen Meteoriten-Sturm auf die Gegner loslässt, die holde Maid die einen Heilspruch spricht, als auch die Schwertkämpfer die in der ersten Reihe kämpfen.

    Bei den aktuellen Trends muss man sich immer für einen entscheiden. Auch beim kommenden FFXII steuert man nur einen Charakter direkt und die anderen richten sich nach der voreingestellten KI.

    Was die Grafik angeht: Also mir gefällt beides. Kommt auf das RPG an. Mir gefällt das quitschbunte DQ genauso wie das zur Realität tendierende FF.

    Neben der Story und den Charakteren ist mir besonders die Charakterentwicklung wichtig. Ich will meine Charktere einfach entwickeln können, ohne das mir unnötig Steine in den Weg gelegt werden. (z.b. bei Unlimited Saga gibt es Erfahrungspunkte erst NACH einem Dungeon!!!)

    Das KS von XS hat mir nicht gefallen. Man musste bei jedem Gegner "den Code knacken". War für mich langweilig herauszufinden ob jetzt AABBC oder ACBAC oder whatever.

    Ansonsten stört es mich auch das die Fähigkeiten von vielen Support-Charakteren beschränkt sind. Warum kann ich einen Verteitigungszauber nicht einfach auf alle meine Charaktere sprechen....nein ich muss ihn pro Runde jeweils auf einen Charakter zaubern,.....bis ich zum letzten gekommen bin, ist der Verteitigungszauber beim ersten wieder wirkungslos. Dann soll der Spruch lieber mehr kosten und gleich auf alle wirken. Bzw. im späteren Spielverlauf halt Support-Zauber geben die auf alle Charaktere gleichzeitig anwendbar sind.

    Nos vemos

    Mago
    Un mago nunca llega tarde...llega cuando tiene que llegar...

    "You don´t need a reason to help people..."

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