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Aber er (so, Tsukasa bekommt zumindest bei mir seinen Status als Mann zurück) verliert den größten Teil seiner Erinnerungen an die reale Welt (oder zumindest sich selbst).
Also mir kommt das nicht so vor. Gut er ist wieder etwas abgedrehter aber, dass sie einen Großteil an den Real Life Erinnerungen verliert? Mhh, soweit ich es mitbekommen habe erzählt Tsukasa doch erst NACH diesem Tod Subara, dass sie ihren Vater "hasst" und was für Probleme sie alle durchmachen musste. Natürlich immer obligatorisch als zweiten Satz "Ach, das interessiert dich ja eh nicht wirklich" oder "Lass gut sein... ich bin auf keine Hilfe angewiesen"

Also ich finde, dass der Tod für sie eher eine Art schubs in die richtige Richtung war, sich wieder mehr mit ihrem wirklichen Leben auseinander zu setzen und dieses zu reflektieren und sich nicht in der Illusion des Spiels hinzugeben.
Denn wenn man es mal so betrachtet:
Sie gibt das reale Leben auf (wo Tsukasa den Käfer zertritt und danach das Flashback mit dem Krankenwagen kommt), weil sie in dieser Welt freier ist, weil sie hier nicht befürchten muss schmerz wie in ihrem wirklichen Leben zu erleiden und sie hat immer noch den Beschützer.
Doch nach dem Tod realisiert Tsukasa, dass sie hier viel mehr ein Spielball von anderen ist als in der Welt vor der sie flüchtete, dass sie in "The World" auch endloses Leid erfahren kann und daraus nicht mehr ohne hilfe Flüchten kann.