Ich glaube ja, dass es dem Kind, wenns tot ist, egal ist, obs tot ist. o.oZitat von Paramite
Ich glaube ja, dass es dem Kind, wenns tot ist, egal ist, obs tot ist. o.oZitat von Paramite
Abwesend.
Ja sicher....Zitat von Dingsi
(schön zu sehen wie manche Leute verstehn, was ich meine, bzw. es absichtlich falsch auslegen...weils sooo witzig ist...)
@ AnnE: Sag mal, hast Du eigentlich einen meiner Posts gelesen, bis auf den letzten hier? Kann ich mir nicht vorstellen.
Ich muss eingestehen, mich nicht enorm eingehend mit den Nebenwirkungen beschäftigt zu haben, aber Hormonpräparate würde ich in deiner Entwicklungsphase als sehr bedenklich einstufen. WP führt schon ein gesteigertes Gebärmutterkrebsrisiko an. Der englische Artikel ist wie immer interessanter (und schwerer zu lesenZitat von Saori
), die Pille scheint danach sogar das Krebsrisiko an den Eierstöcken und der Gebärmutterschleimhaut zu senken
. Sehr zweischneidig also, hast du bisher mit einer Gynäkologin darüber geredet?
Bei einem Herzinfarkt ist man also kein Mensch mehrZitat
. Gut, der Unterschied ist sicher nicht zwischen Welten, doch ich würde die zumindest rudimentäre Funktion eines Nervensystems bzw. vergleichbaren dafür heranziehen. Aber unabhängig davon muss es nicht richtig sein, etwas außerhalb der Definition von Leben zu vernichten, wenn es sich noch in der Entwicklung befindet, auf der anderen Seite aber auch richtig sein, Lebendiges abzutöten.
Die Nebenwirkungen sind im vergleich zu vor 15 Jahren enorm gesunken. Klar sind die auch heute nicht zu unterschätzen, aber dafür lässt man sich alle 3 Monate bei der Frauenärztin untersuchen. Eine Spirale zu Beispiel ist nicht so sicher und kann unter umständen zu einer Gebärmutterentzündung und Unfruchtbarkeit führen. So gesehen hat jedes verhütungsmittel seine fehler und Nebenwirkungen, aber die Pille ist bisher die bewährteste.Zitat von Don Cuan
Und mit meiner Ärztin habe ich darüber sehr lange gesprochen, weshalb ich auch nur sehr schwache Hormone bekomme.
Das hast du jetzt falsch verstanden. Wenn man wiederbelebt wird ist man genauso noch ein lebender Mensch wie vorher. Aber ein Mensch der unwiderruflich Tod ist, hat keinen Herzschlag mehr und ist somit nicht mehr als „lebendig“ zu bezeichnen.Zitat von Don Cuan
also sag ich mal du könntest es fertig brignen ein kind nach der geburt wegzugeben? nachdem du es selber auf die welt gebracht hast und seine ersten schreie gehört hast?
was würde passieren wenn das kind dann einmal erfährt, dass es garnicht seine leiblichen eltern sind zu denen es jahrelang mama und papa gesagt hat? würde für das kind nich eine welt zusammenbrechen?
ich würde es nicht toll finden, dass meine leibliche mutter mich einfach so weggeben hat. ich würde sicherlich denken warum und mich fragen ob sie mich nicht geliebt hat!
und das verhütung das a und o ist weiß ich auch!
@ AnnE: Na bitte, dann hast Du ja wahrscheinlich auch gelesen, daß ich Mutter bin und dann klärt sich deine Frage ja wohl von selbst....
Bei einer Adoption komt das Kind in eine Familie bei der es hoffentlich das findet, was es bei der Mutter nicht bekommen hätte. Und vor allem eines: Die Chance zu leben. Und genau darum gehts, und um nix anderes.
Ja aber denn denk ich mal dass du einen perfekten mann gefunden hast und auch alt genug bist um für ein kind die verantwortung zu übernehmen...ja 28...da is auch das perfekte alter um mutter zu werden oder schon zu sein seit 3-4 jahren!Zitat von Paramite
aber stell dir doch einfach mla vor wenn du jetzt nicht mutter wärst und noch 14 oder so bist!
Ich WAR auch mal 14, 15, 16.....und kannte damals meinen Mann noch nicht. Ich habe auch meine Jugend genossen und "auf die Kacke gehauen". Allerdings war ich in diesem Alter nicht so - sorry - gefühlskalt und egoistisch.Zitat von AnnE
Es geht mich nichts an wie Du Dein Leben führen willst, ich kann Dir nur den Rat geben: Achte drauf nicht ungewollt schwanger zu werden - ganz einfach.
Und was hast Du erwartet wenn Du so einen Thread aufmachst? Das alle Deine Meinung teilen? Ich hoffe es war Dir klar, das dies nicht so ist (und DAS hat bestimmt nichts mit meinem Alter zu tun)
Denn bin ich bei diesem thema halt gefühlskalt und egoistisch, da sis mir egal.ich möchte mein leben noch genießen und zwar ohne kind!!Zitat von Paramite
Ich werde bestimmt alles tun damit ich nicht schwanger werde, aber manchmal kann da auch vieles schief gehn..kondom kann reißen..man hat probleme mit der pille..naja alles das was nicht so schön is..
ich wusste dass viele meine meinung nich teilen, dass war auch in meiner klasse so als wir dieses thema angefangen haben.. 4 leute die für einen schwangerschaftsabbruch sind und 11 oder so die dagegen sind... tja... aber die meisten unter den 11 leuten sind noch nich mal im kopf reif für ein kind, wenn es jetzt passieren sollte.
Dann ist ja alles gut - wenn man aufpasst. Und daß man das Pech hat trotz Pille und Kondom schwanger zu werden - ach bitte, lassen wir mal diese "vielen" Fälle außer acht.Zitat von AnnE
Wenn sie auch für Verhütung nicht reif genug sind sollten Sie aber auch das unterlassen wodurch man schwanger werden kannZitat von AnnE
.
Nein, keine Ahnung. Ich hab nur von elendslangen Wartelisten für Adoptionen gehört und gelesen....Zitat von Shinigami
Aber ich versteh auch den Zusammenhang nicht - sorry. Also Abtreibung, nur damits nicht in einem Heim landet? oO
Nope, nur interessehalber. Wenn man damit argumentiert, dass das Kind später glücklich bei Adoptiveltern aufwächst, sollte man darüber Bescheid wissen, wie hoch die Chance eines solchen Kindes ist, überhaupt in einer Familie aufwachsen zu können. Die elendlangen Wartelisten für mögliche Eltern bestehen schlichtweg aus gesetzlichen Gründen, weil die Eltern bis auf die Knochen geprüft werden und sich das über Jahre hinziehen kann, nicht weil es so wenige Kinder gibt, die ohne Eltern sind.Zitat von Paramite
Übrigens sagt die Frage nichts über meine Haltung zu der eigentlichen Frage aus, ich war lediglich neugierig. Sorry wenn ich eure Diskussion damit gestört habe![]()
Oh natürlich wie dumm von mir. Einfach etwas zu posten, ohne die genauen Hintergründe zu kennen...Zitat von Shinigami
![]()
Keine Ahnung ob alle Adoptivkinder in glücklichen Familen aufwachsen - aber sie wachsen zumindest auf und leben
Und das ist auch gut so. Sonst könnte sich jeder einfach ein Kind abholen.Zitat von Shinigami
BTW: Du störst keineswegs die Diskussion, warum auch? Eine Diskussion lebt schließlich von verschiedenen Meinungen und Fragen![]()
Es mag sein das es mir schwer fallen wird mein Kind nach der Geburt wegzugeben, nachdem ich es 9 Monate „in mir“ getragen habe. Aber ich weiß wenigstens das es meinem Kind in der neuen Familie gut gehen wird und es eine Zukunft hat. Wenn ich es aber stattdessen abtreibe, werde ich mir wohl ein ganzes Leben lang vorwürfe machen.Zitat von AnnE
@Thema Tagesmutter
Je nach Situation und dem umstand übernimmt das Jugendamt ein teil oder die ganzen kosten.Ich finde sogar, das es die beste Endscheidung war die meine ältere Schwester getroffen hat. Meine Eltern haben mit dem Kinder kriegen auch gewartet bis alles „perfekt“ war. Wir hatten nie Geldsorgen und ich habe jeden Wunsch erfüllt bekommen. Aber was nützt einem das, wenn sich die eigenen Eltern überhaupt nicht für einen interessieren und einen links liegen lassen? Nur meine ältere Schwester hat ihre eigenen Wünsche und Ziele aufgegeben (sie machte gerade Abi) und hat mich und meine beiden Geschwister adoptiert. Sie hat alles nur für und dreien aufgeben und an manchen Tagen war es nicht leicht für sie.Zitat von AnnE
Aber die Hauptsache war das es uns gut ging – was auch heute noch der fall ist. Inzwischen hat meine ältere Schwester eine Ausbildung gemacht, ihren perfekten Mann gefunden und geheiratet. Und obwohl es noch nicht so früh geplant war, hat sie vor einem halben Jahr ihr eigens Kind zur Welt gebracht.Wer reif genug ist um Sex zu haben, ist auch reif genug um ein Kind großzuziehen! Ohne Hilfe werde ich das nicht schaffen, aber es ist möglich. Niemand ist von Anfang an die perfekte Mutter, egal wie alt man ist bei der Geburt seines ersten Kindes.Zitat von AnnE
Meine beste Freundin hat mit 10 Jahren erfahren das sie adoptiert wurde. Klar bricht da am anfang eine Welt zusammen, was denkst du? Aber sie weiß das ihre Pflegeeltern sie genau so lieben wie ihr eigenes Kind und inzwischen hat sie auch Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter. Die hat sie weggeben müssen da sie mit 15 Jahren sich zu jung fühlte und auch keine Unterstützung bekommen hat. Und meine beste Freundin ist mehr als stolz über diese Entscheidung, weil sie lebt und trotzdem tolle Eltern hat. Und jetzt sogar noch eine tolle leibliche Mutter!Zitat von AnnE
ThxZitat von Paramite
Ich habe halt eine tolle junge Mutter an meiner Seite, die mit mir viel über solche Themen spricht.
Nurmal aus Neugier, wie kommt ihr eigentlich darauf, dass jedes zur Adoption freigegebene Kind auch adoptiert wird und nicht stattdessen sein Leben lang in einem Heim untergebracht ist? Gibts Zahlen die das belegen?Zitat von Paramite
Ich sehe es ähnlich wie Ravana und Zerozista
Die Frau sollte für sich selbst entscheiden können. Man muss nicht unbedingt immer psychische Schäden davontragen wenn man abtreibt. Das weiss ich von einer anderen die es schon getan hat.
Ich finde es persönlich schlimmer das Kind auszutragen und es dann aus finanziellen/sozialen Gründen in Adoption geben zu müssen. Ich würde mich immer wieder fragen wie es meinem Kind wohl geht usw.
Und wie schon erwähnt wurde ist kein Verhütungsmittel 100% sicher. Sicher soll und muss jeder verhüten, aber es gibt genug dumme Leute. Man liest so oft in der Zeitung dass irgendwelche Leute ihre Säuglinge einfach draussen liegen lassen haben etc. ...Gott ich krieg solche Agressionen wenn ich sowas lese...vielleicht waren das auch Menschen die dazu gezwungen wurdne das Kind auszutragen?!? Wer weiß....
Jeder muss es für sich selbst wissen. Ich habe aber noch eine Frage an die Herren hier im Bunde...angenommen ihr verhütet "perfekt" und sie wird schwanger...und ihr seid definitiv der Vater....zwingt ihr eure Freundin dann das Kind zu bekommen und seit ihr dann auch nach der Schwangerschaft noch für sie da? Übernehmt ihr die 50% Verantwortung für das Kind? Auch wenn ihr erst....14 oder 15 seid?
Her mit der Antwort ^^ Und antwortet bitte ehrlich soweit ihr euch in die Situation reinversetzen könnt. Denn ich glaube es ist sehr leichtfüssig von uns hier so darüber zu diskutieren wenn wir selbst noch nicht in einer solchen Situation waren.
edit: also zu einer Schwangerschaft gehören immer 2! Und auch männlicherseits wurde bisher nur geschildet wie Frau sich zu verhalten hat. Also?
Geändert von Yuna (07.04.2006 um 11:55 Uhr)
Das ist auch so ne Sache. Wenn ich mit einer Frau schlafe ist es mir ernst mit ihr. FÜr Typen die ihrer Freundin raten das Kind abzutreiben oder verweigern, sich um ihr Kind zu kümmern kann ich nur Verachtung empfinden, sry. Man muss das ganze mal von eher grundsätzlicher Seite vertrachten...die Wertevorstellungten unserer modernen Gesellschaft sind einfach ziemlich verdreht...Zitat von Nana
...absgesehen davon finde ich es eher rückständig schon mit 15 oder 16 zusammen in die Kiste zu steigen...
Für mich selber wäre eine Abtreibung nie in Frage gekommen, allerdings hätte ich auch von der Elternseite her Unterstützung gehabt und wäre daher nie allein im Regen gestanden. Bei mir ist es eher umgekehrt: Ich hätte ganz gern eins gehabt, aber leider ist daraus nichts geworden.
Abtreibung ist mit Sicherheit ein äußerst belastender Eingriff, den die meisten Frauen (außer ganz gefühlskalte) wohl nicht so leicht wegstecken. Das mit dem Mord ist für mich so eine relative Sache: An hat sich ja auf die 3 Monatsfrist geeinigt, eben WEIL der kleine Mansch da noch in einem Entwicklungsstadium ist, bei dem man annimmt, dass es erst an der Grenze zum Menschlichen ist. Die philosophische Grundsatzdiskussion zu diesem Thema ist ja allseits bekannt, ich werde sie hier nicht lösen können, neige aber eher zu der Ansicht, dass die Seele des Kindes noch nicht so eng mit dem Körper verbunden ist, dass sie allzu großen Schaden erleidet.
Ein Aspekt ist für mich sehr wichtig zu diesem Thema:
Er betrifft die Abtreibung an sich, die es schon immer gegeben hat, seit es Menschen gibt und die es auch immer geben wird, solange sich die menschliche Zivilisation nicht grundlegend ändert (daran wird kein auch noch so missionarischer Abtreibungsgegner etwas ändern können).
Es stellt sich für mich daher nicht die Frage: Abtreibung ja oder nein? Sondern die Frage, ob man Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden als Kriminelle behandeln will, oder nicht.
Im ersten Fall verbiete man Abtreibungen gänzlich und überlasse diese Frauen ihrem Schicksal, denn sie sind ja selbst schuld, wenn sie entweder mit einem Kind, für das sie sich nicht reif genug fühlen, verelenden oder aber mit großer Wahrscheinlichkeit verbluten, oder aber Schaden davontragen in dem verbrecherischen Versuch, die ungewollte Frucht in ihrem Leibe zu beseitigen.
Die Väter bleiben bei dieser Frage ganz außen vor, die können ihren Begierden zu oft folgenlos nachgeben, weil sich viele Frauen nicht in zusätzliche Schande begeben wollen, indem sie den Kindsvater zur Unterhaltspflicht heranzuziehen versuchen.
Hat man im zweiten Fall Verständnis für diese Frauen, wird man versuchen, den Schaden zu begrenzen, die Verzweifelten seelisch aufzufangen und denjenigen, die keine andere Lösung für sich sehen, als das Kind abzutreiben, diesen Vorgang wenigstens soweit erleichtern, dass keine Gefahr für Leib und Leben besteht. Auf diese Weise ergibt sich auch der Nebeneffekt, dass sich einige Frauen, die im Untergrund einsam zum Kleiderbügel gegriffen hätten, die Ruhe zum Nachdenken finden und sich vielleicht mit ein bisschen Hilfe von außen doch für ihr Kind entscheiden, oder es zumindestens austragen wollen.
Es ist vollkommen klar, dass es in unserer Gesellschaft nicht nötig sein sollte ein Kind abzutreiben.
Dass dem nicht so ist, kann man meiner Meinung nach nicht einfach leichtfertig allein den betroffenen Frauen anlasten, da sollte die gesamte Gesellschaft in die Pflicht genommen werden, die trotz gegenteiliger Beteuerungen in den Kindern eine lästige Bürde sieht und nicht eine Bereicherung für die Zukunft, für die sich alle gleichermaßen mit Freude einsetzen.
Ich würde eine Frau die ihr Kind abtreibt niemals als Kriminelle hinstellen.Zitat von Tigerlily
Auch wenn sie über 35 ist und nur abtreibt weil sie lieber karriere machen will. denn ist sie für mich keine kriminelle sondern eine karrieregeile bitch, die auch noch mit ihrem chef ins bett geht, weil es ihrer karriere sicherlich nich schaden kann. solche frauen würde ich zutiefst verurteilen.
aber ich veurteile keine, die unter 18 ist und noch in der schule oder lehre ist. weil die jenige hat für mich in meinen augen, denn schon einen wirklichen grund und zwar den, dass sie ihrem kind kaum etwas bis garnichts bieten kann und sie von anderen leuten abhängig ist, von denen sie nicht mehr länger abhängig sein möchte.
Ich bin etwas unentschieden in dieser Sache.
Ich bin definitiv gegen ein generelles Abtreibungsvebot (wie es oft von manchen Verbänden gefordert) , weil es hier auch um den Körper und das Leben der Mutter geht. Auch Frauen haben ein Interesse dran Karriere zu machen und selbst über ihr Leben bestimmen zu können.
Verhütung ist schön und gut und man kann auch gerne immer wieder mit dem erhobenen Zeigefinger die Leute darauf hinweisen, dass es ihre eigene Schuld ist, wenn es schief läuft - doch Fakt ist und bleibt, dass manche Dinge einfach passieren und sich Menschen nicht ihr ganzes Leben lang 100% unter Kontrolle halten können. Auch Frauen muss man eingestehen können, dass sie die Lust "übermannt".
Dann zu sagen: "Ok, jetzt hast du einmal nicht aufgepasst - nun leb mit den Konsequenzen dein ganzes Leben lang!" finde ich ein wenig unfair, denn so ein Kind wirft die Lebensplanung einer Frau völlig über den Haufen - und das in einer viel krasseren Weise als bei einem werdenden Vater.
Und was das Nervenzellen-Argument angeht: Irgendwie habe ich meine Zweifel, dass ein so kleiner Klumpen Plasma genug entwickelt ist, um Schmerzen zu fühlen - und wenn doch, dann ist das ein Reiz von wenigen Sekunden.
Tiere sind (verglichen mit diesen Zellen) weiterentwickelter und haben auch Nervenzellen. Dennoch stört es uns nicht, sie zu töten und sie leiden zu lassen, damit es uns besser geht.
Wenn ich so recht überlege, so kenne ich eigentlich nur Pro-Abtreibungsargumente.
Doch der Grund weshalb ich in dieser Sache unentschieden bin, ist der, dass ich einige Frauen kenne, die abgetrieben haben. Und ich weiß, dass sie noch immer sehr stark darunter zu leiden haben. Sie machen sich sehr starke Vorwürfe, haben sehr stark daran zu knabbern und sagen alle, dass sie es nie wieder machen würden.
Und das ist etwas, was mich sehr stutzig macht und an der Richtigkeit zweifeln lässt.
Nichtsdestotrotz bleibe ich dabei , dass jede Frau über ihren Körper und ihre Lebensplanung selber und frei bestimmen sollte.
Geändert von Soheil (05.04.2006 um 22:41 Uhr)