Ja, ich weiß. Enjambements sind über Strophen hinweg eigentlich nicht üblich, deswegen klingt es auch eher erzählt, als in festen Strophen vorgetragen. Ich habs auch nur der Übersichtlichkeit halber in diese Form gepackt.
Dass es recht schwer zu lesen ist, habe ich ja gesagt. Aus den von Dir genannten Gründen.

Die von Dir zitierte Strophe ist tatsächlich allerdings nur dann in der letzten Zeile zu lang, wenn man sie nicht mit der von mir bedachten Betonung liest (solche Stellen wollte ich noch verbessern, weil sich der richtige Rhythmus ja eigentlich beim Lesen aufdrängen sollte). Wenn Du nach den Kommata besonders bewusst Pausen machst, lässt sich diese Strophe aber fast problemlos lesen. Außerdem wollte ich das arme Monster nicht einsilbig machen, bzw. ist mir da noch kein passender Begriff eingefallen. Das muss ich vielleicht einfach nochmal umstellen. ^^

Die kritischen Stellen werde ich nochmal überarbeiten, wenn ich mir denn die Zeit dafür nehme. Die besagten Zeilensprünge bleiben aber, weil ich die eigentlich gerne mag.

Das Ende ist etwas gezwungen, weil, wie gesagt, die letzte Strophe weggefallen ist, ich aber ein Ende finden musste (bzw. wollte, weil ich Hunger bekommen habe ).

Aber richtig gut, jetzt sind wirklich die schlimmsten Schwächen des ganzen Gedichtes aufgedeckt worden. Vielen Dank fürs aufmerksame Lesen.


EDIT:
Zitat Zitat von Laza
Nicht für uns? Och... ._.
Doch, für Euch. Ich hab nur geschrieben, dass ich extra für Euch ->nicht gedichtet<- habe. Das Ding geht ja darum, dass ich ganz bestimmt nicht dichten werde.