Naja ich denk nicht, dass Leute, die schon von vorneherein voll die Vorurteile haben, bereit sind, so etwas zu tun.
Naja ich denk nicht, dass Leute, die schon von vorneherein voll die Vorurteile haben, bereit sind, so etwas zu tun.
klar, die faschos werden nur so schlange stehen.Zitat von Sausewind
unwissenheit kann man auch anders begegnen als mit dem vorschlaghammer des gegenseitigen probefummelns. wenn sich die leute solche "randgruppen" wirklich in die wohnung holen, heißt das doch noch lange nicht, dass in dieser zeit irgendeine geistige veränderung eintritt. meistens werden leute durch solche möglichkeiten jemand des typus "unbekannt-anders" näher zu inspizieren, doch nur noch animiert ihre vorurteile zu bestärken, indem sie bewusst oder unbewusst versuchen ihre bisherige meinung zu bestätigen. menschen haben halt nicht gerne unrecht. sollen sie sie lieber zusammen in eine zelle sperren und das essen wegschließen. dann müsste es eine regelung geben, dass sie nur durch gemeinsame kreative interaktion wieder zu futter kommen. °____°
Den Bericht hat die Panorama-Redaktion BTW geklaut, ich habe genau das gleiche schon mal gesehen. Entweder auf Vox, RTL (?) oder einem anderen Öffentlich-rechtlichen (Monitor?)
Begegnungsangebote mit Bevölkerungsminderheiten (oder halt gleich Randgruppen) sind ja eine schöne Sache, aber irgendwie auch Teil des zu bekämpfenden Problems, weil sie selbst Grenzen ziehen und somit die Merkmale zur Ab- und Ausgrenzung schaffen.
Nun, ich würde sie sicherlich nich bevorzugt bekämpfen, wenn es um den Abbau von Vorurteilen etc. geht, aber die Menschen werden doch zunächst als herumlaufende Clichées und Anti-Clichées dargestellt.
Und nur weil ich mich mit dem obdachlosen, drogensüchtigen, gelähmten, schwulem und deutschstämmigem Moslem eine Stunde unterhalten habe, bin ich auch nicht unbedingt ein besserer Mensch, als wenn ich dasselbe mit einer x-beliebigen anderen Person gemacht hätte. Jaja, positive Diskriminierung mag ja eine ganz nette Idee sein, aber sie bringt nicht viel mehr als eine kleine Lobhudelei auf die eigene Gutmenschlichkeit.
Wobei es auffallen sollte, wenn eine Gruppe am besten glatzköpfige, muskulöser Männer ihren Kandidaten gleich vor Ort mit entsprechenden Respekt bedenken. Gut, es ist ein sehr clichéehaftes Bild, dass Faschos und Nazos so dumm sind, aber sie müssen für ihre Aktionen doch nicht noch extra in eine Bibliothek gehen. Der Drang zu Bücherverbrennungen würde sie noch von ihrem eigentlichen Ziel abhaltenZitat von Evanescence
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Apropos, war "De Randgruppe" nicht irgend so eine Nazo-Formation? Fuck, nein, die scheinen bei edel verlegt zu werden.