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Mirokurator
Name: Claudius (...)
Spitzname: Lizard, allerdings nur selten
Rasse: Halb-Gargoyle (Genetisch veränderter Mensch)
Alter: 18
Größe: (1,84m)
Geschlecht: (männlich)
Aussehen (wenn möglich mit Bild): dünner Körper, Gargoyle-ähnliche Füße, drei Finger mit eingewachsenen Klauen, ein kurzer Schwanz, keine Flügel. Gewöhnliche menschliche Hautfarbe, recht dunkel, gelbe Augen, dunkelblonde, wirre Haare. (Bild kommt noch ein besseres, so mit Proportionen und Details und so >_>)
Charakter (Motive etc.): Ein recht desinteressierter Junge, allerdings begeisterter Spieler und hervorragender Analytiker, schwer zu begeistern, aber meistens auch ruhig und beherrscht. Betrügen geht so lange in Ordnung, bis es jemand merkt. Wenig Interesse an so ziemlich allen Dingen. (außer Spielen)
Stärken: Sehr gutes Gedächtnis, Menschenkenntnis und logisches Denken, außerdem eine gute Würfelhand und stetige Beherrschtheit, sowie Redegewandtheit (auch wenn er sie nicht gerne benutzt).
Schwächen: Keine Flügel, neigt zu starkem Risikogefühl und halsbrecherischen Aktionen (Spielermentalität halt) Körperlich nicht an Kampf gewöhnt und, wenn auch stärker als ein Mensch, bei weitem nicht auf Gargoyle-Niveau. Die Hände sind nicht zum Klettern an Steinwänden geeignet. Wenn er tagsüber nicht im Steinzustand ist, neigt er zu starker Müdigkeit.
Besondere Fähigkeiten: Benötigt zwar die Versteinerung der Gargoyles zum "Schlaf", verbraucht aber nicht deren Flugenergie und kann sich so zu einem beliebigen Zeitpunkt der Nacht oder auch des Tages versteinern. Allerdings wacht Claudius definitiv erst beim nächsten Sonnenaufgang wieder auf, egal, wann er versteinert ist. Kennt so ziemlich alle Karten- und Würfelspiele, verschiedenste Tricks zum Hereinlegen und fair Spielen, zudem recht gutes Allgemeinwissen.
Besondere Gegenstände die der Charakter mit sich führt: Zahlreiche Würfel, Skat, Romme und Pokerkarten, ein Kettchen mit dem Namen "Lizard", Gewöhnliche Kleidung in Übergröße.
Hintergrundgeschichte des Charakters: War eigentlich ein gewöhnlicher, wenn auch leicht unvorsichtiger Junge mit Hang zum Risiko. In der Pupertät begann sein Körper sich zu verändern, und sien Eltern verrieten ihm, dass er ein Findelkind war. Mit diesen Worten gaben sie ihm auch das Kettchen, was damals mit in seinem Korb gelegen hatte. Claudius interessierte das alles recht wenig, aber er ging von zu Hause weg, da er die Furcht seiner Eltern spürte, wenn sie am Morgen eine Statue in seinem Zimmer vorfanden. Es ist ihm eigentlich ziemlich egal, wo er herkommt, aber für den Fall, dass sich mal eine Untersuchung anbietet, trägt er das Kettchen immer bei sich. Während der Flucht vor einigen Spielschuldnern traf er mehr zufällig auf den Gargoyle-Clan, bei dem er jetzt heimisch ist, und die Verändeurngen an seinem Körper lassen erahnen, dass er dort wohl auch bessser aufgehoben ist.
Geändert von La Cipolla (28.03.2006 um 06:50 Uhr)
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