Ich find Final Fantasy schon lange nicht mehr so toll (Damals wars für mich und Kumpels eine Art Religion^^). Das leigt nicht an der Story, die meistens sehr genial ist, sondern an anderen Dingen. Ich mag halt nur Spiele, die auf mich lebendig wirken, wo die NPCs/Charaktere/Orte sich nach der Zeit verändern oder dynamisch sind. Das KS hab ich dafür immer gemocht, auch wenn die neueren Teile keine besonderen neuen Fetaures haben, bis auf die dumme Ekstase "Action", die ich nicht leiden konnt (Mags halt lieber, wenn Gameplay in RPGs durch Regeln bestimmt wird und nicht durch Geschick).

Auch wenn ich das KS nicht leiden werde, freu ich mich auf FFXII, da die Welt dort angeblich dynamisch sein soll, und es auch mal viele Quests gibt. (Ich hab nichts gegen das alte FF ohne sowas wie ein Quest System, aber es lockert das Spiel bischen auf).

Nur befürchte ich, dass FF nie mehr wirklich so beliebt sein wird wie damals, da im Laufe der Zeit eindfach viel zu viel am Gameplay geändert wurde. Vorallem FFXII wird sich völlig anders spielen. Schaut euch mal die TR Reihe an und das der letzte Teil nicht wirklich reinpasste, weil sie das ganze Gameplay verändert haben, obwohl es eigentlich gut war. Ich finds überhaupt besser, wenn bei sich bei Reihen das Gameplay gleicht.