Das es die selbe Wiese ist, ist klar, allerdings finde ich die Theorie mit der Zeitschleife etwas... hm, naja. Und die Worte sind nicht an Squall gerichtet. Das ist nur ein Auszug aus dem Gespräch zwischen Squall und Rinoa beim Weisenhaus.Zitat von Omega
Ich denke, dieser Teil des Intros ist mehr eine Einleitung des Endings. Praktisch der erste Teil des Endings, den man am Schluss nicht mehr sieht. Das ganze Spiel dazwischen ist also mehr eine Unterbrechung dieser Szene und man sieht, wie es dazu kam, dass Rinoa auf einer Wiese steht, sich an dieses Gespräch erinnert, und ihre Hoffnungen in eine Feder steckt und sie entsendet.
Wenn es denn so wäre wie Blade sagte
dann würde Squall aber mehr als nur diese eine Erinnerung haben, und würde es denn eine Zeitschleife geben, die demnach von den Charakteren wahrgenommen wird, dann müsste es auch mehr als nur ein deja vu geben. Das ganze als Zeitschleife zu betrachten, die unterbrochen werden muss, scheint mir doch etwas weit hergeholt.Zitat von Blade
Am Schluss haben wir eine Zeitkomprimierung, in der Rinoa als Hexe durch die Dimensionen wandelt, und einen Squall der in eine dimensionslose Spalte gefallen ist. Er ist praktisch aus der zeitlichen Dimension getreten, deswegen ist dort nichts und niemand, und Rinoa versucht ihn aus dieser Spalte zu befreien. Aber das ist nicht die Dimension in der Squall seit Ewigkeiten wandelt, sonst würde es irgendwo im Spiel einen Hinweis darauf geben, wie er dort hinkam, oder es würde zumindest erschließlich, dass Squall ein Gefangener der Zeit ist, was ebenso nicht erwähnt wird.
Die Narbe sollte ja auch Beweis genug sein. ^^Zitat von Asmodina

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